Cristina Kress von Frutika: “Wir erwarten dieses Jahr ein Wachstum von 30%“

Kressburgo: Frutika, die Getränke- und Lebensmittelmarke der Kress-Gruppe, feierte vor kurzem ihr 24-jähriges Firmenjubiläum. Man gab bekannt, dass eines der Ziele für dieses Jahr darin besteht, das Angebot an Fertigprodukten und Konzentraten im Vergleich zu 2020 um 30% zu steigern.

Die Geschäftsführerin von Frutika, Cristina Kress, gab ein Interview, um zu erläutern, wie sie das neue Jubiläum erreicht haben, welche Ziele für 2021 verfolgt werden und welche Projekte derzeit laufen.

„Frutika ist seit 24 Jahren an der Spitze und setzt auf ständige Innovation in allen Facetten. Unsere Produkte haben internationale Qualitätszertifizierungen, Natürlichkeit und ein hohes Gesundheitsniveau“, berichtete Kress.

Letztes Jahr wurde Frutika Online eingeführt, mit einem Liefer- und Abholservice, damit der Kunde sein Zuhause nicht verlassen muss.

„Trotz der Situation, die wir derzeit im Land durchmachen, haben wir in Frutika die Handelsstruktur vergrößert, um mehr Orte im Land zu erreichen, an denen wir keine direkte Aufmerksamkeit haben. Für dieses Jahr erwarten wir ein Wachstum von 30% bei fertigen und konzentrierten Produkten im Vergleich zu 2020“, betonte Kress.

Als sie zu dem Produktionspotential, das Frutika pro Jahr hat, gefragt wurde, antwortete Kress: „Die Kolonie Kressburgo in Itapúa, in der sich die Fabrik befindet, erhält täglich etwa 120 Lastwagen mit 400 Tonnen Obst. Mehr als 800 Mitarbeiter und 3.000 Kleinproduzenten arbeiten im Werk oder indirekt als Zulieferer. Wir produzieren mehr als 16,9 Millionen Liter Getränke, Säfte, Nektare und mehr als 10.000 Tonnen Tomatenextrakt, die im ganzen Land verteilt werden. In Bezug auf die Genesis-Linie entspricht die Produktion unserer Sorten 10,3 Millionen Litern, die aus Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und Früchtetees bestehen“.

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1 Kommentar zu “Cristina Kress von Frutika: “Wir erwarten dieses Jahr ein Wachstum von 30%“

  1. Wie man sieht, hat sie das Unternehmerlatein schon bestens drauf. Mit eindrucksvollen Zahlen wird die Produktionskapazität dargelegt und stets auf das Wachstum verwiesen.
    Wen soll das eigentlich beeindrucken? Ich finde ja eher bescheidene Zeitgenossen sympathischer, aber ich kaufe dennoch Frutika, weils schmeckt und mir hundert mal lieber ist als die Konkurrenzprodukte von Cartes.

    Was ich mich frage ist, ob sie als erfolgreiche Unternehmerin auch Politik-Amigos hat. Normalweise geht es in Paraguay nicht anders, allerdings ist Frutika ja nicht von staatlichen Aufträgen abhängig. Andrerseits kann man durch Irrsinns-Auflagen einem Unternehmen das Leben schwer machen.

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