Deutsche Kolonisten klagen über Frostschäden

Bella Vista: In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages waren viele Flächen weiß in den Vereinigten Kolonien. Mittlerweile klagen deutsche Kolonisten schon über Frostschäden.

Vor allem hat der Frost viele Weiden in der Region vom Departement Itapúa beschädigt. Das führe zu einer Knappheit beim Futter für Rinder, klagten einige Kolonisten. Jedoch gab es auch Gegenstimmen.

„Man sollte Vorkehrungen treffen und nach Alternativen suchen. Heuballen hätte man schon als Vorrat lagern können“, sagte ein Viehzüchter aus Bella Vista.

Auf der anderen Seite haben Landwirte den ersten Frost relativ glimpflich überstanden, ohne dass ihre Felder Schaden davontrugen, weil sie in voller Bodenbearbeitung sind. Jedoch herrscht die Angst vor, dass weitere tiefe Temperaturen Probleme bereiten könnten, wenn diese in den kommenden Monaten anhalten und vermehrt auftreten.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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5 Kommentare zu “Deutsche Kolonisten klagen über Frostschäden

  1. Ich kann es auch nicht mehr hoeren,meine Paraguayischen Nachbarn ständig am jammern .Wenn ich Heu mache sitzen sie und saufen ihre Ter.und gruessen immer damit.Wenn ich sage kommt ein bischen Reseve ,ab winken. Brauchen wir nicht hier in Paraguay du Gringo

  2. Ich weiß nicht, was soll das Gejammer!
    Bei den Gemüse würde ich es verstehen.Auch da einiges möglich je nach Geldbeutel.,Folie,Benebelung,Berieselung usw.
    Gras ist ist kein Gemüse.Man kann es mähen,man kann es trocknen.Als Raufutter zu Ballen pressen.Wer keine Presse hat kam es lose lagern. Das frisst kein Brot!

  3. Der Frost kommt doch jedes Jahr in unserer Gegend das weiss doch jeder. Es kommt so alle 15 bis 20 Jahre einmal vor dass wir ein Winter ohne Frost haben, als gibt es gar nichts zu jammern. Jammern kann man wenn der erste Frost schon im April kommt und sehr viel Schaden machen Spaetfroeste im September nach einer warmen Vegetationszeitp.

  4. … ob der Waldboden im restlichen „Urwald“ von Paraguay auch gefroren war? (Suggestivfrage)

    Hinweis: Wenn man je 1000 Bäume auf 4..5 ha anpflanzt, dann stehen die Rinder bald im Schatten, der Boden kühlt nicht so schnell aus, wir haben bessere Luft zum atmen und nach 15…17 Jahren kann der Besitzer auch noch jährlich Holz entnehmen …

    Win-Win-Win

  5. Plötzlich und völlig überraschend wird es kalt. Das hätte aber auch keiner vorhersehen können.
    Da haben die Kolonisten wohl schon die Paraguayermentalität angenommen.

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