Die Geisterstadt im Chaco

Pedro P. Peña: Am Fluss Pilcomayo kommt es immer wieder zu gravierenden Problemen. Meistens ist ein Mangel an Wasser das Problem. 2008 war dies jedoch anders und zerstörte eine Stadt im Chaco.

Zu der damaligen Zeit führte der Fluss Hochwasser aus den bolivianischen Bergen. Schlamm und Erde rissen alles weg, was ihnen in den Weg kam. So ging Pedro P. Peña, an der bolivianischen Grenze gelegen, unter. 250 Personen lebten in der Gemeinde, darunter Latinos und Indigene. Ebenfalls befand sich dort ein Militärstützpunkt mit 80 Soldaten.

Die Stadt verfügte über öffentliche Einrichtungen aufgrund hoher Investitionen, alle staatlichen Institutionen waren vorhanden, mit Ausnahme einer Telefonleitung.

Das Geröll und Wasser aus dem Pilcomayo überschwemmte Pedro P. Peña, zurück blieben nur Sandberge. Alle Bereiche der Infrastruktur wurden zerstört. Es wird nicht daran gedacht, die Stadt wieder zu reaktivieren. Angehörige des Militärs sind die einzigen, die sich dort noch aufhalten.

Quelle: ABC Color

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