Deutscher soll aus Eifersucht ermordet worden sein

Areguá: Hans Jürgen Hubert, der Deutsche, der am Samstagnachmittag von seiner Frau Bärbel Hubert erschossen wurde, soll mit einer weitaus jüngeren Nachbarin ein Techtelmechtel gehabt haben, was die Ehefrau herausbekam und sie zum Handeln brachte.

Im Polizeibericht heißt es, dass die Polizei von dem Vorfall erfuhr, als das Opfer selbst die Polizeiwache anrief und sie aufforderte, “die Leiche abzuholen”, und hinzufügte, dass sie auch jeden Moment Selbstmord begehen würde.

Als die Beamten zum Haus der Deutschen gingen, fanden sie den Mann ohne Lebenszeichen vor, und die Frau war nicht mehr da. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Deutsche und seine Frau schon seit einiger Zeit über persönliche Probleme gestritten hatten.

Die Staatsanwältin in diesem Fall, Sonia Pereira, berichtete, dass die Frau bereits wegen Mordes angeklagt wurde und in Untersuchungshaft sitzt.

Die Frau gab an, dass sie mehrere Tabletten eingenommen habe, um sich das Leben zu nehmen, und dass sie sich an nichts mehr erinnern könne, was passiert sei. Als sie aufwachte, fand sie die Waffe auf ihrem Nachttisch, und als sie in das Zimmer ihres Mannes ging, fand sie ihn auf dem Boden liegend.

Zu diesem Zeitpunkt geriet sie nach eigenen Angaben in Panik, weil sie annahm, dass sie den Mord begangen hatte, und floh in der Absicht, sich das Leben zu nehmen.

Bärbel Hubert erzählte dem Besitzer des Hauses, das sie gemietet hatten, dass sie ihren Mann ermordet habe und sich das Leben nehmen wolle. Die Frau hat sich bereits Blut- und Paraffintests unterzogen. Der Mann wurde zweimal angeschossen, einmal in den Arm und einmal in die Bauchgegend, was zu seinem Tod führte.

Beide Deutsche stammten aus dem südlichen Ruhrgebiet, waren im Ruhestand und hatten beschlossen, in Paraguay zu leben, weil sie das Klima und die Anwesenheit von anderen Deutschen anlockte.

Wochenblatt / Luque Noticias / Hoy

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8 Kommentare zu “Deutscher soll aus Eifersucht ermordet worden sein

  1. Hatte ich nicht vor einigen Monaten hier die Meinung vertreten: “Die Sexualität ist die Geisel der Menschheit”! Wieviel Leid, Elend und Trauer bis hin zu Mord, Totschlag und Kriegen sind auf die Sexualität zurück zu führen. Wenn Menschen mit ihrer Sexualtität nicht richtig umgehen können, sich ihr einfach hingeben wie die Tiere, ohne Skrupel und Gewissen, dann kann nichts Gutes dabei heraus kommen. Gut, man wird dem entgegen halten können, wir alle sind eben “schwache Menschen” und so geschaffen wie wir sind. Gott hat uns die Sexualtität gegeben und von Anbeginn der Menschheit bestehen diese Probleme. Aber Gott hat uns auch gleichzeitig einen Verstand und ein Gewissen gegeben. Ich will dabei niemanden einen Vorwurf machen, ich wollte lediglich an dieser Stelle zum Nachdenken über das Thema anregen. Was hat nun der Ehemann von seinen sexuellen Gelüsten gegenüber einer schönen Nachbarin? Er ist tot! Was hat die Ehefrau von ihrer Eifersucht? Sie endet für den Rest ihres Lebens im Gefängnis, einer Art vorweg genommenen Hölle auf Erden. So hatten sich die Beiden sicherlich nicht ihr “neues Leben” in Paraguay vorgestellt – und es sind nicht die Ersten und nicht die Letzten, die hier so enden.

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  2. Schon wieder so ein kaltblütiger Masculozid aus niederträchtigem Grunde: Eifersucht wegen ein bizzl Techtelmechtel mit der Nachbarin. Nun folgen wohl die weltweiten Kampagnen, die Menschheit darüber zu informieren, wie diesen Masculozide rapide zunehmen. Als Mann muss man heutzutage ganz schön auf der Hut ein mit wem man sich einlässt. Kein Wunder sind schon 99% der Männer schwul oder sonstig LBGTI-V16 Querlenker geworden.
    Aber dennoch ein schenes Beitragsbild, dass die Arbeitsmentalität der Paragauyaner:*innen wieder einmal reales Licht rückt: Einer:*In arbeitet und drei:*Innen schauen zu.
    Wieder einmal ganz typisch ist die Begründung, die zur Tat geführt haben soll: Eifersucht. Da haben die Beatmeten:*Innen und Behördeten:*Innen vom Beatmeten:*Innen- und Behördeten:*Innen-Hüüüüsli im Tatenbegründungskatalog nachgegeguckt und keinen Eintrag: “Er prestare von ihr 10 Mi PYG, wollte nicht zurück geben, dann radikal abgemurckst”. Dann habens einfach mal das genommen, was gerade passt: “Eifersucht” und so in den amtlich bewilligten Behälter eingereihlet. Nun ist es also offiziell – Tatbegründung: Eifesucht.
    Okay, vielleicht hat er ihr ja gar keine 10 Mi PYG prestare und nicht zurück geben wollen. Sondern die Tatbegründung ist ganz anders gelagert. ZB. wollte er ihr kein Haarfärbungsmittel mehr prestare. Wer kann dat schon so genau schreiben.

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  3. Die Situation ist vergleichbar, wie die, mit der in der Ukreine. Der Mainstream Mob prangert niemals den/die Anstifter an, sondern den darauf Reagierenden.

    Selbstverständlich hat die Frau einen Fehler gemacht. Aber der Mann hat sie dazu angestachelt. Hätte sie es einfach weiterlaufen lassen, dann hätte sie am Ende mittellos das Land verlassen müssen, um in Deutschland Harz4 zu beantragen.

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    1. Abgesehen davon sind es eher Frauen, die sticheln damit der Mann geht und nach der Scheidung oft genug gerade mal noch ein Trinkgeld zur Verfügung hat. Hätte noch nie gehört, dass die Frau dann schuld wäre.

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  4. Ich wollte auch schon gucken, ob ein vom meinem Bäcker (Herrn Karli Gott) geschaffener Pollo con dulce de leche und ein Pollo con Crema (Berliner) sich vermehren. Doch neéeéeée, nach Stunden warens immer noch nur ein Pollo con dulce de leche und ein Pollo con Crema. Eine echte Geißel vom meinem Bäcker (Herrn Karli Gott). Ende des Kommentars? Neéeéeée, wenn die sich schon nicht vermehren wollten, habe ich sie aufgefressen. Und siehe da, noch so eine Fehlkonstruktion meines Bäcker (Herrn Karli Gott). Auf, neben, unter der Tastatur – alles voller Krümel und Puderzucker. Ende des Kommentars? Ja, Ende des Kommentars. Sie können aber gerne an den Anfang und ihn noch einmal lesen. Viel Spaß.

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  5. Man weiß wieder mal nicht viel, außer der Tat und ihren Grund, zu wenig um sicher zu urteilen. Wissen sollte man dann schon, wie die Ehe ansonsten gewesen ist.
    Von dem was bekannt ist ausgehend, wird die Frau ihre Tat ganz sicher bereuen, denn ist es denn wirklich wert, wegen eines Techtelmechtels, sein ganzes Leben von nun an in einem Gefängnis zu beschließen. Ihr Mann, das Opfer hat es hinter sich, er wird seinen Frieden gefunden haben.
    Sie hat es nun vor sich, das sie sich verantworten muß…
    Eine wirklich dramatische Geschichte, wahrscheinlich eine Kurzschlußtat, aber man kann die Frau nicht bedauern, sie hat das Leben ihres Mannes ausgelöscht…..

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