Chaco: 65 km über die man sich aufregen kann

Loma Plata: Das Teilstück der bi-ozeanischen Route zwischen dem zentralen Chaco und Carmelo Peralta an der brasilianischen Grenze soll nun doch den Namen von General Lino Oviedo bekommen.

Noch befindet sich die Strecke im Planungsstadium und dennoch war es der damals scheidenden Abgeordneten Fabiola Oviedo ein Anliegen, ihren Vater damit unsterblich werden zu lassen. Insgesamt 65 km der Verbindungsstraße werden nach Fertigstellung seinen Namen tragen, obwohl sich fast der gesamte Chaco dagegen ausgesprochen hatte.

Man kann es als Erfolg oder Misserfolg verbuchen, denn eingangs wollte Fabiola Oviedo, die ganze Strecke nach ihrem Vater benennen lassen und nun sind es weniger als 30%. Um dies in Kraft zu setzen fehlt nur die Entscheidung des Präsidenten und bisher scheint nichts dagegen zu sprechen, dass dies so durchgewinkt wird.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Chaco: 65 km über die man sich aufregen kann

  1. Nein, zumindest nicht, wo Politiker verdienen können. Das ist das Große KOMMA. Das verdienen, oder bekommen, für Unfähigkeit.

  2. Der Weg oder was es sein soll,sieht nach ein abgeerntetest weizenfeld egal was es ist,wenn das feld Lino heiszen wird werde Ich da nie draufgehenfahrenlaufen

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