“Last uns den Chaco betrachten, aber nicht ausbeuten“

Salta, Argentinien: Am zweiten Tag auf dem 4. Kongress des Gran Chacos Südamerika sprach der Gouverneur aus Boquerón, Dario Medina.

Auf der Tagung kommt es zu einem Austausch von Ideen und Erfahrungen, vor allem über den Chaco, der ein wertvolles Gebiet für seine Größe, der wilden Tiere und Flora ist. Jedoch sollen diese Komponenten die Augen der Betrachter erfreuen und nicht als produktives Element dienen. Das betrifft vor allem die konstante Abholzung in der Region.

„Unser Wunsch ist Integration, weil wir gemeinsame Bedürfnisse haben. Dafür braucht man keine Religion. Die gesamte Bevölkerung des Chacos sollte von den Entscheidungen profitieren, die hier gemacht werden. Ich bringe die Botschaft von Paraguay, dass wir trotz eines kleinen Landes mit mangelnder Infrastruktur für eine Dezentralisierung kämpfen wollen, weil wir nicht das Glück besitzen, unabhängige Regierungen zu haben, aber jetzt werden wir mit einem Licht der Hoffnung neue Ideen umsetzen“, betonte Medina.

In der Agenda mit den wichtigsten Behörden der Region ist die Idee hinter dieser Veranstaltung, dass die Grundbedürfnisse der Region für die am besten ausgearbeiteten Projekte umgesetzt werden. Die Einwohner im Chaco sollen dabei Teil der Prioritätenliste und der Nachhaltigkeit in der Region sein.

Wochenblatt / Chaco RCC

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3 Kommentare zu ““Last uns den Chaco betrachten, aber nicht ausbeuten“

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ich zitiere Herrn Gustav T Sawatzky (mennonite und Praesident auf Ewig der Kooperative Chortitzer dank dessen dass er in der Kirche bekannt hat dass er ein uneheliches Kind gezeugt hat seinerzeit: denn dann hat mans g’schafft! Ein uneheliches Kind ist mittlerweile ein „Kavaliersdelikt“ bei den Mennoniten wo damals noch Cornelius Sawatzky vom Amte gejagt wurde als es rauskam): „Das Forstgesetz wollen wir nicht“. Zitat Ende.
    Dann erbrach er sich lang und weitspurig darueber wie man den Chaco entwalden sollte; wie bis heute geschehen!
    Z.B. noch vor 5 Jahren kamen da wo ich wohne noch eine unmenge an Tauben und Papageien. Heute praktisch nichts mehr. Praktisch alles wurde ausgerottet durch die Lobby Taetigkeit der Mennoniten im Chaco (Vogelgift legalisieren bzw unter dem Tisch handeln). Es gibt keinen Mennoniten den ich kenne (und ich binselber Mennonit) der im Sinne haette die Fauna und Flora zu schuetzen. Alle wollen sie nur mehr Vieh weil eben die EU und da die islamischen Kumpels von Abdo bin Laden ihnen teuer das Fleisch abkaufen (mit vollem Magen laesst es sich leichter Bomben in die Luft jagen in westlichen ehemals christlichen Laendern) wird gerodet, gerodet und gerodet bis nichts mehr da ist zu roden.
    Die Mennoniten koennen ehr gut Fleisch produzieren fuer 20% des jetzigen Preises (also es waere noch rentabel Vieh zu produzieren mit einem Preis von 700 Gs/Kg fuer den Bauern, und rund 5000 Gs/Kg Endverbraucherpreis im Supermarkt fuer die besten Stuecke).

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Ich zitiere Herrn Gustav T Sawatzky, mennonite und Praesident der Kooperative Chortitzer: „Wir wollen kein Forstgesetz“ („No queremos ninguna Ley Forestal“). Zitat Ende.
    ’nough said! Das spricht fuer sich!

    Diese Haltung spiegelt so in etwa 99% (-weniger meine eigene Wenigkeit: Mir waerens dann 100%) der Meinung der Mennoniten wieder. Man schert sich einen Deut um Flora und Fauna.
    Die wollen nur gross abkassieren mit den extrem hohen Viehpreisen wo doch jeder weiss dass selbst mit 700 Gs/Kg Lebendgewicht der Viehbauer noch anstaendig Gewinn erziehlt (und der Endpreis im Supermarkt koennte durchaus bei 5000 Gs/Kg corte primera liegen inklusive Mordsgewinn der Fleischmafia). Man will also gross abzocken und wenns dann alles abgeholzt ist dann zieht man halt nach Bolivien order sonstwo hin wo es noch Wald gibt.
    Diesen Trend des Schwundes der Fauna und Flora merkt man deutlich wo ich wohne da vor 5 Jahren noch tausende Tauben und Papageien hier auftauchten aber heute mehr oder weniger nichts mehr da die Mennonitenlobby dieweil wohl schon unter dem Tisch Vogelgift handelt (oder man hats halt Gesetzlich Legalisiert indem man die eigenen Leute in den Senat setzt um da Lobbyarbeit zu betreiben).
    Wie die Zeiten gewechselt haben kann man daran erkennen dass der Gustav T Sawatzky dynosaurierhaft sich in der Kooperative verewigt hat (es soll sogar einige Komiteemaenner der Kooperative Fernheim geben die seit Stroessners Zeit staendig in irgendwelchen Komitees hin und her wursteln und gehoerig Gehalt abzocken) dieweil er ein uneheliches Kind hat was heutzutage ein „Kavaliersdelikt“ bei den Mennoniten ist wo doch der Cornelius Sawatzky seinerzeit aus dem Amte gejagt wurde wegen uneheliche Kinder. Tja und darunter leidet halt dann der Wald und die Tiere.

  3. Herr Johan Moritz van Nassau-Siegen, ich will ihren kommentar jetz nicht kritisieren, aber wenn sie glauben das man mit 700 Gs./kg lebendgewicht auf DAUER anständigen gewinn erziehlt, dann haben sie aber gewaltig daneben geschossen.

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