Der Pechvogel des Tages

Asunción: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Obwohl dem Angestellten von Biggie nun ein saftiger Lohnabzug erwartet, lacht das ganze Land über sein Ungeschick. Grund ist hingegen ein viel zu schmaler Weg und ein überladener Wagen.

In Twitter und bei Instagram ist das Video des Biggie Angestellten Tendenz. Pilsen hingegen, dessen Produkte da zu Bruch gingen, nutzen den Hype und wollen dem Angestellten helfen, wenn sie ihn denn finden. Davon auszugehen, dass dies öffentlich passiert, ist eher undenkbar. Der Timecode des Videos scheint jedoch falsch zu sein.

Wochenblatt / Twitter

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3 Kommentare zu “Der Pechvogel des Tages

  1. | „Der Timecode des Videos scheint jedoch falsch zu sein.“
    Ihr meint wegen der schwarzen Schrift, die dann weiß wird?
     
    Es tut mir für den Mann wirklich leid. Viele Supermärkte haben zu schmale und manchmal auch zu hohe Treppen; so richtig à la: Hauptsache billig. Für behinderte Menschen ist es manchmal unmöglich reinzukommen, bspw. für Rollstuhlfahrer. Da sollte sich wirklich was ändern, und dass selbst nicht behinderte Menschen Probleme damit haben, zeigt es ganz deutlich auf.

  2. Wenn ein Angestellter im guten Gewissen handelt und mit guten Absichten Arbeit verrichtet und dabei ein Unfall passiert, wodurch ein Schaden entsteht, muss nach meinem Rechts- und Gerechtigkeitsverständnis auch der Arbeitgeber dafür haften.
    Wo gehobelt wird, fallen Späne!
    Ich kann auf dem Video jedenfalls keine besondere Schuld des Arbeitnehmers erkennen.
    Anders sähe es aus, wenn eine der Flaschen auf die Straße gerollt und einem vorbeifahrenden Wagen die Reifen zerschnitten hätte. Weil der Arbeitnehmer sich aus Frustration erstmal von der Gefahrenstelle entfernt hat, anstatt sie zu sichern und zu beseitigen.

  3. Was soll daran so lustig sein?
    Kann doch jedem, auch dem geübtesten Sackkarrenfahrer mal passieren, insbesondere, wenn man ein dermaßen ungeeignetes Betriebsgelände baut.
    Soetwas zu schreiben „das ganze Land lacht über ihn“ ist übelstes und völlig überflüssiges Mobbing.
    Lohnabzug kann hier in keinster Weise stattfinden, da hier überhaupt keine Fahrlässigkeit erkennbar ist.
    Mich ärgert eine solche Verhöhnung und ich finde das widerwärtig.