Demonstrationen an der Grenze führen zur Krise beim Warenimport

Encarnación: Zur Krise des Zementmangels auf dem Markt gibt es jetzt das Problem von Demonstrationen an der Grenze, die den Import von Waren aller Art auf dem Landweg verhindern.

Gerard Koops, Präsident des uruguayischen Zementimporteurs Artigas, wies darauf hin, dass sie seit zwei Wochen darunter leiden, dass keine Rohstoffe importiert werden können.

„Hier sollte die Staatsanwaltschaft bereits eingreifen, um die Freizügigkeit auf der internationalen Route zu gewährleisten. Die Demonstranten haben nicht das Recht, den Verkehr von Personen oder Fahrzeugen zu blockieren, nur weil sie ihre Produkte besser verkaufen wollen“, sagte Koops im Gespräch mit Journalisten.

Er fügte hinzu, dass die Streikposten nicht nur die Versorgung mit Zement, sondern auch von mehreren anderen Produkten beeinträchtigen.

„Es gibt einen Stau auf 4 Kilometern mit Lastwagen. Es ist nicht nur Zement, sondern auch eine Menge anderer Import- und Exportprodukte die nicht bewegt werden können“, erklärte Koops.

Händler und Kaufleute blockieren immer wieder den Zugang zum Hauptquartier der Nationalen Verwaltung für Schifffahrt und Häfen (ANNP) in der Hauptstadt von Itapúa. Sie kündigten sogar die Sperrung der Hauptzufahrtstraßen nach Encarnación für diese Woche an.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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2 Kommentare zu “Demonstrationen an der Grenze führen zur Krise beim Warenimport

  1. Das was nicht mit dem LKW importiert werden kann schaffen waehrend der Zeit die vielen kleinst Haendler im Ameisen Verkehr ueber die Grenze. Das schafft Einkommen fuer viele Familien statt fuer einen Importeur.
    Die Haendler werden verständlicherweise sauer sein, daß Argentinien nur seine Waren nach Paraguay laest aber nicht seine Buerger als Konsumenten.
    Das mit dem hohen Zement Preis ist doch originell. Einfach einen Sack Zement im Reise Koffer importieren und dann mit der feinwaage in alufolie kuegelchen portioniert weiter verkaufen……

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