Das US-Dollar Problem scheint gelöst

Asunción: Wer keine Dollar hat, hatte auch keine Probleme beim Umtausch oder Einzahlung. Wer doch, wird sich über diese Nachricht freuen, denn die letzten Monate wollten Banken partout keine kleinen Dollar Banknoten annehmen.

Humberto Colmán, Mitglied des Direktoriums der paraguayischen Zentralbank versicherte, dass das staatliche Bankhaus bereit ist US-Dollar Banknoten für die Aufbewahrung zu empfangen, so wie es im Gesetz N° 6588 festgelegt wurde.

Damit versucht man einen Teil des Problems zu dekomprimieren, was die Banknoten auf dem lokalen Markt ausgelöst haben. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass die Finanzinstitute und Banken die Zentralbank aufforderten schnellstens Platz für die Banknoten zu schaffen. Das besagte Gesetz bringt zudem den Höchstsatz von 1% des eingezahlten Bargeldes ins Spiel, welches die Risiken des Bargeldbesitzes für die Bank mildern sollte. Da die Banken mit 1% des eingezahlten Geldes ihre Kosten für die Lagerung und Sicherung nicht decken konnten, wollten sie keine Banknoten mehr annehmen bzw. nur noch die 100 US-Dollar in perfektem Zustand, was wiederum diskriminierend gegen Besitzer andere Scheine ist.

Ab jetzt ist es die Zentralbank, die sich um das Lagern und auch den Export der Banknoten kümmert (wenn auch nicht exklusiv), wodurch die Banken wieder alle Banknoten annehmen sollten. Die Zentralbank hat keinerlei Forderungen, die die Banken von den Kunden in Bezug auf die Qualität der Scheine stellen dürfen.

Wochenblatt / Última Hora

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2 Kommentare zu “Das US-Dollar Problem scheint gelöst

  1. da bin ich madie kunden nicht mehr verarachen zu dürfen.l gespant was die banken jjetzt machen werden wenn inhnen die zentralbank ihre rechte beschneidet