Die Straße der Integration rückt näher

Asunción: Mitglieder aus der Kommission der Route der Integration stellten dem Minister für öffentliche Arbeiten vom MOPC, Arnoldo Wiens, ein Vorhaben vor, unter der Modalität des Gesetzes 5074 oder als “schlüsselfertig” bekannt, um den Streckenabschnitt San Cristóbal nach Paso Yobái zu asphaltieren, auf einer Länge von 65 km, der die Departements Alto Paraná und Guairá verbindet.

Die Delegation setzte sich unter anderem aus dem Bürgermeister der Stadt Naranjal, Edoard Schaffrath, dem Bürgermeister von Paso Yobái, Ronald Vázquez und dem Geschäftsführer der Kooperative Pindo aus Alto Paraná, Romualdo Zocche, zusammen.

Zocche, Präsident von der Kommission für die Route der Integration, erwähnte, dass es die Absicht sei, das Asphaltierungsprojekt fortzusetzen, um einen neuen Korridor für landwirtschaftliche Produzenten zu schaffen, der die PY10-Route von Paraguarí über Villarrica, Kolonie Independencia, Paso Yobái, bis in das Departement Caazapá nach San Cristóbal, in Alto Paraná integriert.

Er sagte, dass 31 km der geplanten Straße bereits befestigt seien, sodass nur noch 34 Kilometer zwischen den Städten Tupãrenda, San Agustín, Tuna und Paso Yobái 34 km fehlen würden, die komplett neu asphaltiert werden müssten. Zoche betonte, dass es sich um ein sehr produktives Gebiet handelt, in dem jährlich etwa 2 Millionen Tonnen Getreide transportiert werden.

Schließlich dankte er Minister Wiens für sein Interesse an diesem Projekt, dessen Realisierung angesichts des Erfolgs der ersten “schlüsselfertigen” Arbeiten in Paraguay, wie des kürzlich eingeweihten Streckenabschnitts Naranjal – San Cristóbal, eigentlich nichts im Wege stehen würde.

Wochenblatt / MOPC

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