Chaco: Um Bilder wie diese zu vermeiden

Loma Plata: Die Stadtverwaltung erinnert alle Bewohner des Distrikts freundlich daran, alle Halter von Hunden ihre Grundstücke einzuzäunen haben, wie in der Verordnung N° 25/2016 festgeschrieben.

Damit soll vermieden werden, dass Mülltonnen umgeworfen und Müll verstreut und dass die Sicherheit der auf den Straßen fahrenden gefährdet wird. Ebenso respektiert man damit das friedliche Zusammenleben und schafft Wohlergehen in der Bevölkerung.

Im Falle jemand hält sich nicht an die Verordnung, kann man unter 0492252163 oder 0985106712 die Stadtverwaltung informieren.

Wochenblatt / Stadtverwaltung von Loma Plata

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17 Kommentare zu “Chaco: Um Bilder wie diese zu vermeiden

  1. Ahahaha, völlig illusorisch, in jeder Stadt rennen auch grosse Hunde frei rum und können beissen wen sie wollen.
    Der Paraguayer sieht da keine Verantwortung für sich als Halter! Aber wehe der Hund gehört einem Gringo…

  2. Ach und wie wärs mit Sterilisation der Hunde, damit sich diese eben nicht ständig unkontrolliert vermehren?
    Auch das macht der Paraguayer nicht, obwohl es soo sinnvoll wäre! Zumindest die Rüden?

  3. Leider sprechen sich „Tierschützer“ gegen das Kastrieren oder die Sterilisation aus. Und nun Fragen sie Bitte wer diese „Tierschützer“ sind! „der Paraguayer“ nicht! Erfahrung in Guaira!

      1. Ja, du hast zu dem Thema Juli 2018 schon geschrieben. Ging um Töten von Hunden an einer Farm. Und dieser „nennen sie Ross und Reiter“ Anton sollte Zeitung lesen, oder sein Geld an „Petra“ spenden.

        1. Nicht Petra sondern PETA. Zumindest sollte man genau lesen!
          Offensichtlich können Sie keinen Tierschützer benennen der gegen Kastration oder Sterilisation ist.
          Weiterhin sind Sie auch nicht in der Lage zu begreifen, dass ein Unterschied zwischen dem Vergiften von Hunden und Katzen, den daraufhin erfolgten berechtigten Protest von Tierschützern und der vorsorglichen Herbeiführung von Zeugungsunfähigkeit durch medizinischen Eingriff besteht. https://wochenblatt.cc/straussenfarm-vorarbeiter-vergiftete-acht-hunde-und-zwei-katzen/
          Ihr Vorkommentator hat sich damals lediglich dahin geäußert, er glaube es gäbe ein Gesetz, welches das unbeaufsichtigte draußen rumlaufen lassen verbiete. Glauben bedeutet aber Unwissen! Es ist deshalb auch nicht verwunderlich wenn dieser all seine Kommentare mit ? beendet.
          Tatsache aber ist, dass seit 2017 ein Gesetz in Kraft ist das strenge Sanktionen und Strafen für Fälle von Misshandlung, Gewalt und das Töten an Haustieren vorsieht.
          Nicht das freilaufende, auch ausgesetzte Tier trägt die Schuld an seinem Elend, sondern der Mensch.
          Ich fordere Sie deshalb nochmals auf eine Tierschutzorganisation zu benennen die sich gegen Kastration oder Sterilisation äußert. Oder haben Sie auch nur geglaubt?

    1. Woher haben Sie diesen völligen Blödsinn? Nennen Sie Ross und Reiter wenn Sie so etwas verbreiten! Die auf der Welt wohl größte Tierschutzorganisation PETA führt laufend in ärmeren Ländern Sterilisation durch. Ich kenne keine Tierschutzorganisation die dagegen ist. Sogar eine Organisation in Encarnación führt Sterilisationen durch wenn gerade Geld vorhanden ist.

  4. Das Bild scheint aus der Villa paraguaya, dem Paraguayerviertel Loma Platas, zu stammen. Ansonsten sieht man da einen Privat LKW auf dem Hof stationiert.
    Streunende Hunde duerften da auch bald zum Problem werden.
    Geld fuer die Koeter ausgeben fuer den Veterinaer wuerde niemandem einfallen – die Schrotflinte ist gewoehnlich die Loesung um die Koeter aus der Welt zu schaffen.
    Das Grundstueck zu umzaeunen ist in den Ballungszentren des Chaco fast nicht mehr bezahlbar so dass auch aermere Mennoniten es ganz lassen. Fuer bissige Hunde hat man sich allerdings als Fussgaenger in Ach zu nehmen. Normalerweise haben die Hundehalter die Ausrede dass „der Hund niemandem was tut“.
    Gerade zum Schutz gegen Hundeangriffe sollte jeder mit einer Handfeuerwaffe bewaffnet sein – vor allem Fussgaenger.
    Die meisten streunenden Hunde duerften aus dem Indianerlager oder Paraguayerviertel stammen.
    Nachbarn zu denunzieren ist auch unter Mennoniten zum Volkssport geworden – allerdings was will man tun wenn bei jedem Stromausfall rundherum wenigstens 4 grosse Stromgeneratoren losdroehnen so dass man hunderte Meter rundherum nicht mehr schlafen kann. Oder wenn die Nachbarn die Nacht durchzechen mit Julio Iglesias auf 120 dB und staendiges Geschrei zu hoeren ist. Mit der Zeit kann sowas Leute verrueckt machen. Daher, Ordnung muss schon sein, vor allem sollte eine Ordonnanz her die Stromaggregate ganz verbietet, denn um den fetten Wanst zu kuehlen, das ist der Krach nicht wert – die Leute sind schon so verdorben dass ein 20minuetiger Stromausfall fuer sie das Ende der Welt bedeutet denn dann laeuft die Klimaanlage nicht mehr, Fau und Kind werden nervoes und das Bier wird auch nicht mehr vernuenftig kalt. Bei warmem Bier wird schon ein ziemlicher Prozentsatz der Stadtbevoelkerung aeusserst nervoes – aufs Wiederkommen Christo zu hoffen bei warmem Bier faellt auch niemandem mehr ein. Ohne Strom laeuft die Glotze und Facebook auch nicht…

    1. Das Problem Hunde, lösen Sie wie viele andere Probleme auch mit der Waffe und träumen sogar von einer Zwangsbewaffnung. Gewalt auf allen Ebenen; und dabei ab und an schlaue Bibelsprüche zitieren und sich als wahrer Christ darstellen. Eine „saubere“ Mischung.

  5. @Anton
    Ich weiss wovon ich spreche. Gehst den Fussgaengersteg entlang, so wirst von wenigstens 3 Rottweilern und 3 Schaeferhunde angeklaefft die in einem Grundstueck frei rumlaufen das nur mit einem Viehzaun umzaeunt ist. Wenn du glueck hast, dann ist der Koeter angebunden. Ansonsten schnappt er nach jedem Fussgaenger der am Haus gegenueber vorbeigeht. So wars wenigstens damals als ich in einem der Ballungszentren des Chaco lebte. Oft wagte ich mir gewisse Strassen nicht zu gehen weil da Hunde auf dem nicht umzaeunten Hof frei rumliefen. Eine Pistole oder Revolver sind zum Selbstschutz auch gegen Hunde nach dem „Notwehr Artikel“ des paraguayischen StGB erlaubt denn es ist ein Angriff auf das eigene Leben, Unversehrtheit und Hab und Gut (Kleider zerreissen, der Hund beisst in die Schuhe und beschaedigt diese, usw. welches ja ein Angriff auf mein Hab und Gut ist). Notwehr gilt auch gegen Hunde und nach dem Gesetz kann man sie abknallen wenn sie angreifen. Nur eben fuer viele ist der Hund mehr wert als „dein Naechster“(Mensch).
    Man muesste den Hundeeigentuemer auf Menschenrechte verklagen denn diese werden bei einem Hundeangriff verletzt.
    Auch der Feminismus, Sentimentalismus ist ein Programm der Freimaurer – denn die verweiberte Gesellschaft schaetzt Hunde mehr als Menschen.

    1. Ihr Herr (Gott) hat für Sie vermutlich ein ganz besonderes Paradies bereit: Den wilden Westen! Da können Sie sich nach Lust und Laune austoben. Aber geben Sie acht! Auch die anderen die Ihr Herr dorthin geschickt hat benutzen Sie dann als Zielscheibe. Ob mir ein Hund oder jegliches Tier mehr wert sind als Sie, überlasse ich Ihrer Beurteilung. Jedenfalls würde ich noch im Grab rotieren, wenn eines meiner zwangsweise entnommenen Organe Ihr Leben verlängern würde. Verachtung ist übrigens keine Beleidigung.

  6. @Gemüse
    mit K.G.v.O.stimmt tatsächlich was nicht.
    Er schlug vor, Straßenhunde als lebende Zielscheiben bei der Armee zu verwenden.
    Um überhaupt auf so eine Idee zu kommen, muß wirklich nicht nur „etwas“, sondern ganz viel nicht stimmen.
    Als nächstes wird er wohl vorschlagen, daß Straßenkinder mit der Schrotflinte „entsorgt“ werden sollten…..
    @Rita
    gehts noch?
    Was sind sie denn für ein Mensch?
    Sind sie mit K.G.v.O. verwandt?
    Wie kann man so empathielos sein!
    @lumilu
    ansonsten schätze ich Ihre Beiträge.
    Aber in dieser Sache muß ich Ihnen vehement widersprechen.
    Es gibt nicht eine einzige Tierschutzorganisation, die sich gegen die Kastration von Haustieren ausspricht.
    Auch in Caacupé gibt es eine Organisation, CaacuPets, die, sofern Geld vorhanden ist ( Spenden fliessen leider sehr spärlich – da könnten sich die Befürworter der Kastrationen gerne einbriingen ) möglichst viele Straßenhunde und -katzen kastriert.
    @Anton
    wie wahr.

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