Deutscher will Forderung eintreiben und wird angeschossen

Fernando de la Mora: Ein junger Mann und seine Mutter wurden am Montag festgenommen, nachdem ein Metallarbeiter angeschossen wurde, weil er die Forderung für seine geleistete Arbeit eintreiben wollte.

Gestern, um 08:15 Uhr, passierte der Vorfall im Norden von Fernando de la Mora. Daniel Gustav Knecht ging zum Haus der Familie Melgarejo. Dort hatte er angeblich vor einer Woche ein Metalltor eingebaut, aber noch kein Geld für seine Arbeit erhalten. Deshalb verlangte Knecht die Bezahlung der Rechnung.

Der Anzeige zufolge sei Knecht von Maria Elizabeth Corvalán mit einer Schrotflinte in der Hand empfangen worden. Ihr Sohn Javier Melgarejo, der ebenfalls eine Waffe trug, schoss Knecht ins Bein.

Der Deutsche ist außer Gefahr, aber die Ärzte zogen es vor, die Kugel an Ort und Stelle zu lassen, denn wenn sie entfernt würde, könnte es zu Komplikationen führen.

Auf der anderen Seite musste die Nationalpolizei Gewalt anwenden, um das Anwesen von der Familie betreten zu können. Im Inneren des Hauses benutzten die Verdächtigen eine Minderjährige als Schutzschild, ließen diese aber später wieder frei.

Melgarejo und Corvalán wurden festgenommen. Laut dem Staatsanwalt Italicio Rienzi habe Melgarejo gestanden, Knecht mit einem Schuss aus einer Luftpistole verwundet zu haben. Die nächsten Schritte bei den Ermittlungen werden nun sein, zu prüfen, ob das Projektil wirklich einer Druckluftwaffe oder einer Feuerwaffe entspricht. Des Weiteren werden Zeugenaussagen aus der näheren Umgebung des Tatorts durchgeführt.

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38 Kommentare zu “Deutscher will Forderung eintreiben und wird angeschossen

  1. Geschäfte machen als Gringo in Paraguay und anderen 3. Welt Staaten. Das wäre mal ein Titel für eine Auswanderer Doku. Schwierig wir nur die Auswahl der Beispiele, weil es derart viele Erfolgsstories gibt.

  2. Sag ich es nicht schon die ganze Zeit? Sobald die Gringos ihr Geld investiert und ihre Leistung erbracht haben, möchte man sie am liebsten wieder los sein. Nicht immer, aber meistens. Und wer schützt diese Gringos?

    1. Die USA, UNO, NGOs, die Human Rights, die EU und allen voran Merkel und die deutsche Einheitspartei mit Ausnahme der AFD. Ok nein, die sind der Grund warum es überhaupt so ist, wie es ist und würden eher noch dafür sorgen, dass diese paraguayischen Fachkräfte nach Deutschland kommen. als dass dem Deutschen geholfen wird. Denn wir sind ja alle gleich, Rassismus ist böse, Weltoffenheit, Willkommen.
      Diese Dinge sind derart offensichtlich, dass ich mich deshalb wie andere auch schon lange frage, ob diese Wahlen wirklich so ausgehen, oder ob die Ergebnisse konstruiert werden. Im ersten fall ist wirklich nichts mehr zu machen, dann ist es aus.
      Im zweiten fall, kann man noch etwas tun, aber das muss bald passieren und dann würde gelten, wenn ich ins Ausland gehe, gehe ich auch immer ein Risiko ein, aber eine Vertretung habe ich grundsätzlich im Ausland. Nämlich die Aussenstellen meines Staates. Das wäre dann der Normalfall.

  3. Was wird schon dabei herauskommen – der Alemane ist ja doch der Dumme. Vermutlich war es nur eine kleine Steinschleuder und der Deutsche ist sofort wegen Beleidigung, Falschaussage, Betrug usw. anzuklagen. Ausserdem wird er die armen Paraguayer verbal dermaßen attakiert haben, dass sie keine andere Wahl hatten, sich zu wehren.

    Wer hier nicht Geld gegen Ware oder Geld gegen Dienstleitung macht, sollte lieber nach Alemanien zurückreisen, denn der hat nicht begriffen, dass alle Alemanen reich sind und deshalb immer und überall alles kostenlos für Paraguayer tun müssen.

  4. Ja, es stimmen schon die Kommentare der Vorschreiber. Hier Geschäfte machen ist ein eigenes Kapitel. Die es versuchen, scheitern oft. Nur wenige halten auf Dauer durch. Es ist ein Kommen und Gehen. Was heute noch das Paradies war, kann morgen bereits zur Hölle mutieren. Ist einmal das Pulver verschossen, wird es dunkel. Liegt jemand erst einmal am Boden, gibt es keine Hilfe mehr. Es bleibt nur noch der letzte Ausweg. Nein, nicht was sie jetzt denken, sondern zurück in die alte Heimat.

  5. Das hier ist Paraguay,4-5Welt.Wer hier ein Paradies erwartet ist ein Träumer.Das ist noch ein wildes Land,für wilde Menschen.Recht und Gerechtigkeit ist nicht dasselbe.Letztendlich seid ihr Gast im diesem armen Land,keine Eroberer oder Herren.Wenn ihr auch glaubt euer Geld macht Euch zu etwas besserem. Wenn ihr nicht das Geld hättet,würden die wenigsten hier leben wollen.Nichts und Niemand wird dieses Land ändern,die Politik zu korrupt,der Paraguayer zu resistent sich Euch anzupassen.Wenn es Euch hier nicht gefällt,geht doch zürück wo Ihr hergekommen seid.Der Paraguayer hat Euch nicht gebeten hierher zu kommen.
    Jammern könnt Ihr zuhause.

    1. Welcher Martin schreibt hier? Der Martin, der erst kürzlich eingereist ist oder der Martin, der schon 33 Jahre hier lebt?

      1. Wer da nun schreibt ist Egal.
        Wer Einwandert muss sich vorher Informieren was gespielt/was abgeht im Land.
        Es gibt genug Informationsmöglichkeiten,heulen ist zwecklos,das hat doch fast jeder vorher gewusst.Wer Beratungsresistent traf es härter.
        Die schöne heile Welt gibt es nicht, sie ist eine Seifenblase die platzt mehr nicht.Entweder man das beste daraus oder geht frustriert jeden Tag in Bett,wenn das nicht passt der muss sich überlegen was er macht!
        So nehmen wie es kommt!

        1. Wer da nun schreibt, ist nicht egal. Einem Neu-Ankömmling, der noch nicht viel wissen kann und wenig Landeserfahrung hat, kann man einiges durchgehen lassen. Jemandem, der schon 33 Jahre im Lande lebt und sich als Tagträumer outet, kann man eigentlich nichts nachsehen.

    2. Sollte es Martin sein, der schon 33 Jahre hier lebt, kann ich nur sagen: total verbuscht, fernab von jeglichem Kontakt mit der zivilisierten Welt.

  6. Immer derselbige Blödsinn ,-geht nach Hause-,daß wir aber viele Jahre unser Geld hier Paraguay zugute kommen lassen,das wird nicht gewürdigt.
    Bekomme das Würgen im Hals wenn ich immer wieder diesen ,-weg von hier- lesen muß
    Viele Paraguayische Börsen wären leer wenn wir nicht unser Geld ausgeben.
    Und noch ein Satz!- Was tut ihr als Freunde von uns,JA,auf unser Geld warten ,sonst garnichts.
    Dies muß einmal gesagt werden.
    Frohe Ostern
    Penicillin

      1. warum bist Du denn noch hier? Kannst Du nicht weg, weil überall nach Dir gesucht wird, oder was ist Dein Problem mit Penicillin, Er hat doch recht, solange wir geben sind wir “ Amigos“ wenn wir mal etwas haben wollen, weil wir es produziert, oder erschaffen haben, stoßen wir auf Taube Ohren. Du bist einer, der sein Geld in Tüten aus Europa bekommt, in einem abgesicherten Umfeld lebt, nichts mit einheimischen zu tun hat. Falls Du hier überhaupt lebst. Würge nur, wenn einer die Wahrheit sagt. Ich hoffe nur nicht das Du daran irgendwann erstickst. Warum sollen Deiner Meinung nach, gleich alle Leute, die mit den Machenschaften nicht Konform sind Ihre Koffer packen und ins Heimatland zurück kehren? Nur weil Du über den Tisch gezogen wurdest, oder brauchst Du Frischfleisch, die Du über den Tisch ziehen kannst?

        1. Wieder diese hirnrissige Frage: warum bis Du denn noch hier? Einige Kommentatoren sind zu einem echten Dialog wirklich nicht in der Lage. Schade. Einigen scheint die Hitze im Lande nicht zu bekommen.

          1. Fragst Du mich jetzt, oder wen meinst Du Caligula? Bist Du in der Lage, einen echten Dialog zu führen, ohne Leute an zu greifen? Er hat die Die Antwort schon in den Raum gestellt, “ ewig zu hören,dass eine Ausreise keine Lösung sei.“ Darum meine Frage. Aber egal, wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil.

  7. Auch Arbeitsplätze werden von uns geschaffen und oft nicht wenige. Direkt oder indirekt. Wir bezahlen in der Regel keine üblichen paraguayischen Ausbeutertarife, sondern Mindestlohn und oft noch darüber. Zudem sind wir keine Sklaventreiber und behandeln die Arbeiter auf Augenhöhe. Obwohl selbiges mit deren Mentalität oft schwer fällt. Allerdings sind wir keine Idioten, mit denen man alles machen kann. Wenn man entsprechend handelt verschafft man sich Respekt und wird respektiert. Als Ausländer ist man allerdings bevorzugtes Objekt von Anzeigen, wenn es sich um ein Arbeitsverhältnis handelt. Zuerst wird man bestohlen, dann wird das Arbeitsverhältnis aufgelöst und zum Schluss gibt es zum Drüberstreuen eine Anzeige beim Arbeitsministerium. Da es Rechtsanwälte wie Sand am Meer gibt (60.000 an der Zahl) davon viele brotlos, sind solche Fälle bei Anwälten besonders beliebt. Eine gute Bekanntschaft (ich schreibe nicht Freundschaft) kann schnell ins Gegenteil umschlagen. Der Neid ist groß, wenn oft auch nicht gezeigt. Es gibt in der Regel keine Fremdenfeindlichkeit, was als positiv zu bewerten ist. Überheblichkeit von unserer Seite aus ist sicher nicht angebracht. Mich jedenfalls hat man nicht gebeten ins Land zu kommen. Alles in allem, man kann hier ganz gut leben, sofern man keine allzu hohen Ansprüche stellt und das Geld nicht hier verdienen muss. Braucht man ab und zu etwas Abwechslung gibt es Nachbarländer, die zu bereisen es sich lohnt. FROHE OSTERN.

    1. Tja, Penicillin, Ihre Kommentare widerspiegeln Ihre Unwissenheit und Ihren Hang dazu, anderen gerne an die Gurgel zu wollen, wenn man Ihre negative Meinung nicht teilt.

        1. Wenn Ihre Antwort der Zensur zum Opfer fiel, war diese wohl nicht so harmlos, also müssten Sie darob froh sein. Sie „würgt“ es, dass einige den Wegzug als vernüftige Lösung bezeichnen und wer nicht Ihrer Meinung ist wird mit Unanständigkeiten eingedeckt. Da bin ich mir gaaanz sicher, dass „Sie mit dem was Sie über mich denken schon recht haben“.

          1. @Dieter „Herr ab nun“-nur zur Erklärung,das Wort „Würgen“,haben Sie in Ihrem ersten Kommentar gebraucht.
            Ich selber Würge niemanden und habe auch niemanden Gewürgt,ich achte jedermanns Meinung,und bin niemandens Feind !.
            Frohe Ostern auch Ihnen ,mit vorzüglicher Hochachtung Herr Dieter
            Mit besten Grüßen auch Ihren Freunden
            Penicillin,….,oder wie Sie wollen.

          2. @Herr Dieter,erklären möchte ich noch dazu,daß mein Zensierter Kommentar an Sie ,keinerlei Beschimpfungen und persönliche Beleidigungen enthielt.
            Möglich daß mein Humor gegen Ihre werte Person etwas zu sehr an Schärfe gerichtet war.
            Also legen Sie einen großen Stein auf diese Sache.
            Mit Grüßen nochmalig
            Penicillin,…..oder wie Sie wollen.

          3. Es dürfte leicht nachzuvollziehen sein, dass Sie, Penicillin, das Wort „Würgen“ in Ihrem Beitrag benutzten, worauf ich in meinem Folgekommentar es bewusst und markiert kopierte. Auch im postfaktischen Zeitalter mutet es fremd an, wenn Sie Tatsachen verdrehen.

  8. Ich bin der Martin,der noch nicht so lange da ist.Ich habe den Kommentar geschrieben.Aber bloß keine Aufregung,sind ja nur meine Gedanken.Wenn es jemandem nicht gefällt,ist das OK. für mich.Mir muss ja auch nicht alles gefallen was ich hier lese. Dann wünsche ich dem Deutschen der verletzt wurde,gute Genesung. (Hoffe das es auch berechtigt ist )Ich kenne ja nur den Zeitungsartickel,und nicht die ganzen Hintergründe.Ich will hier auch niemanden persönlich angreifen,oder von meiner Meinung überzeugen.Jeder hier ist selbst dafür verantwortlich,ob er hier glücklich und zufrieden ist. Wer andere Zustände sucht,sollte sich ein anderes Land suchen. Eines ist sicher,es gibt kein perfektes Land.

    1. @Dieter,wie lange noch wollen Sie auf diesem uninteressanten Thema „Würgen “ herumreiten,Sie geben wohl
      gar keine Ruhe was.

    2. Dieter

      28. März 2018 um 08:04
      Antworten

      Ich bekomme das „Würgen“ stets und ständig von Penicillin zu hören, dass eine Ausreise keine Lösung sei.

      SO ENTSTAND DAS „WÜRGEN“!; sehen Sie das Datum!?

      1. Tut mir leid, aber das Würgen kam zuerst von Ihnen, Penicillin, nicht von Dieter, siehe Uhrzeit:
        .
        „Penicillin 28. März 2018 um 06:49
        Immer derselbige Blödsinn ,-geht nach Hause-,daß wir aber viele Jahre unser Geld hier Paraguay zugute kommen lassen,das wird nicht gewürdigt.
        Bekomme das Würgen im Hals wenn ich immer wieder diesen ,-weg von hier- lesen muß“
        .
        Damit sollte die Sache endgültig beendet sein.

  9. Halo Caligula
    Ich bin zwar noch nicht so lange hier,wie andere Leute.Viele die hier sind,sind anscheinend noch immer nicht hier angekommen.Ich habe hier auch schon meine Erfahrungen gemacht,aber ich jammer hier nicht rum.Natürlich habe ich auch meinen Verstand mitgebracht,was man hier nicht von jedem behaupten kann. Wenn ich solche Meinungen lese,der ist noch nicht lange hier,der hat keine ahnung,kann ich nur lachen.Mir war von vorneherein klar,auf was ich mich hier einlasse, auch daß ich hier alles verlieren kann. Tja, No risk no Fun.Es ist mir auch Scheißegal was die ,ach so Erfahrenen von sich geben.Das meiste ist sowieso dummes nachgeplappertes zeug,das man am wöchentlichen Stammtisch hört,und dann als seine Erfahrung wiedergibt.Um erfahrungen mit Paraguayern zu machen,sollte man schon welche kennen und kontakt haben.Es kommt auf jeden selbst an,was er hier macht,und welche Erwartungen man hat.Ich bin da ganz realistisch.Hier ist es wie überall auf der Welt,So wie man in den Wald schreit,so kommts zurück. Manche hier scheinen wohl mit gar nichts zufrieden zu sein,nicht mal mit sich selbst.

    1. Martin,
      es wäre sehr hilfreich, wenn Sie einen Zusatz zu Ihrem Namen anbringen könnten – zur besseren Unterscheidung mit dem Martin, der bereits 33 Jahre im Lande lebt. Übrigens: etliche Jahre arbeitete ich in Afrika und Asien. Nirgendwo fiel mir das „Ankommen“ oder „Einleben“ so schwer wie hier in Paraguay. Trotzdem will ich in meine geliebte Heimat Südtirol auf keinen Fall zurück.

    2. Martin, bitte bleiben Sie uns als Kommentator erhalten. Es ist zwar eine Sisyphusarbeit, aber man darf das Feld nicht nur den Nörglern überlassen. Das man dieser Gruppe nicht genehm ist, ist klar aber irrelevant.

    3. @Johannes,ja aber Dieter sprach davon daß ich allen die nicht meiner Meinung sind an die Gurgel will,das meinte er einem Kommentar Dies unterstellte er,-das ist ein Unterschied.
      Ja aber ich freue mich daß Sie die Sache als beendet sehen.
      Beste Grüße
      Penicillin

  10. Dieter

    29. März 2018 um 08:24
    Antworten

    Tja, Penicillin, Ihre Kommentare widerspiegeln Ihre Unwissenheit und Ihren Hang dazu, anderen gerne an die Gurgel zu wollen, wenn man Ihre negative Meinung nicht teilt.

    1. Für was Soft man sich hier!
      Wer nun wenn an die Gurgel ging, Würgte ist eigentlich nun wirklich Wurst! Probleme hat jeder mehr oder weniger mit etwas guten willen etwas weniger Sturheit bekommt man einiges im Griff.
      Mit den Kopf durch die Wand gibt nur Kopfschmerzen mehr nicht! In keinen Land ist alles Tut Paletti,
      es gibt die Sonnen und Schattenseiten. Egal wo auf der Welt.
      A)Ein Teil weis es Vorher! B) Ein Teil weis es Hinterher! C)Der dritte Teil merkt es wenn alles in Hose gegangen ist.
      Prüfe bevor man sich bindet,Paraguay ist kein unbekanntes Land.Man kann sich Imformieren,nicht nur auf gut gefärbten Seiten der Foren, wo alle alles besser wissen. Gläubig sollte man da nicht sein.Selbst bei Babbel findet man etwas mehr Nachdenkliches! https://www.auswandern-handbuch.de/sprachen-lernen-mit-babbel/
      Nörgeln braucht man nicht,man muss es so nehmen wie es kommt, das beste daraus machen.
      Das was den Metalarbeiter passiert ist,kann ihn auch Deutschland und anderen Ländern.passieren.
      Wie oft zahlen die Kunden nicht oder nur einen Teil,halten den Rest des Geldes zurück unter einen Vorwand.
      Handwerker rennen oft den Geld hinter her. Mein damaliger Chef hätte das Tor glatt wieder abgebaut!

  11. @Dieter,ja Johannes wies mich daraufhin daß ich in einem vorherigen Kommentar,das Wort „Würgen“ gebraucht habe,das Sie dann in einem folgenden Kommentar wiederholten.
    Aber ein weiterer Kommentar von Ihnen daß ich an die „Gurgel“! wiil das ist wirklich nicht wahr,achte jede Meinung.
    Aber streiten wir nicht,und lassen des „Kaisers Bart“bei ihm.
    So ich denke damit ist eine Ruhe eingekehrt.
    Frohe Ostern noch
    Grüße
    Pencillin

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