Chaco: Drogenlabor in Neuland entdeckt

Colonia Neuland: Im Grundstück eines jungen Mannes wurde unter dem Haus, welches als Ferienunterkunft agierte, im Schlafzimmer unter dem Bett der Zugang zu einem Drogenlabor gefunden. Senad Agenten konfiszierten die gefundenen Drogen.

Der Kasache Jacob Just baute unter seinem Haus einen Keller in dem er Marihuana Pflanzen züchtete. Der Zugang zum Keller war unter seinem Bett versteckt. Der Keller befand sich noch im Bau. Mit einer elektrischen Seilwinde brachte er die Erde aus der Tiefe. Neben 23 Pflanzen fand man 11 kg Samen, was auf große Pläne schließen lässt. Seine Haus war eine Ferienunterkunft, wie es in einer Pressemitteilung hieß. Der Mann wurde verhaftet. Die Beweismittel wurden in die Senad Basis nach Filadelfia gebracht.

Wochenblatt / Enfasis / Senad

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8 Kommentare zu “Chaco: Drogenlabor in Neuland entdeckt

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Mitten unter den Mennoniten. Die Neulaender kamen mal ueber China nach Paraguay. Kasachische Mennoniten duerften da auch mitgekommen sein. Allerdings ist das kein typsicher mennonitischer Name.
    Schoen nach dem Prinzip: die Produktionsquelle muss nahe am Markt sein um die Dienstleistungen 24/7 per WhatsApp zu gewaehrleisten.
    Ganz klar war diese Produktion fuer den staedtischen Markt von Neuhalbstadt gedacht. Und in Neuhalbstadt leben fast nur Mennoniten.
    Hier der Originalartikel. https://www.lanacion.com.py/pais/2021/02/11/hallan-laboratorio-clandestino-de-marihuana-en-el-chaco/
    Die Hauptstadt von Kasachstan, Astana, beauftragte einen Landschaftsdienst um die Stadt gruener im Sinne von „Die Gruenen“ zu machen. Richtig geraten, der Gartenservice bepflanzte die Stadt mit Marihuana als Gruenpflanzen. Marihuana waechst unter anderem in Kasachstan als Kraut frei auf dem Lande.
    Free Weed in Kazakhstan! – https://www.youtube.com/watch?v=dqrzQKqWiSM
    „Laut Angaben der Anwohner wurden in Astana, der Hauptstadt Kasachstans, Tausende von Marihuana-Pflanzen in einem Blumenbeet installiert. Die Ratsvorsitzenden untersuchen derzeit, wie die Pflanzen dort gepflanzt wurden, wer sie gepflanzt hat und ob es sich tatsächlich um Cannabispflanzen handelt, wie die Leute in den sozialen Medien behaupten.“.
    Also, pflanzt da nicht auf einmal Marihuana als Rasen vor dem Amtsgebaeude der Interkolonialen Untersuchungs Gruppe (IUG) oder vielleicht Marihuana als Rasen vor der Kirche und oeffentlichen Aemter um nachher sich zu wundern wie die Pflanzen dahin kamen.
    Anscheinend wachsen die Marihuana Pflanzen in Kasachstan wild und diese Zeitgenossen aus der Gegend haben reichlich Erfahrung mit diesem Gewaechs.
    Tatsache ist dass die Produktion nahe am Markt optimalerweise sein sollte und damit ist bewiesen dass weite Teile von Neuhalbstadt an diesem Kraut haengen wie der Saeufer an der Flasche. Klar, es ist ja nur zum „einschmieren“ gegen Arthritis fuer nahe Verwandte wie der eine Mennonit behauptete der vor einiger Zeit in Loma Plata mit ner Tuete Marihuana ergriffen wurde.
    Laut dem spanischen Artikel wollte dieser Entrepneur gerade Klimaanlagen unten im Bunker installieren um die Gewaechse zu kuehlen. Dabei ist er wohl aufgeflogen da der Elektriker wahrscheinlich merkte was los war. Ich meine einen unterirdischen Bunker mit Strom zu versorgen das ist heuer doch ziemlich ungewoehnlich da niemand hier Keller hat. Da ist eigentlich sofort klar dass das ein Geheimlabor sein duerfte.
    2014 wurde in Neuland schon mal was aehnliches auch bei einem Hotelier gefunden.
    https://www.abc.com.py/nacionales/hallan-drogas-y-tunel-1281307.html
    Dabei ging es auch um Marihuana und dann noch Crack und Ecstasy.
    Auch im spanischen Artikel kommt hervor dass hier mehr als nur Marihuana de zusammengeruehrt wurde.

      1. Ein „armer, armer Geist“ sind ausschließlich Sie hier, werter „Herr Möchtegern-Professor“!!!!
        Schon wieder gehen Sie mit keiner Silbe sachlich auf den Artikel ein. Statt dessen, wie immer, provozieren und beleidigen Sie einen Kommentator, der Ihnen nicht behagt. Das ist nicht nur zum Erbrechen, das ist unverschämt und primitiv. Offensichtlich besteht Ihre „Daseinsberechtigung“ nur darin, auf Gelegenheiten zu lauern, ihrem Haß auf Andersdenkende (zur Not suchen Sie sich welche) freien Lauf zu lassen. Dabei nehmen Sie es gerne in Kauf, stets das überwiegend gute und sachliche Klima in den Kommentarspalten zu vergiften. Das kommt davon, wenn man sich dem Teufel verschrieben hat. Aber andererseits hat Ihr Verhalten auch etwas Gutes an sich: So können andere Leser aus erster Quelle ganz praktisch erleben, wie Gotteslästerer und Haßprediger nichts Gutes hervor bringen, sondern nur für Streit und Disharmonie sorgen. Sie sind für mich wirklich eine traurige Gestalt und Zumutung für alle.

    1. Es ist anzunehmen, daß die mennonitischen Kolonien ein großes Problem mit der zunehmenden Drogenszene haben. Das kommt natürlich davon, daß sich die Kolonien „der Welt“ öffneten. Aber wir müssen uns nicht darüber wundern. Die „Welt“ ist eben schlecht und nicht einfach gut und edel. Was wären die Alternativen der Mennoniten? Zurück zur Isolation und Weltabgeschiedenheit? Das geht natürlich nicht im Zeitalter von Internet und Fernsehen. So kommt es wie es kommen muß – das Böse schleicht sich in die Reihen der Mennoniten ein, wie überall auf der Welt. Gott hat uns Menschen, im Gegensatz zu allen anderen Kreaturen, eine Seele und einen Verstand gegeben um das Böse vom Guten unterscheiden und die Macht uns frei entscheiden zu können wohin wir gehen und mit wem wir uns umgeben wollen. Die Masse der Menschen wird sich immer für das Böse entscheiden! Wie sagte doch Jesus: „Breit und bequem ist der Weg in die Hölle und viele sind´s die darauf gehen. Doch schmal und zuweilen beschwerlich ist der Pfad in das Himmelreich und wenige sind´s die darauf gehen“. Das Böse kommt immer verlockend daher und verspricht „das Himmelreich“ auf Erden. Nur Menschen mit starkem Charakter können diesen Verlockungen widerstehen. Gott wird ihnen dazu alle Kräfte geben um diesen Kampf zu bestehen, wenn sie bereit sind nach Gottes Geboten zu leben und zu folgen. Menschen die sich ganz bewußt von Gott abwenden, werden das NIEMALS VERSTEHEN können. Wenn man ihnen mit Gott kommt, drehen sie schon durch wie von einer Tarantel gestochen oder von allen teuflischen Heerscharen getrieben, obwohl sie niemand zu etwas zwingt oder ihnen droht. Aber sie fühlen sich stets verfolgt oder bedroht. Deshalb sind sie nicht zu verurteilen, ihre Handlungsweisen und Haßpredigten aber schon. Eigentlich nur traurig!

        1. Sie bestätigen meine Rede! Das Gegenteil von GUTEM ist NICHTS und das BÖSE ist NICHTS, weil ohne Moral, ohne Ziel, ohne Plan, aber mit Freude an Zwietracht und Zerstörung – eben ein absolutes NICHTS! Gott aber hat aus dem NICHTS, der FINSTERNIS, die Welt und das LICHT geschaffen, doch die Menschen brachten in das Licht die Finsternis und das Böse.

          1. monosapiens sapiens

            Carl Friedrich von Weisäcker wurde von einem Journalisten gefragt, was für ihn das Schlimmste im Leben sei. Seine Antwort: mich mit dummen Menschen unterhalten zu müssen.
            Das ist meine Antwort auf Sie und grad Kuno zur Nachtwache
            „Religion verhindert Denkien, Fortschritt und Humanismus“.
            Klaus Huber, Schweiz

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Die IUG liess heute ueber den lokalen Radiosender verlauten dass dieser kasachische Zeitgenosse schon mal wegen demselben Delikt verurteilt war und wohl bis jetzt im Gefaengnis sass. Einmal draussen, machte der Uneinsichtige anscheinend da weiter wo er aufgehoert hatte.
    Wenns nach mir ginge wuerde ich dem eigentlichen Eigentuemer des Grundstuecks bzw Hotels mal auf den Zahn fuehlen. Mennoniten verpachten Gebaeude und Grundstuecke an Dritte die dann eben mit Wegsehen des Eigentuemers sowas abziehen. Der Eigentuemer duerfte daran mitverdienen.
    Diesen unbelehrbaren Kasachen gilt es nur abzuschieben. Zurueck nach Kasachstan mit dem bei Entzug von paraguayischer Staatsbuergerschaft. Da kann er ja bei den Uiguren weitermachen. Die Chinesen werden ihm schon beibringen wo’s lang geht.
    In Kasachstan herrschen fast so strenge Gesetze gegen Drogen wie in Saudi Arabien. In Saudi Arabien wird einem die Hand abgehackt wird Rauschgift bei dir gefunden. Auf der Skala 1 bis 5 befindet sich Kasachstan auf 2 wo 1 Saudi Arabien als strengstes ist und 5 Kalifornien wo Drogen legalisiert sind.
    Die IUG sollte auf permanente Abschiebung bestehen. Nur raus aus dem Land mit solchen Unbekehrbaren.

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