Die Göttin von Havanna

Havanna: Viele Paraguayer machen Urlaub auf Kuba, manche erhielten sogar eine medizinische Ausbildung, wie der Ex-Bürgermeister aus Paso Yobai, Dr. Ronald Vazquez. Und jetzt fasziniert eine Paraguayerin als Göttin die Inselbewohner, vor allem mit Fotos von alten Autos.

Gloria Vera genießt einen wohlverdienten Urlaub in Kuba, nicht weniger, zeigt all ihre karibische Schönheit an den bekannten Stränden und fährt sogar in den bemerkenswerten alten Fahrzeugen herum, die täglich auf den Straßen von Havanna, der Hauptstadt, zu sehen sind.

Die Ex-Top- und aktuelle Fitness-Königin hatte das Vergnügen, zusammen mit einer Gruppe von Freunden zu reisen und so macht sie das Beste aus ihrem Aufenthalt in dem oben genannten Land, wo es ihr offensichtlich nicht an Zeit mangelte, um ihre Haut im Bikini zu schälen und am Meer zu liegen.

Aber einer ihrer auffälligsten Motive war eine Reihe von Fotografien, auf denen sie zu sehen ist, wie sie sich an Bord eines alten Autos ablichten lässt. Persönlich entschied Vera sich für ein sehr elegantes und rosafarbenes Fahrzeug, das genau zu dem Kleidungsstück passte, das sie trug.

Mit einem traditionellen kubanischen Hut und allem Drum und Dran zeigte sich Vera in einer vollständigen Göttin von Havanna verwandelt. Sie posierte sogar auf anderen Bildern neben der Flagge dieses Landes, was die Einheimischen auf der Insel als sehr positiv empfanden und der Paraguayerin bei ihren Fotoshootings viel Applaus zollten. Vera besuchte auch die Stadt Varadero, den berühmten Badeort Kubas.

Wochenblatt / Cronica

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3 Kommentare zu “Die Göttin von Havanna

  1. Weiber die sich tätowieren lassen sind nicht nur billige Schlampen, sondern auch psychisch krank, die versuchen ihre verletzte “Seele” auszudrücken, um den inneren Druck rauszulassen.
    Mit solchen Weibern sollte man sich nicht einlassen. Die verursachen nur Probleme.
    Vielleicht kann man ein paar Tage mit denen Spaß haben, aber dann sollte man sich schnell von ihnen trennen, bevor man Gefühle entwickelt.
    Die Olle wird sich dann ein neues Tattoo stechen lassen und versucht dann bei dem Nächsten ihre seelischen Altlasten abzuladen.

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  2. Ein sehr schöner Körper, keine Frage, ein wunderbarer amerikanischer Straßenkreuzer, wie man sie liebte und noch immer mag……..
    Wenn diese Frau einmal so alt sein wird, wie dieser wunderbare amerikanische Straßenkreuzer, wird mein kein Bild mehr von ihr sehen wollen…..

  3. Um noch mehr Daumen Runter zu sammeln, erkläre ich mal meine o.A. These:
    Wenn Frauen sich auf ihre Haut Sprüche und Graffitis stechen lassen, wie auf eine Klotür am Bahnhof, dann sind die nicht ganz dicht.
    Der Schmerz den sie bei dem Stechen empfinden dient einerseits der Selbstbestrafung und ist ein Zeichen von ausgeprägtem Masochismus. Es ist ein selbstzerstörerisches Verhalten wie das Ritzen, Selbstverstümmelung und kann bis hin zu suizidalem Verhalten gehen. Andererseits ist es ein Ventil den inneren psychischen Druck nach außen zu tragen und unterbewußt seine Umgebung auf seine Probleme aufmerksam zu machen, in der Hoffnung Aufmerksamkeit, Zuspruch und Hilfe zu bekommen. Viele dieser geistig gestörten Weiber können von Geschichten erzählen, die sie erlebt haben. Geschichten von Vergewaltigung, Übergriffen, Mißhandlung und Vernachlässigung. Oftmals waren ihre eigenen Eltern die Täter, oder nahe Verwandte.
    Diese Weiber veruschen diese Erinnerungen zu verdrängen, die sich dann aber durch selbstzerstörerisches Verhalten bahn brechen.
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    Natürlich werden viele der geistig gestörten Weiber es leugnen und behaupten, sie fänden es ja einfach nur schön und modisch.
    Leugnung ist Teil des Problems, die psychische Phase des Verdrängens.
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    Ich habe in meinem Leben, insbesondere als Nachtclubbesitzer, viele, wirklich sehr viele tätowierte Weiber kennen gelernt und die hatten alle, wirklich alle einen Dachschaden und sind problematisch.
    Wenn man das statistisch erfassen würde, welche Weiber, tätowierte oder untätowierte, in Beziehungen die meisten Probleme verursachen und psychische Altlasten bei ihren Partnern abladen, dann bin ich mir 10% sicher, dass die tätowierten weit weit vorne liegen würden.

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