Der Mindestlohn deckt nicht einmal die Hälfte des Grundnahrungsmittelkorbs

Asunción: Carla Bacigalupo, Arbeitsministerin, sagte, dass der derzeitige Mindestlohn nur 49% des Grundnahrungsmittelkorbs abdecke. In Kürze dürfte es zu einer Lohnerhöhung kommen, die jedoch kaum für die Arbeitnehmer spürbar sein wird.

Bacigalupo bekräftigte, dass die Lohnanpassung in Bezug auf die Inflationsrate in der Nähe von 85.000 Guaranies liegen werde, dies jedoch die Kaufkraft des Arbeitnehmers nicht erhöhe.

Die Leiterin des Arbeitsministeriums erwähnte weiter, dass das Problem des derzeitigen Mindestlohns von 2.112.562 Gs. darin bestehe, dass nicht einmal die Hälfte der Kosten des Familienkorbs gedeckt würden.

„Uruguay deckt mit seinem Mindestlohn 110% seines Basiskorbs ab, Chile 180%, Ecuador 79% und Paraguay heute 49% des Grundnahrungsmittelkorbes“, bestätigte die Ministerin.

In einem Interview in der Sendung La Lupa, die von Telefuturo ausgestrahlt wurde, erklärte Bacigalupo, dass Paraguay in Bezug auf den Mindestlohnindex in Lateinamerika zu den besten gehört und an vierter Stelle rangiert. Das eigentliche Problem ist daher der Unterschied zum Basiskorb.

„Die Lücke, die zwischen dem Arbeiter und dem Basiskorb besteht, ist bemerkenswert. Das ist etwas, was uns wirklich beunruhigt. Die Politik konzentriert sich nicht auf die Teuerungsrate, denn das Problem liegt viel tiefer“, forderte er.

Es wurde als notwendig erachtet, eine bestimmte Lohnpolitik zu verfolgen, die unter anderem Kosten für Transport und Wohnen vorsieht, wie sie in anderen Ländern berücksichtigt werden. Darüber hinaus wies Bacigalupo als weiteren wichtigen Punkt darauf hin, den Teufelskreis der Steigerung der Produkte mit dem Anstieg des Gehalts zu durchbrechen.

„Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Aufsichtsbehörde für den Grundnahrungsmittelkorb, wie das Verbraucherschutzministerium (Sedeco). Mit bestimmten Parametern könnte eine Preiskontrolle erfolgen“, sagte sie.

Bacigalupo bekräftigte, dass der Plan, die Kluft zwischen dem Basiskorb und dem Mindestlohn zu verringern, in der Zusammenarbeit mit anderen staatlichen Institutionen bestehe.

„Es wird vorgeschlagen, das Kontrollsystem von der Behörde Sedeco als Aufsichtsbehörde für den Basiskorb zu stärken. Dazu müssen sich das Arbeitsministeriums mit dem Ministerium für Wohnungswesen, dem Finanzministerium und dem Unterstaatssekretariat für Steuern sowie das Ministerium für öffentliche Arbeiten besser absprechen. Diese Art von Maßnahmen werden die Kaufkraft verbessern und diese Lücke verringern, ohne dass der Mindestlohn gezielt angehoben werden muss“, erklärte sie.

Für Bacigalupo ist der Mindestlohn aus Gründen der Produktivität eine Obergrenze und nicht der untere Level. Ihrer Meinung nach werden Unternehmen bei höherer Mitarbeiterleistung mehr als den Mindestlohn zahlen.

Sie fügte hinzu, dass in dieser Hinsicht ein grundlegendes Problem das Bildungssystem sei, das sie als mangelhaft bezeichnete und infolgedessen eine geringe Produktivität erzeuge.

Der Nationalrat für den Mindestlohn (Conasam ) muss bis zum 30. Juni einen Vorschlag zur Anpassung des Mindestlohns machen, der von der Exekutive geprüft wird .

Wochenblatt / Ultima Hora

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20 Kommentare zu “Der Mindestlohn deckt nicht einmal die Hälfte des Grundnahrungsmittelkorbs

  1. was reden den die da für einen stuss, wenn es nach der aktuellen regierung geht haben wir nur 0,3% inflation, da würde der mindestlohn ja eigentlich 300% abdecken … aber naja, vielleicht behirnt jetzt endlich mal wer das diese Inflation nur am papier herscht weil es halt auch einen luxusschlitten (auto) beinhaltet und sich dadurch halt sehr praktisch steuern lassen kann. das der grundnahrungskorb schon seit jahren nicht mehr leistbar ist das war mir 2014 schon klar, da hats angefangen mit den massiven preissteigerungen vorallem beim gemüse und obst. selbst importieres obst aus südamerika ist teilweise sogar noch billiger in europa als hier zulande, das sollte einem eigentlich zu denken geben.

  2. Also ich verstehe das nicht, ich komme hier locker klar mit 1.5Millionen Guranie, wenn ich das als Aleman kann, wieso komt der Paraguayer dann mit 3 Millionen Mindestlohn nicht klar???

      1. wer auf dauer miete zahlt ist meistens eh nur ein looser den man am abend bei irgendeinem stammwirten besoffen antrifft. wenn man will und seinen eigenen grund hat kann man ganz gemütlich überleben sogar mit 1 mio im monat …. kurz gerechnet … 200 internet, 100 strom/gas, 100 sprit, 100 tiere, da hast die hälfte ausgegeben. da bleiben noch 500 über … wenn ich jetzt mein gemüse selber angebaut habe habe ich quasi null kosten, ein paar hühner oder kühe und fürs fleisch ist auch gesorgt. mit 1 kuh die geschlachtet dann sagen wir mal 350kg ergibt heißt ich habe auf 2 jahre jeden tag 1/2 kg fleisch, das aufs monat umgerechnet sind je nach kuh zwischen 100/150mil, also habe ich noch immer 350-400mil über im säckle. 5kg reis für 20mil reicht auch locker 1 monat. … klar wenn ich jetzt jeden tag pizza um 40mil essen will dann ergibt das alleine schon 1,2 mio … aber selbst bei 300mil kann ich mir dann sagen wir mal pro woche 1x pizza leisten und es bleibt mir noch immer was über für die restl. notwendigkeiten. ich muss ja nicht dann jeden 20 büchsen billig-bier kippen das mich dann mind. 12mio im monat kostet

    1. Also Christian2005, mein Mitleid hast Du. Jetzt versteh ich auch, warum Du zu jedem, aber auch wirklich zu jedem Beitrag negative Kommentare abgibst. Bei der Lebensqualität wär ich auch auf alles und jeden neidisch.

      1. Feucht Fröhlich

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        Also ich habe ja ziemlich viel Geld, von daher kann ich essen und trinken, vor allem trinken und Frauen kann ich mir auch leisten, jeden Tag ne andere. Meine besten Freunde, mit denen ich immer zusammen saufe sagen, dass Alkohol konserviert. Ich bin auch der Meinung, Geld macht glücklich, auch wenn die Leber zwickt. Na denn Prost. Hast du für mich auch ein bissle Mitleid oder bist du einer meiner Saufkumpane? Dann geb ich dir nachher wieder einen aus, du hast es ja nicht so dicke wie ich.

      2. lieber lätsche, glaube eher du bist neidisch das der christian eher ein realist ist und ihr paraguay leider noch nicht ganz verstanden habt. vermutlich kommt ihr weil von mitleid redend her aus der high-society die es hier dann doch etwas schwer haben sich mit dem normalen paraguayer volk abzugeben und lieber in schiki-miki tempel gehn weil ja so schiki-miki ist. vermutlich sucht ihr auch die mädln in asu auf die dann ein paar mios die stunde kosten, was kostet die welt quasi, auch wenn man ums eck liebe paraguayerinnen findet die man auch für ein essen ***** kann. nix für ungut, wacht mal auf was in PY abgeht und dann überlegt auch selber mal was ihr für eine „lebensqualität“ habt. wenn man mal arm war weiß man was das leben kostet, wenn man geld wie heu hat verlieren die leute meistens den realitätsbezug zur qualität +sfg*

      3. Hallo Lätsche, lange keinen witzig-geistreichen comment von dir gelesen, vielleicht dröhnt sich Christian2005 auch nicht täglich die Birne Hohl und ist dadurch sogar imstande täglich einen Kommentar zu schreiben. Und vermutlich kann er auf Mitleid verzichten.

    2. Christian hat Recht, solange man alleine lebt, keine Miete zahlt, keine größeren Reparaturen am Haus oder Auto anfallen, man nicht jeden Tag essen geht Restaurant oder Supermarkt, ist das Leben mit 1,5 Mio bezahlbar. Anders sieht es aus, wenn eine Familie da ist. Eine Familie sagen wir mal 5 Personen, sprich 3 Kinder 2 Erwachsene, dann braucht man mindestens 5 Mio um einigermaßen über die Runden zu kommen. Ich habe beides probiert ( alleine leben oder mit Familie ). Denn jeder braucht Kleidung, was zu essen, evt. Spielzeug usw. Eine Pyler Familie hat aber im Schnitt 5 Kinder, die alle diese Sachen brauchen, ist ein Baby darunter brauchen diese auch Windeln und son Zeugs. Desweiteren, kommt bei Pylern hinzu, sie wollen alles haben und zwar gleich, sei es die große Musikbox, der Fernseher oder sonst etwas. Dann wird auf Kredit gekauft. Hier 10mil, dort 20mil, bei jeder Despensa 20mil usw. Die Pyler und mittlerweile auch in Europa, haben nicht begriffen und werden es nie begreifen, das “ Kleinvieh “ auch Mist macht, sprich 10 kleine Kredite ergibt auch eine große Summe.

      1. Kuno Gansz von Otzberg

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        Die paraguayerfrau ist sich zu schade die Stoffwindel selber zu waschen. Daher kauft man die teuren Wegwerfwindeln.
        Frueher naehten sich die Mennoniten selber die Windeln welche ausgewaschen und immer wiederverwendet wurden – alles zu gering fuer die eingebildete moderne Frau. Die Windeln selber naehen und auswaschen = geringe Kosten.

        1. Nein, Eyerfrauchen denkt ganz pragmatisch: dient auch zum Anfeuern, vor und nach dem Feuerchen als Köterfutter, Zubehör zum Hobby des Mannes mit gebrauchten Windeln und neuen, teuren Streichhölzer Feuerchen zu machen (aber nur anfangs bis Mitte des Monats) und hat auch positiv-edukative Wirkung auf die bestens erzogene Nachzucht. Nix mit Faulheit, sondern mit hohem IQ von durchschnittlich 82 hat das zu tun.

    3. Hallo Christian2005, ich erinnere mich an Ihren Satz in einem Ihrer Kommentare (frei zitiert): „… und man sollte darauf achten die Kohle zusammen zuhalten … aber diejenigen, die das in DE schon nicht könnten, können das auch hier nicht.“
      Ein großes Bravo meinerseits, ja, genau so ist das und sie machen das genau richtig, nur Bares lacht.
      Der Guaranie lügt nämlich enorm: „Ach, ist das billig hier, nur 15.000 Guaranies“. In Wirklichkeit sind das fast 3 US-Dollar (Ok, der US$ ist ja auch was gestiegen). Jedenfalls, Qualität mit den Preisen verglichen ein schweineteures Land der Paragauy, vor allem für die Kinderarbeit der Handwerker.
      Natürlich kann man auch in Europa von 50 Handwerkern auf einen Scharlatan, Taugenichts und Kindskopf treffen und natürlich kann man auch hierzulande auf einen von 50 treffen, der Preisunterschied und Ärger ist jedoch enorm.

  3. Der Mindestlohn ist doch nur 2,1 Mio, oder? Für Hausangestellte noch weniger. Außerdem wird er gar nicht gezahlt – es ist meist viel weniger. Und…. der Paraguayer muss seine große Familie noch miternähren und die sind nicht gerade klein.

    1. Ja, so ist das, trotzdem hält sich mein Mitleid mit denen in Grenzen, hat sie ja niemand gebeten mit 2,1 Mio. Gs. monatlich 15 Kinder aufzustellen. Ich sorge mich auch nicht darum, wie diese 17 Menschen überleben können: bestens geschult im Nebengeschäften, warten bis Mil vom Mango fällt, schnorren, linken und betrügen, na gut, ist natürlich Betrachtungsweise, denn ein Konsumkredit aufzunehmen und diesen dann nicht zurück zu bezahlen, gehört ja eher zu den Tugenden, sowie das jammern, dass man in der SchuFa steht.

  4. Kuno Gansz von Otzberg

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    Mit 1.5 Millionen kann man sehr wohl sehr gut ueber die Runden kommen. Gesetzt der Fall Eigenheim und kein Auto. Ein paraguayer braucht rund 500000 Gs pro Monat fuer Lebensmittel, inklusive Fleisch. 300000 Gs sinds ohne Fleisch. Hat man dann noch eigene Huehner, so kann man sehr wohl mit 350000 Gs pro Monat fuer Lebensmittel auskommen. Im Falle des Paraguayers gibts dann noch +100000 Gs fuer Fernseh (Claro & Co.) und +100000 Gs fuer Telefon+Internet Smartphone. Macht total 700000 Gs der Lebenshaltungskosten. Zu meiner Zeit im Chaco kam damit ein aelteres Arbeiterehepaar zurecht inklusive 3 Leones Schnaps. Wenn der Arbeiter sich dann noch auf Raten ein neues Motorrad gekauft hat so gibt es +500000 Gs pro Monat als Motorradabzahlrate welches dann = 1.200.000 Gs zusammen macht. +50000 Gs fuer Benzin pro Monat so ergibt es eine Totalsumme von 1250000 Gs fuer Lebenshaltungskosten. mehr nicht. Pro Familie sagen wir mal +50000 Gs fuer jedes Kind, also 2 Kinder = 1350000 Gs als Totallebenskosten. Ergibt eine Sparquote von 35%. An solche Sparquoten kommt so leicht kein deutscher Durchschnittsverdiener ran wie der paraguayer im Chaco. Im Chaco muessense in den Ballungszentren schon teuer Rente zahlen, aber auf dem Lande ist Wasser, Strom und Wohnung gewoehnlich frei.
    Man sieht also die Leute leben in saus und braus.
    Klar wenn man die Mietabzocke in betracht zieht so reicht das Geld eh nicht zu. Das waere in etwa so wie wenn man das Mindestgehalt in Deutschland an die Wohnungspreise Frankfurt am Main’s anpasst von rund 9 Euro pro Stunde auf 100 Euro pro Stunde damit man wenigstens im Bankenzentrum eine Wohnung mieten kann.
    Will man den Mindestlohn am Immobilienmarkt anpassen so wird die Wirtschaft eh im Nu wettberwerbsunfaehig da alles viel zu teuer wird. Nach der Gehaltsanpassung gibts dann gehoerig Entlassungen und der paraguayer freut sich da er dann seinen Lebensunterhalt mit noch weniger Teilzeitarbeit gemuetlich bestreiten kann denn viele lateiner sind ja Selbstversorger.
    Die Wirtschaftsflaute verschaerft sich dadurch nur dramatischer aber die Lohnskalen der Beschaeftigte des oeffentlichen Dienstes hangen ja vom offiziellen Mindestlohn ab – also froehlich draufloserhoeht.

    1. Noch täglich 500 Guaranies für Streichhölzer um sein produzierten Hühermist mitsamt Bierdosen und sonstig brennbarem wie Toten Hund abzufackeln (Schaufel demasiado caro), was dann allerdings trotzdem nicht reicht für die Krebsbehandlungen seiner 15 Kinder, egal, ist eh grati jeje, das spart man sich hierzulande, indem man die Grundstückssteuer einfach nicht bezahlt, deswegen nehmen sie dir das Haus nicht weg, kann es dann zwar nicht mehr verkaufen, aber die bleiben sowieso gerne den Rest ihres glücklich-Brennend-Müllhaldenluft-Grinsens da grinsend, wo sie glücklich um ihren brennend Müllhaufen ihr Alkohol saufen, blödeln und johlen.

      1. Wir sind ein Ehepaar mit einem 12 jährigem Kind. Haben schon unser Eigenheim und brauchen im Monat an LM und allen drum ein Total von: 3,5 Millonen.

  5. Ich habe eine ganz einfache Idee, wie man dem Problem begegnen kann, wenn man in der blöden Lage ist, nur ein oder zwei Familienmitglieder zu haben, die nur den Mindestlohn verdienen: Man bitte in der Nachbarschaft einen „Großgrundbesitzer“ darum, 30*30m bis 40*40m Boden bewirtschaften zu dürfen und kümmere sich auch darum. Bei zwei Ernten im Jahr sollte das so viel Ertrag an Gemüse, Manjok, Kartoffeln und Beeren (Sträucher) bzw Obst (Bäume) bringen, dass man sogar noch etwas für die Pacht davon abgeben kann. Noch ein Vorteil: Man ist von Inflation und Steuern befreit für die Millionen an Guarani, die man nicht „verdienen“ muss.

    Wenn nur eine Million Paraguayer das macht, würden sich bald sogar Gesetze zum Besseren ändern — davon bin ich überzeugt. Und wenn jeder dieser Gärtner im „Garten der Welt“ auch nur einen Baum pro Jahr neu pflanzt, dann wäre ein übriges getan.

    MeinBaumeV.de

    1. Kuno Gansz von Otzberg

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      …zur genuege schon probiert und hundert mal getan.
      Nur leider ist der Arbeiter am Montag noch sturzbesoffen vom Sonntagstrunk und wenn er dann am Mittwoch aufkreuzt, dann sind die Pflanzen leider schon gestorben aus Wassermangel, oder er kam nie zum jaeten oder versuchte sich als Oekofreak ohne Pflanzenschutzmittel die Pflanzen grosszukriegen. „No salio“ (es hat nicht resultiert), ist die gaengige Antwort und Ausrede. Und wenn man dann als Arbeitgeber nachhakt was denn die Ursache waere so wird versucht einem den schwarzen Peter zuzuschieben dass es am Arbeitgeber laege wegen „schlechtem Karma“ und so oder man haette die Gewaechse „mit dem boesen Blick eingehen lassen“. „No anda“ (es funktionierte nicht) waere eine andere Standardausrede oder „asi hicimos siempre pero esta vez no se que paso“ (so haetten wirs immer getan nur dieses mal wissen wir nicht wieso es so passierte).
      Von wegen „etwas fuer die Pacht abgeben“, der arme Schlucker geht a priori davon aus dass es „grati“ ist – will man noch ein paar Fruechte als „Dankeschoen“, so schlaegt einem foermlich der Undank entgegen.

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