Der Tod in den Sümpfen vom Chaco

Fuerte Olimpo: Verweste Überreste von Kaimanen wurden durch Anwohner in der städtischen Müllkippe von Fuerte Olimpo, Alto Paraguay, entdeckt. Bei der weiteren Suche nach Kadavern machte man ebenfalls grausame Entdeckungen.

Weitere viele tote Kaimane wurden in den Sümpfen vom Paraguay Fluss gefunden, andere waren vergraben worden. Der Gestank von Verwesung führte die Entdecker auf die Spur.

Anwohner beschuldigen Jäger für den Tod der Tiere verantwortlich zu sein. Sie schneiden den Kaimanen den Schwanz ab, weil dieser am besten zu vermarkten sei und werfen den Rest weg.

Es gab schon immer wieder solche Situationen im Chaco, aber in letzter Zeit häuften sich diese Vorfälle. Die heimische Spezies wird wohl systematisch ausgerottet.

Einwohner bedauern es, dass die Behörden nicht unternehmen. Der Kaiman ist ein Bewohner von dem Pantanal Territorium und Teil der touristischen Landschaft des Paraguay Flusses. Besucher schätzen die Naturzone und vor allem, weil die Kaimane noch an den Ufern des Paraguay Flusses zu beobachten sind.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Der Tod in den Sümpfen vom Chaco

  1. diesen verbrechern sollte man auch den schwanz abschneiden und den rest entsorgen. hoffentlich verrecken diese schweine elentlich.

Kommentar hinzufügen