Covid-19: Der Konsum alkoholischer Getränke kann ein Infektionsrisiko sein

Asunción: Das Gesundheitsministerium analysiert Strategien, um zu versuchen, die Infektionen mit Covid-19 zu verringern, die weiterhin täglich auftreten. Eine davon hat mit der Reduzierung des Konsums alkoholischer Getränke zu tun, was nun ein Risiko bei der Einhaltung von Hygienemaßnahmen darstellen kann.

Die Direktorin für Gesundheitsförderung, Dr. Adriana Amarilla, erklärte gegenüber dem Radiosender Monumental 1080 AM, dass ihre Behörde Maßnahmen analysiert, die angesichts der Zunahme der sozialen Zusammenkünfte der Bevölkerung zu empfehlen sind.

Der Konsum alkoholischer Getränke ist einer der Schwerpunkte, da er ein Risiko bei der Anwendung und Einhaltung von Hygienemaßnahmen darstellt. Dies liegt daran, dass das Gesundheitsministerium erkennt, dass die Zunahme von Coronavirus-Fällen nicht in Arbeitsumgebungen auftritt, sondern die Menschen laut Amarilla an mehr sozialen Zusammenkünften teilnehmen.

„Das größte Problem besteht jetzt in den Häusern, in denen Familientreffen stattfinden oder wie wir es nennen, in sozialen Blasen, in denen wir Strategien sehen, um diesbezüglich voranzukommen. Dafür muss Alkohol in diesen Sektoren reduziert werden oder nicht vorhanden sein, denn wenn man sich entspannt, ist es sehr schwierig, Abstand zu halten und die Protokolle zu respektieren”, sagte die Ärztin.

Angesichts dieser Situation stellte Amarilla klar, dass es derzeit kein größeres Problem in Bars gebe, da diese Unternehmen als Restaurants arbeiten, in denen der Verbrauch offenbar stärker kontrolliert werde.

„Dies geschieht nicht nur hier, sondern auch in den Nachbarländern und es gibt eine Menge Ansteckungsgefahr. Wenn wir jedoch sehr scharf darauf achten, was in dieser sozialen Blase geschieht, werden wir uns verbessern”, sagte sie.

Die Ärztin kündigte auch an, dass diese Strategie als Empfehlungsverordnung erlassen werden könnte, da es Hinweise auf das Risiko gebe, das der Alkohol darstelle, beispielsweise wenn der Konsum die Fahrer Verkehrsunfällen aussetzen könnte.

„Heute ist mehr denn je die Pflege in der Gemeinschaft wichtig und dabei sollten unsere Kontakte und Vielfalt auf ein Minimum eingeschränkt werden”, warnte Amarilla.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “Covid-19: Der Konsum alkoholischer Getränke kann ein Infektionsrisiko sein

  1. Alkoholgenuß ist demnach mit Schuld an der Ausbreitung von Covid-19? Dann kann es nur eine Lösung geben: TOTALES ALKOHOLVERBOT! Das beste wäre jedoch ein striktes Atmungsverbot durchzusetzten. Somit wären alle Probleme auf einen Schlag gelöst. Politiker selbstverständlich ausgenommen.

  2. Alkohol schwächt Viren, da er deren schützende Fettschicht zerstoert. Alkohol nimmt die Angst vor dem Hoax so das sich die psychische Verfassung verbessert. Also ist eher saufen gegen Angst und Viren angesagt?

    1. Also ab in die “schöne, grüne, neue Welt”! Bevormundungen, Verbote und Miesepetergesichter sind angesagt. Dazu grüne Meinungsterroristen- und Faschisten und deren Gesinnungspolizei bis hinein in den Verfasschungsschutz, die keine Ahnung vom praktischen Leben haben, weil noch selten etwas gearbeitet. Meist auch ohne ordentlichen Studienabschluß. Außerdem überwiegend ehe-, kinder- und beziehungslos, lebend auf Kosten der bevormundeten, hart arbeitenden Bevölkerung. Zur Sicherung der Alterversorgung machen sie sich stark für unbegrenzte Zuwanderung und Islamisierung, weil sie in ihrer Dämlichkeit davon ausgehen, daß diese Zuwanderer, fleißig wie die Ur-Deutschen, arbeiten und Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Die Rechnung wird nicht aufgehen. Die überwiegend nicht integrationsfähigen- und willigen Zuwanderer wollen sich ja ebenfalls, genau wie die Grünen, vom Volk alimentieren lassen. Deutschland, du armes, indoktriniertes, naives Volk, was macht man nur aus Dir? Aber Merkel wird es schon richten (hinrichten)!

  3. die lösung ist so einfach , man legt einen mindestabstand zu alkoholischen getränken fest und schon kann nichts mer passieren. die gastronomen werden ihre getränke los und die gäste werden nicht besoffen. sagt nun aber keiner das das eine dumme idee ist, nein das ist intelligende quarantäne.

  4. Jetzt sind also Familientreffen und Zusammenkünfte mit Freunden “soziale Blasen”.
    Alles Menschliche wird entweder unterbunden oder, wenn das nicht klappt, verächtlich gemacht.
    Es ist schlecht, seine alten Verwandten zu besuchen, sollen die doch einsam und verlassen zugrunde gehen.
    Es ist schlecht, seine Kinder irgendwohin mitzunehmen. Die sollen weder ihre Großeltern, noch ihre anderen Verwandten treffen und schon gar nicht mit anderen Kindern zusammenkommen.
    Sie brauchen ja keinen Kontakt zu Gleichaltrigen, da knüpfen sie nur Freundschaften und das ist schlecht für die Neue Welt, die geschaffen werden soll.
    Es ist deshalb auch sehr, sehr schlecht, daß die Menschen ihre Familien und Freunde wieder treffen.
    Deshalb wird alles getan um das zu verhindern.
    Wie ging nochmal die Geschichte von dem einen Stöckchen, das man mit Leichtigkeit zerbrechen kann und dem ganzen Bündel, bei dem das nicht geht?

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