Das Wasser geht aus

Encarnación: Mit der Hitze tauchen einige Probleme im Land auf. Vor allem das Wasser geht in vielen Bereichen aus, wie zum Beispiel in einer Stadt des Departements Itapúa.

In diesem Fall ist das Viertel Arroyo Pora in Cambyretá betroffen, in dem den Bewohnern laut der Vorsitzenden der Nachbarschaftskommission, Luciana García, bereits am Mittag kein Wasser mehr zur Verfügung haben.

Diese Situation macht den Bewohnern schon lange Kopfzerbrechen, da zuvor ständig Fälle von Pumpendiebstahl innerhalb der Kommission für die Trinkwasserversorgung registriert wurden.

Jetzt, wo sie neue Pumpen haben und bereits weitere Brunnen gebohrt werden, leiden sie erneut unter einem Mangel an lebenswichtiger Flüssigkeit.

Angesichts dieser Situation drängte die Präsidentin der Kommission darauf, auf die lebenswichtige Flüssigkeit zu achten und ihre Verwendung in dieser Hochsaison vernünftig zu organisieren, da Familien zu diesem Zeitpunkt dazu neigen, ihre jeweiligen Pools aufzufüllen und das Wasser zu verschwenden, das für Tausende von Benutzern ausreichen muss.

Wochenblatt / Mas Encarnación / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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