Das Vertrauen der Mennoniten auf Gott

Isla Po’i: Die Produzenten auf der Expo 2017 Isla Po’i markierten die Fortschritte im Chaco. Sie stellten fest, dass alle Entwicklungen durch das Vertrauen auf Gott erfolgten.

Am Samstagmorgen begann die 33. Ausgabe der Expo Rodeo Isla Po’i. Ein starker Nordwind aber angenehme Temperaturen sorgten für ein hohes Besucheraufkommen. Mehr als 160 Tiere mit ausgezeichneter genetischer Qualität und 90 Industrie- und Gewerbestände präsentierten den Interessenten ihre Neuigkeiten aus den Branchen.

Interessant dürfte vor allem eine Zahl sein, die von den mennonitischen Erzeugern auf der Ausstellung bekannt gegeben wurde, dass 40% des produzierten Fleisches aus dem Chaco komme und in den Export gehe.

Von der Zentralregierung waren nur der stellvertretende Minister für den Viehsektor, Marcos Medina und die Präsidenten der Senacsa und ARP, Hugo Idoyaga und Luis Villas auf der Expo zugegen. Zusätzlich wurden viele Vertreter lokaler Behörden und von Kooperativen gesichtet.

David Sawatzky, ein Gründungsmitglied der Messe, erklärte, dass ein umfassender Fortschritt in der Zone stattfände und eine nachhaltige Produktion erfolge. Er würdigte die Pioniere der Kolonie Menno, die vor 90 Jahren, 1927, den Chaco besiedelten und Fortin Isla Po’i gründeten.

Die Mennoniten haben das Land im Chaco durch ihren Glauben an Gott immer weiter entwickelt. Sawatzky dankte dem paraguayischen Staat, dass er die Mennoniten erhalten habe und sie bereit seien, alle Hindernisse in der Zukunft zu überwinden und sich vorwärts zu bewegen.

Medina, der stellvertretende Minister, berichtete, dass der Chaco heute für 40% der Rindfleischexporte und für 35% der Milchproduktion verantwortlich sei. Mehr als 120.000 Menschen im ganzen Land hätten Arbeit gefunden aufgrund der mennonitischen Einwanderung im Chaco.

Quelle: ABC Color

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