Chaco: Senacsa-Beamte wegen Viehdiebstahls und Fleischtransports in einem Dienstfahrzeug verhaftet

Fortín Caballero: Zwei Senacsa-Beamte wurden von der Nationalpolizei in Fortín Caballero, Departement Presidente Hayes, festgenommen, weil sie Viehdiebstahl begangen und Rindfleisch ohne Papiere in einem offiziellen Senacsa-Fahrzeug transportiert haben.

Der Nationale Dienst für Tiergesundheit und Qualität (Senacsa) teilte mit, dass zwei seiner Beamten von der Polizei in Fortín Caballero, Departement Presidente Hayes, wegen eines Falls von Viehdiebstahl und des Transports von Rindfleisch ohne Papiere in einem staatlichen Fahrzeug festgenommen wurden. Die Institution machte keine Angaben zur Identität der Beteiligten.

Wie Senacsa in einem Kommuniqué mitteilte, hatte das eingesetzte Fahrzeug einen Arbeitsauftrag und eine zugelassene Route zu befahren. Darüber hinaus wurde der Weg, den das Fahrzeug der Einrichtung zurückgelegt hat, durch das im Fahrzeug installierte GPS aufgezeichnet.

“Senacsa weist den Vorfall auf das Schärfste zurück und hat daher den zuständigen Behörden seine Bereitschaft mitgeteilt, zur Aufklärung dieses schwerwiegenden Vorfalls beizutragen und die Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung anzuordnen, um die Verantwortlichkeiten und die entsprechenden Sanktionen zu ermitteln”, heißt es in der Erklärung.

Wochenblatt / Senacsa

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3 Kommentare zu “Chaco: Senacsa-Beamte wegen Viehdiebstahls und Fleischtransports in einem Dienstfahrzeug verhaftet

  1. Die Senacsa “weist den Vorfall auf das Schärfste zurück”. Das ist wieder einmal typisch. Erst alles abstreiten, obwohl die Behörde zunächst nicht das Gegenteil beweisen kann. Danach möglicherweise zum Gegenangriff übergehen und die Polizei wegen übler Nachrede anzeigen oder gar vom Dienst suspendieren? Würde mich nicht wundern bei diesen Amigo-Geflechten. Korrekt wäre, daß die Senacsa zunächst die Ermittlungen abwartet, bevor sie die große Klappe aufreißt.

    1. Huldreich Ritter von Geilfus

      Durch diese Senacsa kann jeder leicht Vieh stehlen. Senacsa ist eigentlich dazu da dass das Vieh transportiert werden kann. Wir reden über Transportgenehmigungen. Ist einmal der Transport genehmigt so kann irgendein Viech schnell gebrandmarkt wrrden und zum Schlachthof gefahren. Da kommt das Geld dann auf des Brandzeichenhalters Konto. So kann der Brandzeichenhalter auch irgendwin Konto angeben um z.B. Miteigentümer zu bescheissen und Geld zu veruntreuen. So sind schon Viehbetriebe auseinandergebrochen.
      Senacsa ist die kritische Behörde die organisierten Viehdiebstahl verhindern kann durch Transportverweigerung.
      So kann man Vieh zusammenstehlen und in einer Fenz sammeln. Dann schnell brandzeichnen und Senacsa bestechen und ab gehts zum Schlachthof – jetzt ganz legal. Das Geld kann man dann aufs eigene oder eines Strohmannes Konto überweisen lassen.
      Viel Glück für die geprellten Miteigentümer oder Diebstahlsopfer das zu beweisen denn das Viech wird innerhalb von 1 bis 2 Tagen nach dem Transport spätestens geschlachtet.
      Das Fell geht zur Gerberei und futsch ist das Brandzeichen auf dem Fell als Beweis.

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