Cartes: “Die mich am meisten verletzt haben“

Areguá: Am gestrigen Dienstag war Horacio Cartes Gast bei der Übergabe von Sozialbauten im Stadtviertel Renacer III. Begleitet wurde er nicht von Mario Abdo. Er nutzte die Gunst der Stunde.

Umgeben von loyalen Anhängern seiner Regierungszeit vergab er einen Seitenhieb.

“Ich hab es gestern gesagt und ich werde es morgen wieder sagen, wenn ich wieder zu dem Thema befragt werde: Wie viel Senatoren der ANR kommen in den Senat? Manchmal glaube ich es werden so 23, 24. Aber was nützt uns die Mehrheit im Senat. Genau diese waren es sie mich am meisten verletzt haben, Senatoren der Colorado Partei. Wenn Gott es erlaubt werde ich mit Nicanor Duarte Frutos im Senat sein und es nicht erlauben, dass erneut Präsidenten unter solchen falschen Mehrheiten leiden müssen“, so Präsident Cartes.

Horacio Cartes bezog sich auf die schwankende Anzahl (11 – 13 Senatoren) von Partei-interner Opposition, die gegen ihn agierten und sich ihrem Führer und heutigem Präsidentschaftskandidat Mario Abdo Benítez anschlossen.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Cartes: “Die mich am meisten verletzt haben“

  1. Einigen Senatoren knirschen halt auch die Zaehne, wenn EINER nur alles vom Kuchen abhaben moechte. Hab heute im Radio gehoert, dass einer, der Colorado-Mitglied ist, hofft, dass Alegre gewinnt, damit die Colorados wieder auf den Boden der Tatsachen zurueckkommen. Auch innerhalb dieser Partei gibt es Streitigkeiten.

    1. alles Schwachsinn, von allen Seiten, hauptsache die Kohle stimmt bei den oberen 10tausend….Rest ist sowas von uninteressannt

  2. Wenn Gott es erlauben wird kann Herrn Cartes seine Zigaretten Herstellung eingehen damit nicht mehr Menschen verletzt werden von dem todesgift.

    1. Seit die Indianer Friedenspfeien hatten wird geraucht, ich als Raucher bin aber einverstanden wenn es gleichzeitig auch keinen Alkohol mehr gibt, obwohl mir auch der Wein schmeckt. Fast lieber wäre mir aber ein Einstellen sämtlicher Smartphones, was schön ein Gewinn sein würde.

  3. Die letzten Bürgermeisterwahlen waren eine gute Lehre – nun werden sie nicht dem Zufall überlassen. Die täglichen Meldungen zeigen ja schon, wie erfolgrei sie ihre Roten (HInweis für Asgard – sind hier nicht die gleichen Roten wie im Rest der Welt,,,) in die Regierungspositionen schieben. Dann gibt es wenigstens keine Opposition mehr und sie können machen was sie wollen – machen sie eh immer.