Des Totschlags verdächtiger Libanese kommt frei

Encarnación: Am Dienstagnachmittag ordnete der Richter Maximo Ortega die Freilassung von dem Libanesen Khaldoun Jbara aus der Untersuchungshaft an. Er steht im Verdacht, für den Tod der 23-jährige Marlene Rocio Hug Roman verantwortlich zu sein.

Das Gericht ordnete an, dass jedoch die Ermittlungen in dem Fall weiter gehen würden und Jbara Paraguay nicht verlassen dürfe. Außerdem müsse er sich jede Woche bei der Staatsanwaltschaft melden.

Der Grund für die Freilassung war die Hinterlegung einer Kaution durch den Cousin des Libanesen in Höhe von acht Milliarden Guaranies. Die Anwälte steuerten jeweils 300 Millionen Gs. bei.

Die gerichtliche Verfügung ist angesichts der Tatsache gegeben, dass am Montag Jorge Cuba verhaftet wurde, der jetzt der Hauptverdächtige bei den tödlichen Schlägen von Marlene Rocio Hug Roman sein soll.

Die Tat ereignete sich am frühen Morgen des 27. Januar. Am 31. Januar starb Roman.

Die Staatsanwaltschaft hat nun Cuba wegen Totschlag und unterlassener Hilfeleistung angeklagt. Er soll ein Ex-Freund des Opfers sein. Die Staatsanwältin Raquel Bordón und die Kriminalpolizei aus Itapuá vermuten, dass Cuba derjenige gewesen sei, der Hug Roman auf dem Motorrad transportiert habe, von dem sie gefallen oder gestoßen worden sein könnte.

Die Rechtsanwältin Rita Irala, Vertreterin der Familie Hug Roman, behauptet, Cuba sei nichts anderes als ein “Sündenbock“. Die Ermittler wollten jeden anderen Verdächtigen vorführen, um den Libanesen Khaldoun Jbara zu retten, der viel Macht und Geld hat und sich seine Gerechtigkeit erkaufe, um freigelassen zu werden.

Laut der Familie des Opfers sei es der Libanese gewesen, der die Getötete nach einem mehrtätigen Austausch von Nachrichten in sozialen Netzwerken in einem Auto abgeholt habe. Die Eltern und Brüder glauben, dass es sich um Feminizid handle.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Des Totschlags verdächtiger Libanese kommt frei

  1. Klar war das dieser Moslem!! Wie benehmen sich diese Moslems den in Europa? Eine riesige Katastrophe ist das in Europa nur allein in Schweden sind die Vergewaltigungen durch Nafris um 1400% gestiegen, Schweden will jetzt Militär einsetzen weil die Polizei nicht Herr der Lage wird ganz im Gegenteil selber Schläge bekommt. Kann PY nur raten diese Moslems nicht so einfach ins Land kommen zu lassen ,Endet im Chaos! Der ist nun Frei und wird natürlich abhauen ,die Grenzen sind offen nach Brasilien und Argentinien ,wie schon zuvor dieser Feigling von einen Moslem der den kleinen Jungen die Finger abgebissen hat. Das Wochenblatt berichtete darüber. Genauso wird es hier sein. Last die Moslems nicht zu sehr an Macht gewinnen ihr könnt es nur dann mit Gewalt eindämmen sonst ist keine Chance!!

  2. Es ist überall dasselbe mit diesem Menschenschlag. Wo sie hinkommen, bringen sie Mord, Raub und Vergewaltigung mit. Genau wie ihr sogenannter Prophet!

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