Der moderne Tatakua boomt

Asunción: Die Chipa schmeckt besser gebacken aus einem Tatakua. Aber auch andere Gerichte, wie Pizzas, Aufläufe und weitere Gerichte werden darin gegart. Nun gibt es eine vorgefertigte Lösung für solche Öfen.

Nach der Erklärung des Herstellers werden sieben Modelle angeboten. Der Interessent kann den Ofen ohne Füße und Räder bestellen, andere wiederum wollen nur die Kuppel, um sie auf oder neben einem Grill zu platzieren.

So wie es eine Vielzahl von Modellen gibt, gibt es auch unterschiedliche Preise, die bei 1.030.000 Guaranies beginnen und nur den Ofen mit Tür beinhaltet. Andere Installationen, mit Boden, kosten 1,98 Millionen Guaranies, mit Füßen 2.060.000 Gs.

Die Luxusausführung eines angebotenen Tatakuas, der für Restaurants oder Pizzerien gedacht ist, schlägt mit 10,7 Millionen Gs. zu Buche.

Der Hersteller exportiert mittlerweile seine Öfen auch nach Uruguay, Brasilien, Argentinien und den USA. Auf Rückfragen bei der ABC Color wurde der Name des Herstellers aufgrund eigenen Wunschs nicht genannt. Wer ihn wissen will, soll die Redaktion unter der Nummer 021 / 41-51-000 kontaktieren.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Der moderne Tatakua boomt

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Hübsch.

    “Auf Rückfragen bei der ABC Color wurde der Name des Herstellers aufgrund eigenen Wunschs nicht genannt.”

    Hääää? Welche Firma schlägt eine Gratis-Werbeplattform aus????

  2. Elektronische Zusammenfassung

    Eine Million Guaranies, um so eine schöne Müllverbrennungsanlage zu kaufen, um ein Pack Polar-Bier pro Monat grati zu ergattern, indem man zuschaut wie die Müllabfuhr am Hause vorbei fährt, das wird noch so manchen freuen im Eierland de los buen educados. Vor allem dann, wenn man damit auch noch Essen zubereiten kann, dann ist es wirklich eine feine Sache.

    1. selten so einen Müll gelesen, wie dein Kommentar.
      Hast du schon mal Hühnchen oder Fleisch gegessen im Eisentopf im Tatacua gegart? oder selbst gebackenes Brot – wohl nicht, sonst würdest du nicht solchen Müll schreiben. Also iss mal schön den Müll aus dem Supermarkt.

  3. Was manchesmal als neu beworben wird ist oft doch ein alter Hut. Da gab es in der Strasse vor der Zentralbank schon vor bestimmt 10 Jahren einen Laden der solche Dinger verkaufte, auch in der Eisengiesserei in Ypararai gibt es das schon ewig. Wer etwas Geschick hat, kann sich das selber fuer wenig Geld machen, nur eine vernuenftige Klappe kostet etwas.

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