Asunción: Es gibt immer wieder Dinge, die für Erstaunen sorgen, noch dazu von der renommierten Zeitung “The Economist“ publiziert. Ein Hamburger steht im Mittelpunkt, der Big Mac.
Mehr als 120 Länder werden durch den “Big Mac Index“ bewertet. Er dient als Referenz über die Werte der einzelnen Währungen und stützt sich auf den Preis des berühmten Hamburgers von McDonalds.
Nach einer Analyse der Wissenschaftler ist der Guaraní gegenüber der US-Währung um 45,29% unterbewertet. In Paraguay kostet der Big Mac rund 16.000 Guaranies, also etwa 2,77 USD, er ist der teuerste Burger in der Region. In den USA müssen die Kunden nur 2,29 USD bezahlen. Dabei sind die Variablen wie Löhne, Steuern, Lebenshaltungskosten usw. nicht berücksichtigt worden.
Laut den Daten für den Erhalt der Kaufkraftparität (PPA) erklärte die Zeitschrift, dass, wenn alle beteiligten Faktoren berücksichtigt werden, der Wechselkurs vom Guaraní gegenüber dem US Dollar 3.162 Guaranies sein müsste. Allerdings ist diese Analyse nur deswegen hier möglich, weil man hier die Preise für den Big Mac kennt. In der Zeitschrift „The Economist“ sind für Paraguay keine Daten vorhanden.
Quelle: The Economist / 5dias












Ramon
Die internationalen Preisvergleiche können alles Mögliche erklären und liegen dabei fast immer daneben. Wenn in PY die Steuern wie das Lohnniveau tiefer und die Nachfrage nach „ junk food“ ( Schrottessen ) geringer sind müssen natürlich auch die Preise tiefer liegen. Wer will schon eine „asado“ für einen Hamburger tauschen.
Warum laufen heute so viele dicke Menschen herum? Hängt das wohl mit falscher Ernährung zusammen?
Ndugu
Paraguayische Ärzte behaupteten doch neulich, die dicken Leute hätten zuviel billiges Asado gefuttert, runtergespült mit Coca Cola, Fanta und anderem süßen Gesöff. Hamburger essen hingegen relativ wenige Leute hier.
retto
für so einen Dreck würde ich nicht mal einen GS ausgeben