CBD-Öl im Kampf gegen Stress

Stress – ein körperlicher Zustand unter Belastung, der durch Anspannung und Widerstand gegen äußere Stimuli (Stressoren) zu erkennen ist. In unserem kurz- wie schnelllebigen Alltag gibt es zahlreiche Stressoren wie Arbeit (Leistungs- und Termin-Druck), Konflikte in der Schule, der Ausbildung, am Arbeitsplatz oder in der Familie, sowie eine Dauererreichbarkeit durch die Digitalisierung. 

Ungesunde Ernährung, Bewegungs- sowie Schlafmangel fördern Stress und führen im schlimmsten Fall zu Ängsten, Burnout oder Depressionen. Unser Alltag ist oftmals ein ständiger Ritt auf einer Rasierklinge: Es fühlt sich häufig an als würde man mit 200 km/h auf der Autobahn fahren und gleichzeitig zehn lebenswichtige Telefonate führen, während man das Finale einer TV-Quizshow bestreitet. 

Stress schadet den Betroffenen – und vielen anderen auch

Zu viele Reize fordern uns dauernd kognitiv heraus, wir müssen Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen sich jede Sekunde wieder ändern können. Mehr als 60 Prozent der Menschen hierzulande fühlen sich gestresst, Tendenz steigend. Die Auswirkungen dieser alltäglichen Belastungen auf unsere Gesundheit sind bekannt. Doch ziehen die Schäden sogar weitere teilweise verheerende Kreise, auch die Volkswirtschaft leidet unter den Folgen. Nicht nur sinken Kreativität und Spontaneität, auch Rückzugstendenz und Aggressivität betroffener Mitarbeiter wirken sich negativ auf das Betriebsklima aus.

Demotivierte Kollegen sorgen auch für mehr Stress bei anderen Mitarbeitern, außerdem nimmt das Risiko für Fehler und Unfälle mit steigendem Stress zu. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge beläuft sich der volkswirtschaftliche Schaden durch Stress und Überforderung am Arbeitsplatz auf mehr als 120 Milliarden US-Dollar pro Jahr allein in Europa und Nordamerika. Er ist zwar keine neue Erfindung, allerdings hat die WHO Stress sogar zu “einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts” erklärt.

Wie lässt sich der Stress abbauen?

Entschleunigung und Entspannung sind bewährte Mittel im Kampf gegen den allgegenwärtigen und spürbar übermächtigen Gegner Alltagsstress. Nun ist nicht jeder der Typ für ein ausgedehntes Spa-Wochenende oder eine tägliche Massage. Mal ganz abgesehen davon, dass sich das auch nicht jeder leisten kann und will. Vielleicht fehlt dafür auch die Zeit oder der gewünschte Effekt trifft nicht oder nur unzureichend ein. Von illegalen Substanzen zum Runterkommen ist eh abzuraten, da sie – wenn überhaupt – nur einen kurzzeitigen Effekt erzielen und auf Dauer noch mehr körperlichen wie psychischen Schaden anrichten als der Stress ursprünglich ausgelöst hat.

Trotz Überlastung nicht zu Medikamenten greifen!

Langfristig helfen Gespräche mit Therapeuten, dafür muss die Situation jedoch schon akut sein, und dann ist es meist auch schon zu spät. bei angehenden Depressionen hilft auch Entspannung allein nicht mehr. Die Terminkalender der Psycho-Therapeuten in Deutschland sind zudem gefühlt so voll wie die hochrangiger Politiker. Um vorzubeugen und/oder kurzfristig zu entspannen, kann man unterstützend auf Medikamente zurückgreifen. Aber hier ist Vorsicht geboten und auf eine vernünftige Dosierung zu achten. Ohne ärztliche Betreuung sollte man es eh nicht riskieren, am Schluss noch in einer Medikamentenabhängigkeit zu landen.

Tabletten und medizinische Substanzen können auch Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden haben. In manchen Fällen kann es zu Hang-Over-Effekten kommen. Eine Alternative sind leichte pflanzliche Beruhigungsmittel wie beispielsweise Hopfen, Baldrian, Melisse oder Passionsblume. Diese weisen häufig weniger Nebenwirkungen auf als die klassischen Psychopharmaka, wobei ihre Wirkung jedoch eher als schwach einzustufen ist. 

Pflanzliche Mittel wirken zuverlässig und schonend

Heutzutage rückt die Gesundheit immer mehr in den Mittelpunkt unseres Lebens. Als Ausgleich zum Alltag oder in Form von Ernährung und/oder Sport als Lifestyle. Auch bei der Wahl eines Entspannungsmittels spielt der gesundheitliche Aspekt eine immer größere Rolle. Somit verschiebt sich der Fokus in Richtung (Heil)-Pflanzen, wobei auch das Thema Hanf zur Sprache kommt. Neben dem medizinischen Einsatz von Marihuana erfreut sich in dem Zusammenhang auch CBD (Cannabidiol) -Öl einer steigenden Beliebtheit. CBD ist ein Extrakt der weiblichen Hanfpflanze, es handelt sich hierbei jedoch nicht um THC (Tetrahydrocannabinol), das zu den Cannabinoiden zählt und unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Heute kann man ganz einfach online CBD Blüten in Deutschland bestellen oder über den lokalen Einzelhandel beziehen.

Darum ist CBD in aller Munde

Dem CBD wird eine breit gefächerte Wirkung nachgesagt, es soll bei Epilepsie, Schmerzen, Angst, aber auch bei Hautproblemen, Stress und Schlafstörungen helfen. Laut verschiedenen Untersuchungen wirkt CBD antibakteriell, schützt die Zellen vor oxidativem Stress und hemmt Entzündungen. Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht psychoaktiv, somit nicht berauschend, es macht also nicht wirklich “high”. Der Kopf bleibt bei der Anwendung wesentlich klarer als bei ordinärem Drogenhanf, das sehr wenig CBD enthält. Im Gegenteil kann CBD sogar helfen, den Rausch eines Nutzers durch seine antipsychotische Fähigkeit zu verringern.

Lebensmittel mit Cannabidiol gelten in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel ohne gesundheitsbezogene Auslobung, werden jedoch mit dem ausdrücklichen Hinweis auf das enthaltene CBD vertrieben. 

Aufgrund des hohen THC-Gehalts hat Cannabis eine einschläfernde Wirkung. Bei CBD ist das anders: Das Cannabidiol kann helfen, den Druck zu reduzieren und somit zu entspannen und zu relaxen. Jedoch ist CBD kein Mittel zum “durcharbeiten” oder “durchmachen”. Weil es unterstützend wirken kann, ist der Allgemeinzustand von vielen Faktoren abhängig. Eine gesunde Ernährung, regelmäßiger Sport, genügend Ruhephasen, keine kontraproduktiven Mittel wie Alkohol, Nikotin, Drogen oder zu viel Koffein sind demnach zuträglich zur gewünschten Wirkung. 

So wirkt CBD gegen Stress

Im Gehirn verbindet sich der Wirkstoff mit den Monoamine-Neurotransmittern, die in Folge die chemischen Stoffe produzieren, die die Herstellung und Freisetzung lebenswichtiger Hormone im Blut stimulieren. Dazu zählen Dopamin, Serotonin und Norepinephrin, die eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle von Angstzuständen einnehmen. Sich aber ebenfalls direkt auf das Glücksgefühl, den Appetit, Immunprozesse oder die Schmerzwahrnehmung sowie den Schlaf auswirken. CBD reguliert ebenfalls die Aktivität von Rezeptoren im Gehirn und sorgt damit dafür, den organischen Mechanismus zu steuern, der zum Ausgleich der emotionalen Reaktionen wichtig ist. CBD-Öl ist demnach nicht bloß ein natürliches und sicheres Nahrungsergänzungsmittel, um den Alltagsstress zu reduzieren, sondern auch hilfreich gegen chronischem Stress.

Da CBD den Blutdruck etwas senkt, kann die Anwendung zu Schläfrigkeit oder auch Mundtrockenheit führen. Angesichts der Stressoren im Alltag kann man dabei von echten Nebenwirkungen kaum sprechen. CBD-Öl ist nicht nur in Apotheken oder Drogerien sowie Reformhäusern erhältlich, sondern auch in diversen Online-Shops, darunter etwa bei justbob.de. Stress komplett zu vermeiden ist so gut wie unmöglich – gerade in der heutigen Zeit. Ein gewisses Maß an Anspannung ist sogar gesund und hält uns auf Zack. Wenn aber das Stressniveau die Lebensqualität beeinträchtigt, kann eine kleine Dosis CBD-Öl eine beruhigende Wirkung haben und den Alltag erleichtern – ohne von Sorgen und Ängsten gesteuert zu werden und die Kontrolle zu verlieren.