Depression bei jungen Müttern wird zur Volkskrankheit

Asunción: Faktoren wie die wirtschaftliche Lage in der Region und die hohe Rate von Schwangerschaften in jungen Jahren haben Statistiken und Aufzeichnungen von Frauen, bei denen eine postpartale Depression diagnostiziert wurde, in die Höhe getrieben. Experten erwarten eine Volkskrankheit in dem Sektor.

Die Zunahme dieser Fälle zieht die Aufmerksamkeit von Fachleuten des Programms für psychische Gesundheit auf sich. Derzeit ist die Zahl der Frauen, bei denen postpartale Depressionen diagnostiziert wurden, nach Ansicht von Experten gestiegen, die davon ausgehen, dass die Symptome zu einer Volkskrankheit werden könnten. Dies ist auf die hohe Rate von Schwangerschaften bei Jugendlichen sowie auf die wirtschaftliche und soziale Situation in der Region zurückzuführen.

Paola Zapata vom Gesundheitsministerium erklärte, dass eine postpartale Depression abhängig von den Umweltfaktoren, unter denen sich die Mutter befindet, bis zu 4 Monate andauern kann. Es wird empfohlen, dass eine werdende Mutter während der Schwangerschaft psychologische Behandlungen erhält, um diese Pathologie zu verhindern, die auch ihre Kinder betreffen kann.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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6 Kommentare zu “Depression bei jungen Müttern wird zur Volkskrankheit

  1. Wundert mich wenig, da jeder mitnimmt was geht, Fremdgehen hier Volkssport ist, Aufklärung nicht stattfindet, allein die Verbreitung von AIDS würde mir da schwer zu denken geben.
    Kein Realismus, Smartphonegehirne, keine echte Vorbereitung aufs Leben…was soll dabei herrauskommen?
    Allerdings ist dies in Deutschland nicht anders, nur sind die da vielleicht unfruchtbarer?..hehe

  2. Was frueher die Pfaffen waren das sind heute die Psychologen und Buchfuehrer. Der erste lebt von Zivilisationskrankheiten (und nein da hilft auch kein Cargo Kult dagegen) und der zweite von institutionell gekreierten Bureaukratieproblemen.
    Es ist wirklich unglaublich wie die psychologisierung der mennonitischen Gesellschaft das Christentum quasi ersetzt hat – zu mindest de facto aber nicht nominell.
    Der Werdegang ist immer dieser: das Christentum verschwindet, Moral sinkt (Konkubinat, Vielweiberei, der Balg von der Strasse, Betrug, etc.), Wirtschaft faengt an Verwerfungen aufzuweisen und dann fangen Psychoprobleme an.
    Psychische Probleme kann man wie folgt definieren: die Differenz zwischen Gewissen (das „Soll“) und dem Leib („Ist“ Zustand). Oder auch so: die Ueberlastung des Gewissens (oder was man so nennt) mit Dingen die nicht dem „Soll“ Zustand entsprechen. Es ist ganz einfach eine „elektrische“ Ueberlastung des Gewissens, wobei, wenn die Differenz zu gross wird, der Koerper dann zusammenklappt (die Sicherungen brennen durch). Sowas nennt man dann einen psychischen oder koeperlichen Zusammenbruch.
    Diese Ueberlastungen koennen intern im Menschen verursacht werden (z.B. durch Gottlosigkeit, kein tiefer innerer Friede wie Christen ihn taeglich kennen) oder externer Ursache sein durch Mitmenschen oder gesellschaftlichen Zustaenden.
    Dasselbe Problem eben wie man einen Saeufer definitiv vom Saufen abbringt: man kappt die Stromleitungen (Nerven) zwischen dem Glueckszentrum des Gehirns zu anderen Teilen des Gehirns so dass andere Teile des Gehirns die Signale „zur Flasche zu greifen um den Unglueckszustand zu beheben“ schlicht und einfach nicht mehr weiterleiten noch erhalten koennen. Diese Medikamente nennt man glaube ich Nervenblocker oder so aehnlich.
    Die hohe Selbstmordrate unter den Rentnern in Pattaya und in Europa im generellen hat vor allem mit dem verschwindendem Christentum zu tun.
    Wie denn auch wollen solche wie Nick oder Jan van Smuts auch wissen wo es lang geht? Sie haben ja keine moralische Massstaebe wenn sie nicht die Bibel haben.
    Das unter Soldaten verbreitete PTBS hat vor allem damit zu tun dass diese nicht Christen sind denn ich glaube kaum dass die Kreuzfahrer die massenweise Blut vergossen auch nur die geringsten psychischen Krankheiten jemals hatten – weil sie eben geistlich gesund waren was dann verursachte dass sie geistig und dann koerperlich gesund waren und blieben.
    Bekehrt die Bundeswehr und schon kommen sie nach massivem Blutvergiessen der Unglaeubigen „gestaerkt“ zurueck.
    Die Wehrmacht kannte sicherlich weit weniger PTBS und aehnliche psychische Zustaende weil eben die damalige Generation noch „vom Schatten des vergangenen Christentums sog“.
    Die generalisierte Orientierungslosigkeit originiert im fehlen des Christentums, welches dann ein Vakuum erzeugt das im Menschen eine Leere hinterlaesst die dann die Differenz zwischen Geist („Soll“) und „Ist“ Zustand immer groesser werden laesst so dass die Psyche dann irgendwann ueberlastet wird und so wie ein Prozessor eines PC wenn der ueberhitzt die Geschwindigkeit des Koerpers drastisch reduziert oder eben ganz abschaltet (das menschliche Gehirn war ja das Urmodell fuer den modernen PC).
    Das zeigt einmal wieder wie man von, durch und mit Jesus lebt – ohne ihn sind wir nichts.
    Wenn dann die Seelenklempner selber gottlos sind so sind diese ein Rezept fuer das kraenker werden der Patienten.
    Als Folge der inneren Leere werden die Menschen dann eben sexuell Pervers wie die Sodomiten und versuchen durch koerperliche Aktivitaeten die innere Leere irgendwie zu kompensieren – daher lange Saufgelage, der Konsumismus, Weltenbummlerei, Globetrottertum, man arbeitet, und der Herdentrieb und Cliquentum mit Uebeltaetern und korrupten Leuten nimmt zu da man ohne die „Gruppe“ (Herde) keinen Halt hat. Der Christ hat eine interne Uhr wo der Gottlose staendig von der Uhr der Masse abhaengt.
    Das sieht man tagtaeglich in der Justiz dass immer mehr Mehrheitsmeinungen den „Soll“ Zustand anscheinend bestimmen.

    1. Selten so einen Bullshit gelesen. Sie meinen auch die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
      Sie haben definitiv ein soziales Problem, dies manifestiert sich in diesen sinnfreien Worthülsen die sie hier fast täglich zum Besten geben.
      Wie das Problem aussieht? Ganz einfach, sie labern irgend etwas zu den Themen Reiigion und Mennoniten. Und kein Mensch interessiert sich dafür. Und so passiert es ihnen nicht nur hier, sondern auch im realen Leben. Weil ihnen viele aus dem Weg gehen. Sie sind schlicht und ergreifend sozial isoliert.

      1. Einfach die Gernegross- und Minderwertigkeitskomplex-Artikel ignorieren. Hier fehlen jemandem viele, viele Tassen im Schrank. Der Psychoanalytiker wartet mit Krankenwagen und Zwangsjacke. In Begleitung mehrerer starker Männer. Frauen- und Mennonitenhasser geben sich als gute Christen aus. Wie kann man nur so blöd sein und meinen, einem „Heiland“ würde dies gefallen?

  3. @Buzz
    Wenn Sie mal ueberlegen, so hatten die Menschen bis 1850 etwa keinerlei psychische Probleme. Ab Darwin etwa stellten die sich ein und dann rapide zunehmend ab Freud als der Atheismus fahrt aufnahm in Europa.
    Deswegen stoesst das Alte Testament wo von systematischem Mord gesprochen wird beim modernen Menschen und vor allem jungen Leuten so sauer auf – sie verstehens partout nicht.
    Die naechste Talfahrt des Glaubens stellt der Kreuzestod Jesu dar der fuer den modernen Menschen einfach „zu grausam“ ist. Danach folgt das totale Unverstaendnis warum denn der Teufel in die Hoelle muss und man findet die Hoelle „zu grausam“ und verdreht das mit dem liebendem Gott vollkommen.
    Dann kommen die Musels und wollen dem abendlaendischen „Christen“ den Kopf abhacken worauf dieser eine psychische Krise bekommt. Der Kreuzritter haette nie eine psychische Krise bekommen sondern haette dem Musel den Kopf als Antwort abgeschlagen.
    Klar ist Gewalt nicht was positives aber leider hat diese pazifistische Schwaermerei, u.a. der Mennoniten, leider zur verseichtung und feminisierung der Gesellschaft beigetragen, die in der Bibel verbotene „effeminisierung“.
    Gerade die Mennoniten sind ein Paradebeispiel dass diese Volksgruppe um des Friedens willen immer mehr Kompromisse mit der Welt geschlossen hat (Migranten, etc) welches auf kosten des Christentums eben lief – wenn sie es es jetzt merken so duerfte es schon zu spaet sein. Aber eben auch die autarkische Abgeschiedenheit der Doerfer hat nie ein gehobenes Christentum hervorgebracht so dass eben irgendwann die Entscheidung fiel die Kolonien zu oeffnen. Die Zersetzung kam von innen.
    Der Mensch scheint einen kleinen „Kontroller“ eingebaut zu haben, der die Beziehung zu Gott misst – ist da eine zu grosse Differenz zwischen „Soll“ und „Ist“ so faengt die psyche an zu kollabieren und wenn der Zustand der Verwerfung groesser wird wird der Koerper „heruntergefahren“ um ihn vor der vollen Zerstoerung zu bewahren (das nennt sich dann Nervenzusammenbruch und koerperlichen Kollaps).
    Dieser „Kontroller“ ist wohl so ne Art von „Hauch Gottes den er Adam in die Nase blies“ – den Nebukadnezar (Nabuchodonossor) fuer 7 Jahre verlor als er wie ein Tier Gras fraass.
    Daher die grosse Selbstmordrate in Europa. Da der Gottlose ein Herdenmensch ist so ahmt er in der Tat den Selbstmord nach wenn erst viele „seiner Herde“ dieses machen – daher ist es wohl aus dem Standpunkt der Gottlosen richtig wenn Selbstmorde nicht in Zeitungen publik gemacht werden. Ich selber als Christ habe es niemals verstanden warum jemand sich umbringen sollte wenn andere es tut und er davon in der Zeitung liest.

    1. Weißt du, was ich mir nur schwer vorstellen kann ist, dass du diesen ganzen Schwachsinn, den du so Tag für Tag laberst, wirklich ernst meinst. Ich habe das Gefühl dir macht es einfach nur Spaß den Leuten tierisch auf die Nüsse zu gehen.
      Ich denke du bist ein Internet-Troll!

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