Das Ende der Welt

Asunción: Paraguay und die Welt widmen sich verstärkt dem Thema der Umweltverschmutzung. Das Ende der Welt naht, zumindest haben das mehrere Künstler skizziert, dessen Ausstellung “Opata la mundo“ im Kulturzentrum Manzana de la Rivera in Asunción zu besichtigen ist.

Paraguay und die Welt prangern das Problem der Verschmutzung durch verschiedene Faktoren wie Müll, Entwaldung usw. an, deren Ursachen zu Ungleichgewichten in der Umwelt führen, die Naturkatastrophen verursachen.

Im Allgemeinen wird gesagt, dass man zu Hause anfangen sollte, weil das eigene Heim unser Land ist und in diesem Sinne Kunst ein mächtiges Werkzeug ist, das das Verhalten einer Gesellschaft beeinflussen kann. Daher suchte das Projekt nach Künstlern, die dazu beitragen mit ihrer Arbeit die Vision vom Ende der Welt aus unserem lokalen, regionalen oder universellen Kontext aufzuzeigen.

Häufig wird in letzter Zeit praktiziert, den Planeten zu zerstören. Der Mensch kann sich jedoch sehr wohl um seine persönliche Umgebung kümmern, den Raum, in dem er lebt, atmet und isst. Wir zerstören uns selbst und außerdem verfolgen wir eine massive Abholzung für invasive Landwirtschaftszwecke.

Mit dieser Ausstellung soll gezeigt werden, was jeder Künstler aus ökologischer Sicht über das Ende der Welt denkt. Bis zum 13. November kann man die Ausstellung noch besichtigen, die von der Fundation Itaú gesponsert wird.

Wochenblatt / La Nación

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11 Kommentare zu “Das Ende der Welt

  1. Dieser Artikel könnte aus dem Artikel zum Artikel „Coca-Cola: Zum dritten Mal in Folge Arbeitgeber des Jahres“ hier auf diesem Kanal sein. Hier ein Auszug:
    „Darüber hinaus hat das Unternehmen Nachhaltigkeit als Kernstück des Geschäfts, um Werte für die Gesellschaft und die Umwelt zu schaffen und entwickelt mehrere Programme, die sich auf die Pflege und Erhaltung von Wasser, einschließlich Recycling und die Stärkung von Frauen konzentrieren.“
    https://wochenblatt.cc/coca-cola-zum-dritten-mal-in-folge-arbeitgeber-des-jahres/
    Dazu ein hübsches Foto von sechs hirnvollen Repräsentanten hiesig Eingeborenen tanzend um ihren höchst persönlich angezündeten Müll. Wieder einmal wenigstens etwas täglich zustande gebracht. Ist ja immerhin schon mal was. Die Kleinkinder wurden wohl schon zu Bettchen gebracht und konnten an der Fotosession nicht teilnehmen. Glücklicherweise lädt das Wochenblatt nicht noch ein Audiofile vom zum Abfackeln des Mülls passenden Swudi Iglesias auf 120 dB Stereoiden hoch.
    Mit anderen Worten: Dieser Artikel liest sich wie sechs täglich vollalkoholisierte Penner auf der Parkbank vor ihren tagsüber zusammengehäuften Windeln, Tierkadavern, Glas, Blech, Batterien & Akkus und sonstig Brennbarem abfackelnden sitzend johlend: „Jungs, abä ab morga saufen wir nur no Wasser, die Welt ist schon blau genug. Hicks“.

  2. Erstaunlich das sich die Gottlosen auch gedanken machen.Sogar die sogenahnten Wissenschaftler sind sich einig das es so nicht mehr lange weiter gehen kan.
    Jahrmillonen hatte die Evolution keine verstopfung und wir haben das Glück ihr ende zu erleben.Was der mensch nicht alles glaubt,nur die wahrheit darf es nicht sein.
    Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken, 2. Timotheus 4.3
    Leute hört auf das reden Gottes,ich bin nur gehorsam.
    und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen? Matthäus 16.3

  3. Die Erde ist keine Hunderttausend Jahre alt sondern in etwa 7000 bis 8000 Jahre alt ab der Schoepfung. Es gab keine Evolution noch Big Bang noch sonstwas.
    Leg mal einen Sandhaufen zusammen und warte ab bis sich eine lebendige Henne daraus formiert – in etwa so geht die Evolutionstheorie und Urknall. Der reinste Humbug.
    Bis zu einem gewissen grad adaptieren, also passen sich die Lebenwesen und Pflanzen an – aber nie was ganz Neues, oder eine neue Spezies kann ex nihilum entstehen.
    Nur Gott kann ex nihilum was schaffen.
    Die Tierwelt hat noch nie einen Computer erfunden, Herr Zuse ist so viel ich weiss kein Affe sondern homo sapiens. Der Z3 entstand nicht aus Evolution oder Big Bang aus einem Haufen Huehnerscheisse sondern weil gerade Konrad (also Kuno) Zuse nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde, also ein Mensch war, so hat er mit dem „Hauch in die Nase“, sprich Odem des Lebens damals durch Adam die Faehigkeit erhalten „zu bebauen und zu bewahren“. Was ja der Auftrag Adams war der Erde gegenueber.
    NUR durch Gott konnte Konrad Otto Zuse damals den Z3 erfinden – der Z3 entstand nicht auf einmal ploetzlich weil 500 Millionen Jahre zuvor ein Hoehlenmensch, oder gar „Menschenaffe“, ein Stueck Dinosaurierscheisse zusammengelegt hatte welches dann irgendwie zum Computer wurde. Denn das genau will die Evolution und Urknall den doof-ist-doofer Leuten von heute weismachen. Um daran zu glauben muss man ja komplett auf den Kopf gefallen sein.
    Es ist ja so dass die meisten Menschen und Wissenschaftler nur nachplappern und dann wird jedermann der was anderes sagt aus dem System gedraengt womit sich dann so eine Maer wie die Evolution, big bang und Urknall verfestigt.

    1. Nach dem Urknall entstanden Kuno und Eva! Ersters Kind von Kuno und Eva war Menno! Spaeter bekannt als Mennonit! Mennonit wird noch heute gehasst von Kuno Gaenserich von und zu Kotzberg

  4. wir warten auf die fundamental Informative Ausführung des Johan Moritz van Nassau-Siegen alias Kuno Gansz von Otzberg, wenn es um das Ende der Welt geht, dann geht der „Erzfeind“ das Menno Land unter. Was dann?

  5. Ende der Welt? Sicher nicht!
    Ende der menschlichen Zivilisation wohl eher.
    Aber was wir auch anstellen und kaputtmachen. Erst nimmt es uns. Die Ameisen und Ratten kümmert es nicht im geringsten.
    Vor 541 Millionen Jahren fand die kambrische Explosion statt – innerhalb blosser 10 Millionen Jahren entstanden die Grundlagen für alle Arten, als auch für uns.
    Heute machen wir die Welt kaputt.
    Und in weiteren 500 Millionen Jahren wird es langsam ungemütlich warm durch die sich langsam aufblähende Sonne.
    Dann ist eh Ende. Auch für die Ameisen und Ratten.

  6. Nur werden Ausstellungen die Politiker dieses Landes(oder irgendeines) nicht davon abhalten, weiter extrem korrupt zu agieren und weiter auf den Untergang zuzulaufen.
    Wobei hier in Py ein Umdenken noch einfacher zu bewältigen wäre als zB in Amerika?

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