Der Fall Meliza Fleitas: Ein schlechtes Gefühl macht sich breit

Ypacaraí: Vor rund einem Jahr verschwand Meliza Fleitas (19) und ihr Freund Jaime Vera spurlos. Jetzt wurde ein Grab auf dem Grundstück gefunden, wo sie zuletzt wohnten, darin menschliche Knochen.

Der Vater von Meliza, Luis, ist sich zu 60% sicher, dass es sich um ihre sterblichen Überreste handelt. Kleidung und Schuhe stimmen jedoch zu 100% überein. Zum Fund des Grabes kam es dank Bauarbeiter die auf dem Grundstück ein Gerüst aufstellen wollten und lockeren Boden vorfanden, in dem auch Patronenhülsen gelagert waren. Es wäre besser gewesen, wenn die Behörden nach ihr gesucht und sie gefunden hätten, doch dazu kam es nicht. Desinteresse war von Anfang an zu spüren.

Jaime Vera ist ebenso spurlos verschwunden. Jetzt jedoch kann man davon ausgehen, dass er etwas mit dem Tod von Meliza zu tun hat. Er wurde nach dem Verschwinden von der Staatanwaltschaft aufgefordert eine Aussage zu machen und verschwand daraufhin. Da seine Eltern getrennt in Brasilien und den USA leben, könnte auch er sich da aufhalten. Sollte er eine der Staatsbürgerschaften haben, wird er zudem nicht ausgeliefert.

Wochenblatt / Abc Color

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6 Kommentare zu “Der Fall Meliza Fleitas: Ein schlechtes Gefühl macht sich breit

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Na um der piercing Tussie ists ja wahrlich nicht schade. Ein warnendes Beispiel was einem passiert wenn man gothic black (okkult) als outfit hat. Direkt von der Hoelle selbst. Klar und deutlich ist die irgendwie okkult.

    1. Menschenverachtender geht es ja nun wirklich nicht mehr.
      Hier ist auch die Redaktion gefragt, die solche Kommentare durchgehen lässt.
      Die Sperrung eines solchen Kommentars hat nichts mit Zensur zu tun.
      Das der Johan Moritz zuviel schlechtes Kraut geraucht hat, da er nicht Groß- und Kleinschreibung auseinander halten kann, ist übrigens kein Grund für eine Entschuldigung.

      1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

        Antworten

        An Herrman!
        Jeder „normalo“ sieht sofort den okkulten Charakter des looks und outfits. Dazu muss man nicht mal studiert haben so wie ich.
        Die Rechtschreibfehler sind darauf zurueckzufuehren, erstens wegen meiner Freude hier die Pressefreiheit zu geniessen ohne zensiert zu werden, zweitens, wegen meiner Tablettastatur die ab und an verrueckt spielt und, drittens weil die Webpage vom Wochenblatt wohl made in Paraguay ist d.h. es ruckelt und zuckelt ab und an geschweige denn vom einfrieren des servers m.E. Scheint als ob die Autokorrektur des Geraets an dem ich schreibe schlechter Deutsch kann als ich selbst sonst wuerde, nicht so viele Woerter ersetzt werden. Zudem hab ich bis dato nur in englisch gepostet.

  2. Dachte sie habe Flügel einer Fledermaus bekommen und sei davon geflogen. Aber glücklicherweise gibt es hier im Lande Bauarbeiter die die Polizei bei ihrer Arbeit unterstützt. Ich bin ja nicht für Zustände wie in Europa wo die Behörden gleich wegen jedem Mückenmischimi eine Büro aufmachen, aber einen Polizeihund übers Gelände laufen zu lassen und man wäre schon vor einem Jahr etwas weiter gewesen. Dazu müsste man einen Polizeihund haben.
    USA und Brasilien liefern keine Landsleute aus nach Paragauy, um sie einer gerichtlichen Abklärung zuzuführen? Soll das heißen, wenn der Junge ein Mörder sein sollte, wird im juristisch nichts geschehen, bis er es in seinem Land wieder tut? Ich sage ja immer: Ouh, dios mio, un poco nomas, pero un poco sí.

      1. Ja, danke für die Antwort. Hoffentlich wird er dann wenigstens in USA oder Brasilien vor Gericht gestellt. Vielleicht ist er unschuldig was auch ok ist. Falls nicht würde es vermutlich in USA wie im Hotel gegenüber den hiesigen Gefängnissen.

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