Die illegale Goldförderung in Paso Yobai vor dem Aus

Paso Yobai: Es wird eng für die privaten Minenbetreiber in Paso Yobai, Guairá. Ihr Gold bringt kein Glück, denn die Politik mischt nun mit.

Laut dem wieder amtierenden Gouverneur aus Guairá, Rodolfo Friedmann, würde das Goldgeschäft in Paso Yobai rund 10 Millionen US Dollar pro Monat generieren, etwa zwei bis drei Millionen USD pro Woche. Alle diese Tätigkeiten würden ohne die erforderlichen Genehmigungen passieren, so Friedmann weiter.

Der Vizeminister für Bergbau und Energie, Mauricio Bejarano, bestätigte, dass es einen “illegale Goldbergbau in der Region gibt“. Die einzige Firma, die eine Genehmigung besitzt, heißt Lampa (Latin American Minerals Paraguay).

„Die Konzession von anderen Firmen ist letztes Jahr ausgelaufen. Wir werden nun den Sektor in der Zone formalisieren“, sagte Bejarano.

Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Óscar Chavez den Sessel als Gouverneur von Guairá wieder zurück erobern kann. Er ist selbst in dem Goldgeschäft von Paso Yobai involviert. Sollte dies der Fall sein dürfte sich das Blatt für die Goldgräber wieder wenden.

Wochenblatt / ABC Color / Ultima Hora

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