“Das Letzte, was geschlossen wird, werden Schulen sein“

Asunción: Bildungsminister Juan Manuel Brunetti bekräftigte, dass seine Institution für das nächste Jahr mehr Budget für die Infrastruktur brauche und sie “daran arbeiten”. Er betonte auch, dass “das Letzte, was geschlossen wird, die Schulen sind“ im Hinblick auf eine dritte Welle des Coronavirus.

In Bezug auf dieses Szenario bekräftigte er, dass die Absicht bestehe, den Unterrichtsplan im Jahr 2022 trotzdem wie geplant fortzusetzen.

Brunetti wurde zu den Bestimmungen des Nationalen Ausgabenbudget-Projekts für 2022 konsultiert und sagte, dass “für alles, was unsere Minister tun wollen, das Budget immer knapp ist”, aber sie müssen versuchen, “effizienter” mit den öffentlichen Mitteln umzugehen.

Er erinnerte daran, dass der Haushaltsplan eine Gehaltserhöhung für Lehrer von 11 % ab Januar und 16 % ab Mitte des Jahres vorsieht. „Die Gehälter verschlingen mehr als 570.000 Millionen Guaranies und wir brauchen zweifellos mehr Budget für die Infrastruktur. Wir arbeiten daran”, fügte Brunetti hinzu.

Es sei darauf hingewiesen, dass er zuvor gesagt hatte, dass das Bildungsministerium MEC insgesamt 216.000 Millionen Guaranies mehr benötige, um Arbeiten auszuführen, während Schüler und Lehrer zahlreicher Institutionen den Einsturz von Dächern in alten Gebäuden anprangern.

Angesichts der Gefahr einer dritten Covid-19-Welle versicherte Brunetti, dass trotz dieser Befürchtungen weiterhin das Ziel bestehe, dass der Unterricht im nächsten Jahr von Angesicht zu Angesicht stattfinde. „Das Letzte, was geschlossen wird, werden Schulen sein, und das Erste, das geöffnet wird, werden Schulen sein“, betonte er.

„Hoffentlich findet diese dritte Welle nicht statt. Ich denke, dass die Auswirkungen davon weitgehend von der Verantwortung aller Bürger abhängen“, sagte Brunetti weiter.

Bei einer Auswertung des zu Ende gehenden Schuljahres sagte er, dass es aufgrund des gesundheitlichen Kontexts sehr schwierig sei, aber trotzdem hätten 50% der Schulen das Jahr 2021 mit Präsenzunterricht abgeschlossen und die anderen 50% den virtuellen Modus beibehalten.

Wochenblatt / Mas Encarnación / ABC Color

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Europakongress

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2 Kommentare zu ““Das Letzte, was geschlossen wird, werden Schulen sein“

  1. Es war ja auch des Letzte, dass Schulen überhaupt geschlossen wurden!!

    PS.: Bin nicht konvertiert… Impfung wirkt, reduziert Gefahr der Ansteckung und darüber hinaus das Risiko schwer zu erkranken, bei mininmalem Nebenwirkungsrisiko… wer sich nicht impfen lässt ist selbst schuld und Kinder sollten nicht darunter leiden

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  2. Hauptsache der bürger ist wieder schuld. Die größte gefahr in einer öffentlichen schule wäre ein decken oder dacheinsturz.
    Covid kann kein thema mehr sein, weil die menschen wie wir jetzt schon wissen und die v theoretiker und aluhüte vorhersagten alle paar monate geimpft und so dann und wann auch getestet werden müssten. Das wird niemals funktionieren weil die covid apostel es auch nicht bezahlen könnten weshalb das nur noch ausreden sind. Daher: öffnen oder gleich für immer geschlossen lassen, eltern entdcheidet.

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