Deutsches Schiffstransportunternehmen bestätigt Ankunft in Paraguay

Asunción: Vertreter der deutschen Imperial Shipping Holding GmbH bestätigten am gestrigen Mittwoch bei einem Treffen mit dem Minister für Handel und Industrie, Gustavo Leite, eine Investition von 40 Millionen US-Dollar in Paraguay. Dadurch entstehen dauerhaft 50 Arbeitsplätze.

„Paraguay wird das erste Standbein der deutschen Firma in Südamerika“, erklärte Carsten Taucke, CEO.

„Eben erst wurde ein Unternehmen vor Ort gegründet und ein Vertrag mit dem hauptsächlichsten Kunde abgeschlossen der Stahl nach Paraguay liefert und verarbeitet. Wir sind sehr zufrieden weil es gut anläuft und die Investition sehr interessant ist“, sagte Taucke laut einem Bericht des Ministeriums für Handel und Industrie.

Innerhalb des nächsten Jahres werden Maschinen und Geräte nach Asunción gebracht, die den Bau einer Werft vollenden sollen. Währenddessen soll eine andere Firma für sie Barkassen fertigen.

Durchschnittlich ersetzt eine Schiffsfracht 256 Lastkraftwagen auf den Straßen. Die Idee des größten europäischen Schiffstransportunternehmen ist es auf dem Fluss das Stahl in zwei Konvois zu jeweils 30.000 t zu transportieren, was jährlich 500.000 – 600.000 t des Rohstoffs sind.

„Dank der wirtschaftlichen Offenheit die Wachstum garantiert beginnen wir hier, zuerst mit Flussfracht und danach expandierend im Schiffsbau und anderer logistischer Bereiche wie die Administration von Häfen“, erklärte der Geschäftsmann.

(Wochenblatt / Abc)

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