Busse für den internationalen Waffenhandel benutzt

Asunción: Im Rahmen einer gemeinsamen Mega-Operation zwischen Argentinien, USA und Spanien gegen den Waffenhandel erklärte die argentinische Sicherheitsministerin, die Waffen seien in paraguayischen Bussen transportiert worden.

In einer gemeinsamen Operation zwischen Argentinien, den USA und Spanien haben die Behörden eine internationale Bande gesprengt, die sich dem illegalen Waffenhandel widmet und nach Angaben der Ermittler von Drogenbaronen aus Paraguay und Brasilien geführt worden sei.

Detektive der Generaldirektion für Zoll in Argentinien, unterstützt von der Gendarmerie, nahmen nach 30 Razzien 20 Personen fest, denen vorgeworfen wird, sie seien Teil der kriminellen Vereinigung.

Nach der Operation wurden 1200 Waffen beschlagnahmt, Sprengstoff, Granaten, Zielfernrohre, taktische Ausrüstung, Dokumente und Geld.

Die argentinische Sicherheitsministerin Patricia Bullrich erklärte, dass die Waffen von Argentinien nach Paraguay transportiert wurden, insbesondere nach Pedro Juan Caballero, um sie dann nach Brasilien weiterschicken zu können. Zu diesem Zweck wurden paraguayische Busse verwendet.

Wochenblatt / Paraguay.com

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