Asunción: Wenn der Dieselpreis steigt wird der Busfahrpreis teurer und wenn dies geschieht beginnt wegen dem zu geringem Mindestlohn ein Generalstreik. Außerdem warten die Lehrer der geschwächten Gewerkschaft FEP nur darauf, um mit mehr Kraft erneut zu streiken.
Der Minister für öffentliche Bauten und Kommunikation, Ramón Jiménez Gaona, erklärte heute trotz dem Wunsch den Personenbeförderern die Unterstützung zu entziehen bei dem jetzigen System zu bleiben. Während derzeit der Preis des Fahrscheins künstlich bei 2.000 Guaranies gehalten wird, erklärte das Transportsekretariat, dass ohne eine Dieselpreiserhöhung der Fahrschein 2.500 Guaranies oder etwas mehr kosten müsse.
Monatlich zahlt das Ministerium 2 Millionen US-Dollar Unterstützung an die Busunternehmen, die in der Mehrzahl alte Schrottbusse zum Einsatz bringen und nicht wie vorgesehen in neue Einheiten investieren. „Derzeit gibt es jedoch keine Alternative zur finanziellen Unterstützung dieser“, so Jiménez Gaona.
Außerdem bleibt die erwartete Dieselpreiserhöhung auf „stand by“. Die Folgen, mal abgesehen vom Streik, wären nicht auszumachen, wenn pro Liter 400 Guaranies mehr gezahlt werden müssten. Ein sinkender Dollar hilft eventuell dabei, diese Situation auszusitzen.
(Wochenblatt / Hoy)










Gamsbart
que quilombo…….!
christian
Alles bleibt beim Altem !! :p