Corona-Krise: Maskenpflicht weiter ausgedehnt

Asunción: Die Maskenpflicht ist ab heute noch einmal verschärft worden. Nachdem Arbeitnehmer diesen Mund- und Nasenschutz in geschlossenen Räumen ab heute zwingend tragend müssen gilt dies nun auch in weiteren Bereichen und betrifft einen Großteil der Bevölkerung.

Ab heute dürfen Supermärkte, Apotheken oder andere Geschäfte den Zugang für Menschen ohne Masken nicht mehr erlauben, gab Arbeitsministerin Carla Bacigalupo bekannt, um die Gesundheit der Arbeitnehmer zu schützen.

„Ab heute müssen Supermärkte, Apotheken und andere Geschäfte, die in irgendeiner Form mit Kunden zu tun haben, den Zutritt der Käufer ohne Masken verbieten“, sagte Bacigalupo und erinnerte an die Vorschrift des Gesundheitsministeriums, die das Tragen von Masken in öffentlichen Räumen mit vielen Besuchern ebenfalls vorschreibt.

Sie kündigte außerdem an, dass das Ministerium ab heute diese Bestimmung sowie die Einhaltung der Mindestabstände zwischen den Arbeitnehmern neben anderen Hygienemaßnahmen überwachen wird. Obwohl die vorgenannte Bestimmung bereits seit einer Woche in Kraft ist, beabsichtigt das Ministerium, die Kontrollen zu verschärfen.

Wochenblatt / ABC Color

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21 Kommentare zu “Corona-Krise: Maskenpflicht weiter ausgedehnt

    1. Was wird sie nur sagen: „Haltet durch, wir schaffen das und warten erst einmal ab, was ein Jahr Quarantäne bringt? Dann feiern wir den Wahlsieg der CDU in Deutschland und dann sehen wir weiter.“

  1. Was will denn die Merkelin zu „ihren“ Deutschen sprechen? Denn sie selbst ist keine Deutsche, sie hat lediglich die deutsche Staatsangehörigkeit, weil sie mal zufällig in Hamburg geboren ist. Außerdem hat sie sich ja dahingehend deutlich genug ausgedrückt. 1) Deutschland ist nicht mein Land! 2) Das deutsche Volk ist ein Pack! Und so etwas sollen wir etwa als unsere „deutsche“ Mutti Merkel anerkennen, Lumi????

  2. Doktorarbeit der TU München von 2005: Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP Maske atmet man viel mehr ausgeatmetes CO2 ein. Die Auswirkungen sind so stark, dass der Doktorand die Probanden nur über einen Zeitraum von 30 Minuten testen durfte, um sie nicht zu schädigen. Es kommt zu Müdigkeit, schnellerer Atmung, Herzunregelmäßigkeiten, Konzentrationsschwäche, schlechterer Feinmotorik.
    https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

    1. Wunderbar.
      Darum sind in den letzten 150 Jahren auch sämtliche Operateure, OP-Schwestern und Anaesthesisten nach 30 Minuten Operation tot umgefallen.
      Wieso sind diese bescheuerten Theorien, die sich problemlos selber erledigen, auch so beliebt bei den Kommentatoren? Wo, verdammt noch mal, bleibt das Denken?

    2. Da ist etwas wahres dran, schließlich wird man auch ersticken, wenn man in einem hermetisch abgeriegelten Raum ständig seine eigene Ausdünstung wieder einatmet. Der Sauerstoff oxidiert damit unsere Verdauung angeregt wird. Sein eigenes Ausatmen wieder einzuatmen ist daher nicht besonders gesund, da bei jedem Ausatmen der Sauerstoffgehalt abnimmt.
      Wobei das im Paragauy keine großen Auswirkungen auf das Absterben der Hirnzellen haben sollte. Denn wo etwas absterben kann, was man vorher mit seinem toten Hund, gebrauchten Windeln, Batterien, Akkus, Blech, Glas, Altöl, defekter Heizung, nassem Laub und sonstig Brennbarem bereits abgefackelt und mit ein paar 12-er Pack Billigpolarbier wieder gelöscht hat, das sollte doch ein etwas schwierigeres Unterfangen werden. Naja, diejenigen Einheimischen, die den Durchschnittsiq von 82 auch erreichen oder gar übertreffen, denen könnte es gelingen. Toi, toi, toi. 🙂

  3. soll noch mal jemand sagen das paraguayer keine grosen erfinder sind. ich war gestern bei dem nachbarn eingeladen und habe eine efindung gesehen die es nachweislich noch nicht auf der welt gibt. der mundschutz mit trinkhalmschleuse, sie haben einfach ein loch in den muntschutz gemacht um den becher rundrum gehen zu lassen und nicht jedes mal den schutz abzunehmen. ich habe gefragt warum sie überhaupt einen schutz tragen, antwort: da bekommen wir keinen virus. (großer zauber)
    bevor eine regierung verordnungen erläst währe es nicht sinnvoll seinem volk die einfachsten zusammenhänge zu erklären, oder wissen die personen welche solche verordnungen bestimmen selbst nicht über das bescheid was sie verordnen.

  4. Sehr richtig Hans ! Mir gefiel dazu der Ausspruch eines Freundes, dass . . . in der jetzigen Virus-Zeit haben die Dummschwätzer und Verschwörungstheoretiker Hochsaison . . . Die wissen sich wohl nicht anders zu beschäftigen.

  5. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Ja die heuer zugewanderten Rentner aus DACh sind wohl nicht die hellsten. Da muss ich dem Iseli beipflichten. Nach dem Tode des Wilhelm Harder ist das grosse Schlottern bei den Mennoniten im Chaco angekommen.

    * der Umwelt zuliebe gekürzt

  6. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    @Wochenblatt
    Zitat: „* der Umwelt zuliebe gekuerzt“. Zitat ende. In der Laenge liegt die Wuerze.
    Warum bringen Sie meinen Kommentar dann nicht als Artikel? Vielleicht gepinnt als Permasticker an erster stelle fuer einen Monat oder so…
    Es ist nicht auszuschliessen dass 1347 A.D. die Schwarze Pest aus dem chinesischen Permafrost an die Oberflaeche kam weil damals die zweite grosse Rodungswelle der Weltgeschichte ab 1100 nach Christus eingesetzt hatte gefolgt von Duerren, Kriegen, Ueberbevoelkerung, Verstaedterung und daraus resultierende Abwasserprobleme, etc, so dass der Permafrost der damals noch weite Teile der heutigen Welt umfasste, schmolz und auftauende Tierkadaver das Virus an die Oberflaeche mit dem Methangas brachten. Nicht fuer nichts meinten damals Leute dass die Pest aus den unendlichen Tiefen des Baikalsees in Russland stammte. Eventuell tauten unter dem See Tierkadaver aus der Sintflut auf da die Erde erwaermte durch Abholzungen die man ab 1100 n. Chr. intensiv durchfuehrte. Deswegen ist es nicht abwegig anzunehmen die weltweiten Abholzungen bringen vermehrt Pestilenz auf die Welt.
    2016 kam es zu einem Anthrax Ausbruch durch auftauende Kadaver der sibirischen Permafrosts – das die Russen aber zum Glueck kontrollieren konnten. 2000 Rentierkadaver verbrannte man damals. So meinen einige dass wahrscheinlich das Pestbakterium von 1347 A.D. potenziert wurde von Anthrax und Ebola, Seuchen die alle zugleich auftauchten.
    We’re melting the Arctic and reviving deadly germs https://www.youtube.com/watch?v=tSA5HNFBwnk

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