DHL Express markiert den Beginn einer Nachhaltigkeit in Paraguay

Asunción: Die großen Marken und Unternehmen der Welt stehen vor neuen Herausforderungen im Bereich Einsparungen und Nachhaltigkeit mit dem Ziel, den Planeten bei der Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen.

DHL Express hat mit der Einführung des ersten Elektro-LKW und 5 Elektro-Motorrädern den Prozess der Transformation des nachhaltigen Frachtverkehrs eingeleitet.

Mit der Inbetriebnahme dieser Elektrofahrzeuge in seiner Logistikflotte in Paraguay setzt DHL Express, ein Anbieter von Expresslogistikdiensten weltweit, auf Elektromobilität als Lösung, um Benzin oder Diesel im Frachtverkehr zu ersetzen.

„Wir sind ein Unternehmen mit Engagement. Wir verstehen die Klima- und Umweltprobleme des Landes und wollen mit unseren Handlungsmöglichkeiten dazu beitragen. Elektromobilität ist Teil unserer Maßnahmen im Nachhaltigkeitsplan des Unternehmens”, sagte Milva Bogado, Managerin von DHL Express in Paraguay, dem multinationalen Unternehmen, das sich auf Kurier-, Paketzustell- und Expresspostdienste spezialisiert hat.

Der Einsatz dieser Fahrzeuge, die zu 100 % mit sauberer und erneuerbarer Energie betrieben werden, ist ein weiterer Schritt in Richtung des Ziels von DHL, die Treibhausgasemissionen bis 2030 zu reduzieren, dem Jahr, in dem alle Fahrzeuge des Unternehmens elektrisch betrieben werden sollen.

Bogado betonte, dass der Nachhaltigkeitsplan der Marke aus drei Säulen besteht: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

In der sozialen Säule zeichnet sich DHL Express Paraguay auch dadurch aus, dass es in der Kategorie “Multinationale Unternehmen mit bis zu 150 Mitarbeitern“ seit 11 Jahren die Nummer 1 der “besten Arbeitsplätze in Paraguay“ steht.

DHL Express ist das einzige multinationale Unternehmen für Expresslogistik, das seit 40 Jahren in Paraguay ansässig ist und eine Erfolgsbilanz in Bezug auf Engagement und gute Geschäftspraktiken vorweisen kann.

Bogado hob hervor, dass DHL Express Paraguay im Land Fortschritte gemacht habe, indem es das erste Logistikunternehmen gewesen sei, das elektrische Fahrzeuge in seine Distributionsflotte aufgenommen habe. Aber der Prozess der Elektromobilität im Land begann bereits Ende 2020 mit der Erneuerung und dem Austausch von 100 % der Motorräder des Unternehmens durch elektrische Einheiten.

Derzeit stammen 27 % der Nahverkehrsflotte aus sauberer Energie und bis 2030 sollen es 100 % sein. „Wir sind uns bewusst, dass dies der einzige Planet ist, auf dem wir leben und es ist unsere Pflicht als internationales Unternehmen, tiefgreifende Maßnahmen zum Schutz des Planeten zu fördern und schließlich derer von uns, die ihn bewohnen“, sagte Bogado.

Elektromobilität bringt nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für Unternehmen. Sie etabliert Geschäftsmodelle nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und verbessert ihre Reputation bei Kunden.

Ein weiterer Vorteil sind die Einsparungen bei der Gerätewartung und den Betriebskosten. Es wird geschätzt, dass der Energieverbrauch jedes mit Strom betriebenen Fahrzeugs nur zwischen 15 % und 35 % dessen ausmacht, was ein Fahrzeug verbraucht, das Kohlenwasserstoffe verwendet.

Bis 2030 will der Konzern den Großteil ihrer Verteilerlücken und anderen Nahverkehrsfahrzeuge elektrisch betreiben – rund 60 % der Gesamtzahl, mehr als 80.000 Fahrzeuge.

„Wir verwandeln unseren Konzern, repräsentiert durch die Farbe Gelb, in ein grünes Unternehmen und leisten einen wichtigen Beitrag für den Planeten und die Gesellschaft“, kündigte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post DHL Group, vor einigen Monaten an.

Wochenblatt / Economia Virtual

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Europakongress

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21 Kommentare zu “DHL Express markiert den Beginn einer Nachhaltigkeit in Paraguay

  1. ” Fahrzeuge, die zu 100 % mit sauberer und erneuerbarer Energie betrieben werden” das stimmt schon. Denn man kann ja ganz einfach immer weiter saubere Atomkraftwerke aufstellen und den radioaktiven Abfall im Garten von Politikern und der DHL-Jefes vergraben. Oder in Fässern im Atlantik zum Ship raus werfen. Atomkraftwerke sind ja seit dem Shwuddeli-Putin-Krieg wieder in Mode. Selbst Finnland hat das Atommüllendlager-Problem gelöst und vergräbt ihn in Finnland. Auch Kohle ist erneuerbar, man nehme einfach das Überbleibsel der Mülabfackel der Eingeborenen. Windrädchen lassen sich auch an jeder Ecke aufstellen und swingen dann 24 Stunden zum Shwuddeli-Hui 120 dB der Eingeborenen mit. Kann man noch ein paar Wasserkraftwerke aufstellen, die ganze Gegenden und Fauna überfluten. Mit dem an der Uni-Asuncion erfundenen wasserbetriebenen Ottomotor müssen nicht einmal die Akkus der Fahrzeuge über die Mauer dem eingeborenen Nachbarn ins Müllabfackel geworfen werden. Und man kann die halbe Erdschicht umgraben, um an seltene Erde zu gelangen. So einfach ist das mit den 100 % sauberen, erneuerbaren Energien. Meine Meinung ist, dass die Elektrizität nur zu 98,8 % sauber und erneuerbar ist. Weil sie doch nicht ganz so sauber ist wie von den Beatmeten und Behördeten der Beatmeten- und Behördetenhäuschen und den Marketingabteilungen dargestellt.

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  2. Wirklich interessant wie zügig man beim WB zensiert wird. In Paraguay sieht man den Klimawandel als Mythos an.
    Dieses System funktioniert natürlich im Ballungsraum Asuncion wo die DHL Niederlassung die Elektroladestationen auf dem Firmengelände haben dürfte.
    Diese JAC Vehikel will sonst kein Paraguayer aber für Propagandazwecke reicht´s wohl so leidlich. Brechen die Dinger zusammen so kann man sie leicht aufs Firmengelände abschleppen.
    Ok, meine anderen Kommentare wurden wieder gelöscht. Man beachte daß das Wochenblatt mittlerweile alle brenzligen Themen meidet wie der Deibel das Weihwasser. Das ist eine unterschwellige Form der Zensur.
    Ich setzt mal schnell die Z Taste mit der Y Taste um da die Makros noch immer nicht funktionieren bei dieser mechanischen Tastatur. Mal sehen wie akkurat jetzt das Tippen ist. Die Umlaute hab ich mit Filzstift auf die Tastatur geschrieben da mit Makros angeblich nichts wird und das Umsetzen nicht gut möglich ist wegen verschiedenen Formen der Tasten (angeblich “ergonomisch”). EVGA meint nun diese Tastatur sei defekt mit `nem Hardwarefehler, weigern sich aber standhaft mir einen Ersatz in Kulanz zu schicken. Dieweil ist es wahrscheinlich nur deren miserable Software die dermassen shitty geschrieben ist dass die voller Fehler ist und Kompatibilitätsprobleme hat mit wer weiß was. Na gut das sind schon Erste-Welt Probleme.
    Trotz aller Moderne bekommt man es im Jahre des Herrn 2022 noch immer nicht hin in einer anderen Sprache, wie z.B. dem Deutschen, ein Universaleingabegerät zu haben das problemlos funktioniert. Trotzdem ist es schon ein immenser Fortschritt eine mechanische Schalter-Tastatur zu haben – trotz mit Filzstift beschrifteten Tasten Anno Domini 2022.
    Eigentlich müsste der Neuerwerbspreis dieser E Fahrzeuge in etwa nur 25% des Neuwertes eines Verbrenners betragen – tun sie aber nicht. Diese funktionieren ja in etwa so wie der optische Geschwindigkeitsregler bei einer industriellen Nähmaschine: Die Kupplung wird durch ein optisches Auge ersetzt das die Stromzufuhr je nach Lichtdurchfall an den Elektromotor regelt. Danach bekommt er Strom und fährt schneller oder langsamer. Auch ähnlich wie die optomechanischen Tastaturen mit optischen Schaltern funktionieren. Die schalten wenn das Licht durch die Öffnung einer Lichtschranke (aus Plastik das vor- und zurückgeschoben wird vor dem Auge) fällt. Dadurch wird die “caja”, das Schaltgetriebe beim e-Vehikel komplett ersetzt. Und der Motor ist nur ein Pumpenmotor wie bei einer Wasserpumpe – nur etwas groesser. Das e-Auto ist praktisch ein Buggy (Pferdekarren, Cachape) auf Rädern mit nem Wasserpumpenmotor dessen Geschwindigkeit durch ein optisches Auge geregelt wird. Das ist alles. Demnach müßten die Preise für dieser Fahrzeuge wenigstens 75% niedriger sein als sie es heute sind.
    Wenn ein Gebrauchtwagen der an Benzin fährt heute rund 30 Millionen Gs kostet in Paraguay, dann müsste ein Neuwagen an Batterien (e-Auto) neu rund 5 Millionen Guaranies kosten – nicht mehr als 10 Millionen PYG Neuanschaffung. Inklusive der Mercedes-Benz aus “Alemammia”.
    Ein e-Benz sollte neu nie mehr als 20 Millionen Guaranies heute kosten. Denn das Teil beinhaltet heute nicht mehr die komplizierten Teile der Verbrennungsmotoren. An für sich schon ne tolle Sache wäre da nicht das Problem mit der Batterie. Die e-Fahrzeuge sind weit zu hoch in der UVP (MSRP) angesetzt.

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  3. Der Wahnsinn greift immer mehr um sich! Wie will DHL Pakete ausliefern, wenn der Strom ausfällt, was in PY ja leider immer wieder vorkommt. Siehe vorstehender Beitrag des WB zu stundenlangem Stromausfall in Guaira. Die “westlichen Gesellschaften” werden aus eigener Blödheit heraus immer anfälliger und verletzlicher bezüglich ihrer Volkswirtschaft und Leistungsfähigkeit.

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    1. …dann schmeisst DHL ein Dieselaggregat an um so die Stromladestationen auf dem Firmengelände mit Strom zu versorgen. Dann werden die e-Fahrzeuge herangeschleppt und aufgeladen.
      Is´ doch easy.
      Ansonsten sind ja die Grünen Ideen Erste-Welt Luxus die nur in Regionen entstanden und auch von da kamen wo es ein Übermaß an Produktion gab. Also wo Wasser ist (Donau, Loire, Rhein, Themse, Mississipi-Missouri, etc), wo Intelligenz war (die Intelligenz zog da ein wo das Christentum siegreich war denn die Intelligenz kommt nur von Gott) und wo Naturressourcen vorhanden waren (Europa zehrte und zehrt noch heute vorrangig von den Naturressourcen die in Russland gelagert sind). Die USA können Europa nicht mit Rohstoffen beliefern – Russland ja.
      Daher muss man sich mit seinen jeweiligen Nachbarn immer arrangieren und einen modus vivendi finden. Paraguay kann ja auch nicht sagen “wir wollen die Amerikaner nicht mehr sondern lieber die Russen oder Chinesen”. Die USA sind unsere unmittelbaren Naechstgelegenen mit denen man notgedrungen auskommen MUß.
      Die Geoposition bestimmt deine Handelsbeziehungen und deine Freunde. Daher ist es Wahnsinn dass die Ukrainer die Russen brüskieren und dasselbe gilt für die baltischen Staaten und bis Preussen (heute okkupiertes Gebiet durch die Polen). Preussen hatte keine andere Option als sich mit Russland zu arrangieren – von da kamen seine Ressourcen, aber die Intelligenz kam aus Kontinentaldeutschland.

  4. “Es wird geschätzt, daß der Energieverbrauch jedes mit Strom betriebenen Fahrzeugs nur zwischen 15 % und 35 % dessen ausmacht, was ein Fahrzeug verbraucht, das Kohlenwasserstoffe verwendet.”
    Was für ein Unsinn!
    Um ein Fahrzeug von A nach B zu bewegen braucht man immer die gleiche Energie, ob nun mit Elektrizität oder Diesel.
    Für das Stromauto muß man sogar mehr Energie aufwenden, da ja die Batterien, von nicht unerheblichem Gewicht, als “Zuladung” transportiert werden müssen.

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    1. @Hermann2: Was für ein Stuss!
      Du widersprichst Dir ja selber: …braucht die … GLEICHE Energie, ob…Elektrizität oder Diesel.
      und schon im NÄCHSTEN Satz: Stromauto…MEHR Energie.
      .
      Der Verbrauch richtet sich u.a. nach Gewicht, Größe, Luftwiderstand, Geschwindigkeit, Rollwiderstand… um nur ein paar Faktoren zu nennen. Dann kommt noch der Wirkungsgrad des Antriebs dazu und Dutzende weitere Faktoren.
      .
      Faktoren hat was mit Fakten zu tun!
      Für bildungsferne naturbelassene Intelligenz sind aber Fakten wie Weihwasser für den Teufel!

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      1. Was genau hast Du denn nun nicht verstanden?
        Arbeit ist Kraft X Weg. Wiegt das E-Auto eine halbe Tonne mehr, wegen der Batterien, dann muß halt mehr Arbeit (Energie) aufgebracht werden, um von A nach B zu kommen.
        Vielleicht kannst Du mir als bildungsferne naturbelassene Intelligenz noch erklären, warum man bei einem Elektroauto für die gleiche Arbeit zwischen 65 und 85 % einspart.

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        1. Dumm nur, dass Du in Physik nichts verstanden hast. Arbeit = Kraft x Weg in Deinen Fall horizontal. Das Gewicht des Fahrzeuges wirkt in vertikaler Richtung und nur indirekt über Reibung auf die zu überwindende horizontale Kraft und mit Weg plutimiziert eben Arbeit.
          .
          Bischen Dumm macht ja angeblich schön! Du aber bist bildschön! Oder BILDschön?

          1. Also, wenn ich einen LKW mit Anhänger fahre, verbrauche ich nur unwesentlich mehr Treibstoff, als wenn ich ohne diesen Anhänger fahre. Das kannst Du jemanden erzählen, der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht.

          2. “Das Gewicht des Fahrzeuges wirkt in vertikaler Richtung ”
            Das gilt aber nur für total ebene Fahrstrecken. Das Leben ist aber anders.
            Was ist “plutimiziert”? Habe ich auch noch da eine Bildungslücke?
            Hier will grüne Ideologie gegen Physik antreten, das kann nicht gut gehen.
            Die Pöbeleien kannst Du Dir übrigens unter die Kniescheibe schieben.

          3. @Hermann2, den BILDschönen:
            .
            https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Physik)
            .
            und ebenda:
            .
            Lässt man die Kraft mit einer anderen Richtung als der (jeweils momentanen) Bewegungsrichtung des Angriffspunkts einwirken, zählt für die Arbeit nur die zum Weg parallele Kraftkomponente. Sind Kraft und Weg rechtwinklig zueinander, so ist die Arbeit W=0 (z. B. wird keine Arbeit gegen die Schwerkraft geleistet, wenn ein Kofferroller horizontal gerollt wird).
            .
            Wenn Du das kapiert hast, dann reden wir weiter.

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  5. Benzin hat einen höheren Wirkungsgrad als Diesel. Bei Elektromotoren liege der Wirkungsgrad gar noch höher. Bei zwei Autos – einem Benziner und einem Elektroauto – beide mit gleicher Windschlüpfrigkeit und gleichem Gewicht, müsste der elektrobetriebe mMn im Vorteil sein.
    https://www.qwant.com/?q=wirkungsgrad+benzin+elektro
    Vielleicht mag @Herman2 kein Ingenieur sein, hat aber ganz bestimmt andere Qualitäten. Ich denke, er mag es verstehen, wenn man ihm etwas erklärt, auf eine höfliche Art. So wie er es tun würde, wenn er von seinem Fachgebiet schreibt.

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    1. Diesel oder Benzin haben keinen “Wirkungsgrad”, den haben nur Maschinen. Die Kraftstoffe haben Brennwerte, Diesel 12 kWh/kg und Benzin 13 kWh/kg. Der Wirkungsgrad liegt beim Ottomotor bei 40 % und beim Diesel bei 43 %. Damit gleichen sich die unterschiedlichen Brennwerte der Kraftstoffe aus.
      Ein Elektromotor hat einen Wirkungsgrad von 80 %, allerdings muß da noch der Wirkungsgrad der Ladestation berücksichtigt werden, welche die Batterien auflädt. Der liegt bei 70%. Also müssen wir beim Wirkungsgrad des Elektromotors der mit Batterien betrieben wir, 30 % abziehen.
      Dann sparen wir mit dem E-Auto gegenüber dem Verbrennungsmotor 10 %, aber nicht wie im Artikel behauptet 65 -85 %.

    2. Das kann insoweit nicht stimmen bzgl. Benzin/ Diesel,
      da interessanter Weise der Hersteller meines Fahrzeugs bei den identischen Fahrzeugen bei Dieselmotoren fast 2 Liter auf 100 km weniger angibt als beim Benzinmodell.
      Beide Motorevarianten haben jeweils 2,2 Liter Hubraum, Turbo und Ladeluftkühler. Der Benziner wird mit 160 PS und der Diesel mit 140 PS angegeben. Jedoch sollte man
      auch das Drehmoment vergleichen. Der Diesel.kommt auf 340 Nm bei 2.200 U/min und der Benziner nur auf 280 Nm bei 5.500. Einen Diesel kann man immer entspannter fahren als einen jaulenden Benziner, da das max. Drehmoment viel früher anliegt. Mein Auto wiegt leer 2.200 kg und verbraucht lächerliche 7 l Diesel auf 100 km.
      Von wegen Diesel wäre nicht so effizient wie Benziner.
      Bzgl. E-Auto möchte ich noch zu bedenken geben, dass hier oft Äpfel mit Birnen verglichen wird. Ein Bekannter von mir hat einen Tesla. Der hat läppische 120.000 US$ gekostet. Er “tankt” für rund 30$ voll und kommt damit max. 500 km weit. Klar ist das “tanken” eines E-Autos billiger. Aber für eine Preisdifferenz von 90.000 US$ zu meinem Fahrzeug rechnet sich das nie. Und bei jeder Lomada beten, dass die Batterie nichts abbekommt ist auch nicht im Sinne des Erfinders.
      Die E-Autos sind einfach zu teuer in der Anschaffung und wenn man sich die Umweltbelastung bei der Herstellung betrachtet, liegt ein klasdischer Verbrenner um den Faktor 45 besser.
      That’s my two cents.

    3. Auch der Wirkungsgrad ist relativ denn brächte dir 1 Kg Sand 1 Meter vorwaerts und koenntest es immer neu verwerten dann wäre es rentabler das zu brauchen als Batterie die dir pro Kg 20 Meter weit brächten.
      Daher was hat den höchsten Wirkungsgrad? Ein Element das leicht zu beschaffen ist, sehr wenig an Volumen und Gewicht hat das aber massenweise Energie liefert. Welches ist das? Der Atomreaktor.
      Der Atomreaktor dürfte den größten Wirkungsgrad haben von allen. Daher hat man ihn ja mal erfunden. Dann kommt noch die Energie aus der Wasserstoffbombe.
      Den höchsten Wirkungsgrad haette Energie aus Luft oder Wasser die man Gott ja nicht bezahlen muss.
      Vergiss nicht Gott vorher zu bezahlen für die Naturressourcen denn die stammen von ihm.
      Nur weil der Mensch Gott nicht bezahlt sind Dinge billig und im überschuß. Bezahl erst Gott für die Luft zum atmen. Der Preis für eine Taucherflasche mit Sauerstoff gibt dir eine Ahnung wie teuer man Gott bezahlen müsste für die Luft zum atmen. Am Ende des Lebens wird der Herrgott vorstellig bei jedem Menschen um zu kassieren. Das was du geben kannst ist nur deine Seele für den Herrgott als Anzahlung. Selbst die besitzt der Mensch nicht denn auch die hat Jesus geschaffen und ist damit Eigentümer deiner Seele. Wenn alles von Gott geschaffen wurde so gehört auch ihm alles und wir können uns nicht erfrechen zu behaupten “dies ist meins”.
      Nur weil Gott nicht vorstellig wird, noch nicht, um abzusahnen, nur deshalb sind die Dinge “gratis”. Am Ende des Lebens kommt das Gericht und Abrechnung wird gehalten. Wenn du dann nicht Eigentum des Heilandes bist, bezahlst du selber auf ewig in der Hölle.

  6. Hermann2 hat ja bloß geschrieben, dass es für ein Fahrzeug von A nach B zu bewegen die genau gleiche Energie braucht. Da bin ich mir jetzt nicht einmal sicher, das das so nicht stimmen würde.
    Wenn ein benzinbetriebenes Fahrzeug x Energie in Wärme und kinetische Energie umsetzt, dann müsste ein dieselbetriebenes Fahrzeug dies mit der gleichen Menge tun. Da Diesel aber einen schlechteren Wirkungsgrad hat, muss man halt mehr Diesel einfüllen, bzw. so viel Diesel, wie der äquivalenten Energie eines Benziners entspricht.
    Da muss natürlich ein richtiger Physiker her um das richtig zu erläutern.

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  7. Ach deswegen sind die Paketpreise nach Deutsche Lan so teuer. Damit man sich so einen Unsinn leisten kann.
    “„Wir verwandeln unseren Konzern, repräsentiert durch die Farbe Gelb, in ein grünes Unternehmen und leisten einen wichtigen Beitrag für den Planeten und die Gesellschaft“, kündigte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post DHL Group, vor einigen Monaten an.”
    Falsch, falsch, falsch. Sie müssen ihr Unternehmen in ein regenbogenfarbiges Unternehmen verwandeln, mindestens 50 % Weiber im Vorstand und natürlich mindestens eine Transe. Auf dem Foto sehe ich auch nur weiße Männer…ach so, sind ja nur die Boten. Da gelten natürlich keine Quoten.

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  8. Konzerne sind eine spielwiese der oberschicht. Sie werden dadurch im schlaf reicher und steuern so die gesellschaft mit ngos. Genau wie bei corona, asyl, gender usw. sehe ich hier nichts oder nur so wenig wissenschaftliches, so dass es keine diskussion darüber braucht. Über ein nicht sachliches thema oder bei einer nicht sachlichen aktion kann es das auch nicht geben. Es kann auch nicht nachhaltig sein weil es auch keine eckige kurve gibt. Der sinn und zweck ist ablenken mit etwas das wichtig und intelligent klingt beziehungsweise so aussieht. Wie klug man wirklich ist, sieht man nicht an titel und karrieren sondern daran, dass uno, who, eu ect. alle diese dinge schon vor jahrzehnten auf ihren seiten hatten, reden dazu hielten und dieses voran trieben und wie hoch der überrascht FAKTOR jetzt ist.

  9. Ich weiß nicht was ein zu einem Benziner äquivalenten Elektromotor mitsamt Akkus für ein Gewicht hat. Viele haben zwei Elektromotörchen. Oder eines für jedes Rad (außer für das Reserverad). Das wären dann, moment, ja, stimmt schon. Vier. Vermutlich hat der Benzinmotor mehr Gewicht. Ein Elektromotor hat weniger mechanische Teile als ein Otto. Daher auch weniger Teile, die kaputt gehen können. Sehen oft sehr schick aus die neuen Elektrofahrzeuge. Meine Angst bleibt halt, dass ich nach wenigen Jahren sämtliche “Batterien” austauschen muss, was mir der Verkäufer natürlich verschwiegen hat. Akkus haben eine bestimmte Anzahl Aufladezyklen. Die Kapazität kann mit der Zeit abnehmen. Mit der geringen Reichweite könnte ich leben. Andere wahrscheinlich nicht. Ich brauche den Wagen nicht so oft, höchstens um mal schnell um die Ecke Chips und Mineralwasser zu kaufen. Dann könnte es an der Steckdose aufladen. Doch die größte Angst, die ich habe, ist, dass mein Geldbeutel zu schmal ist für den e-Porsche. Duck und weg, muss mal in Geldbeutel gucken.

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