Chaco: Mann mit 4 kg Kokain verhaftet

Filadelfia: Ein 22-jähriger Mann wurde von der Polizei kontrolliert, als er im Bereich der Colonia 5 von Filadelfia unterwegs war. Bei ihm fand man 4 kg Kokain, wie die Polizei mitteilte.

Wilfrido Ruíz Salvatierra wurde beim Transport von 4 kg Kokain verhaftet. Laut Polizeibericht ereignete sich der Vorfall auf einer öffentlichen Straße in Colonia 5 im Bezirk der Stadt Filadelfia.

Die Polizei nahm den 22-jährigen Mann wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz N° 1.340/88 fest. Neben dem Kokain wurden in seinem Besitz auch ein Motorrad der Marke Honda und ein Mobiltelefon beschlagnahmt.

Der Festgenommene ist nicht vorbestraft. Seinen Angaben zufolge wohnt er in der Gegend vom Pilcomayo, die als El Pelícano bekannt ist.

Wochenblatt / Chaco al Día

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1 Kommentare zu “Chaco: Mann mit 4 kg Kokain verhaftet

  1. Joh.1v1 "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."

    Wieviele Mennoniten kennen diesen als “Arbeiter”? Bei wievielen in der Zone hat er sich schon als “Arbeiter” versucht und machte Probleme?
    Es muß unbedingt eine Liste her im Stile von Inforcomf nur auf dem Arbeitsbereich wo jeder Arbeitgeber jeden problematischen Arbeiter einträgt so daß andere Arbeitgeber die Liste einsehen können und so diesen sofort vom Hof jagen so schnell der aufkreuzt um nach Arbeit zu fragen.
    Ganz offensichtlich gibt es viele nicht verurteilte Kriminelle die irgendwann kriminell werden und das tun sie meist während sie ein Arbeitsverhältnis haben.
    Vorrangig suchen sich offenbar diese Kriminellen ohne Urteil den Chaco und damit die Mennoniten auf um da Stunk zu machen und wohl auch aus Ostparaguay rauszukommen weil sie da wohl schon als Problemmacher bekannt sind.
    Polizei und Gerichte fühlen sich keineswegs zuständig diese einzubuchten sondern sehen diese höchstens noch als Helden der Revolution an. Komplizenschaft der Polizei und der Gerichte ist nicht mehr zu übersehen indem man “fehlendes Urteil” vorschützt.
    Dies war nicht seine erste Straftat sondern offensichtlich wußte er sich hart am Rande des Gesetzes und der Gesetzeshüter vorbei zu bewegen. Oft wissen diese um viele Dinge Bescheid z.B. ein bekannter Fall da wußte der Kriminelle im Arbeitsverhältnis genauestens Bescheid wann nun die SIM Karte registriert wurde und wann man nicht einen Personalausweis vorlegen mußte. Das sind immer Anzeichen daß die Verbrechen im Kopf haben und das planen.
    Stellen sie bloß keinen Lateinparaguayer an der:
    a) jünger als 40 Jahre ist. Es sind immer die zwischen 20 und 30 Jährigen die verhinderte Kriminelle sind.
    b) der ständig was beobachtet und offensichtlich spioniert.
    c) der nicht in der Zone einen guten Leumund bei wenigstens 5 vorigen Arbeitgebern hat.
    d) den man nicht persönlich vorher kennt.
    e) der eine große Familie zu ernähren hat.
    f) der kein eigenes Grundstück und Haus hat.
    g) der aus Concepcion kommt.
    h) der aus Ostparaguay kommt – diese sind meist kriminell.
    i) keine Städter oder Leute aus städtischen Gebieten..
    j) keine mit komischen und seltenen Familiennamen – das sind meist zugewanderte Kommunisten aus irgendwo.
    k) eher traditionelle Familiennamen die oft noch von den Westgoten stammen (die meisten der einheimischen Traditionsparaguayer).
    Normalerweise sind die Lateinparaguayer die traditionelle Namen für Paraguay haben nicht Leute die Probleme suchen oder den Arbeitgeber in die Pfanne hauen wollen. Oft sind dieses Leute mit komischen spanischen Namen die ganz klar nicht traditionell aus Paraguay stammen. Das kann man nicht pauschalisieren weil der Abwärtsdrift generell im Lande durch alle Schichten geht.
    Z.B. Namen wie Mehl und Wassermann sind wohl ehemals jüdische Namen aus Spanien und traditionell paraguayische Namen. Und dann noch die traditionellen Namen der Konquistadoren die meist alle Asturier und Castillianer waren und somit von den 2 westgotischen Königreichen in Spanien stammen (oben im Norden). Die Konquistadoren dürften mehrheitlich Nachfahren der Westgoten gewesen sein – Nachfahren von 800 Jahren zurück (711 a.D. bis 1492 A.D.); wieviel Westgoterei da noch übriggeblieben ist kann jeder sich denken.
    Für wieviele hat dieser als “Arbeiter gearbeitet”? Kriminell wurde er offensichtlich schon im Arbeitsverhältnis.
    Lateinparaguayer werden eben kriminell während sie von einem Arbeitgeber zum anderen hüpfen wohl in Betrugsabsichten (Erpressungs von Entschädigungsgeld) bevor sie als Kriminelle ins System registriert werden durch ein Gerichtsurteil.
    Daher muß eine Liste her für die Zeit kurz bevor sie kriminell werden damit sie nicht von einem Arbeitgeber zum anderen springen um da Schaden zu verursachen bevor sie als eigentliche Kriminelle ergriffen und registriert werden.
    Besser ist diese gelten schon vorher als Kriminelle als daß man noch Unternehmen der Gefahr von diesen Leute aussetzen sollte. Damit jeder Arbeitgeber einen problematischen Angestellten in die Liste eintragen kann da diese “Angestellten” ja sowieso kurz vor der Kriminalität stehen.

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