Das Zentrum des Unwetters traf vor allem den Süden des Landes schwer

Encarnación: Die Direktion für Meteorologie und Hydrologie (DMH) kündigte gestern Nachmittag schwere Unwetter an. Und so kam es dann auch. Das am stärksten betroffene Gebiet war der Süden des Landes, insbesondere die Departements Misiones, Ñeembucú und Itapúa. Bis jetzt haben manche Zonen noch keinen Strom.

Die Stadt Santa María de Fe im Departement Misiones war eine der am stärksten betroffenen Gebiete. Ein starker Sturm mit Gewittern traf diese Gegend des Landes schwer, sodass mehrere Häuser, das Sportzentrum der Kommune und das Kloster San José (Beitragsbild) dieser Stadt erhebliche Schäden an ihrer Infrastruktur erlitten.

Die Windböen von mehr als 100 Stundenkilometern deckten das Blechdach der Küche und des Speisesaals des Klosters ab. Auch andere Häuser erlitten durch umgestürzte Bäume Schäden an der Struktur. Zerstörte Transformatoren ließen Teile der Stadt ohne Strom zurück.

„In der Stadt Santa María de Fe waren sowohl das Kloster, mehrere Häuser als auch unser Sportzentrum und andere Orte vom Sturm betroffen. Es gab eine Familie, die schwer gelitten hat, mehr als wir, weil sie alles durch den Sturm verloren hat“, berichtete Pater Wilber Mendoza.

Andererseits gab es auch in Encarnación durch den starken Sturm erhebliche Schäden. Vor allem im Zentrum der Stadt stürzten viele Bäume um und beschädigten geparkte Fahrzeuge.

Im Bereich von Alto Vera fiel gestern Nachmittag die Stromversorgung aus und ist bis jetzt noch nicht wieder hergestellt worden.

Auch in Asunción und im Departement Central gab es intensive Regenfälle mit Gewittern und Windböen, während in anderen Bereichen, wie an Stellen im Departement Guairá, nicht einmal Regenguss niederging.

Wochenblatt / La Nación / Twitter

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