Die soziale Suppenküche

Pilar: Die Gemeindeverwaltung von Pilar und eine weitere Behörde haben eine perfekt organisierte Suppenküche aktiviert. Sie kommt mehr als 3.000 Menschen in Not zugute.

68 Stellen in der Hauptstadt von Ñeembucú wurden installiert. Pro Tag werden hier 3.221 Menschen, die vom Hochwasser betroffen sind, mit warmen Essen, in der Regel eine Suppe oder ein Eintopf, versorgt.

„Wir haben mit dem Nationalen Notfallsekretariat SEN ein Abkommen vereinbart. Die Gemeinde stellt Töpfe und Geschirr an den Essensausgabestellen, das SEN die Zutaten“, erklärte Fabián Ojeda, der die Operation aus von der Stadtverwaltung leitet.

200 Kilogramm an Lebensmitteln, wie Fleisch, Nudeln, Reis, Gemüse und weitere werden täglich zu den 68 Kochstellen transportiert. „Wir denken, dass durch diese Maßnahme jede Familie pro Person rund 15.000 Guaranies pro Tag und pro Person an Kosten einsparen kann, weil warme Mahlzeiten bereitgestellt werden“, erklärte Ojeda.

Die Verantwortung ist ebenfalls klar geregelt. Jeder Stadtrat bekam einen Bereich zugeteilt und überwacht die Essensausgabepunkte. Zudem wurde festgelegt, wer die Kosten für das Vorhaben trägt. Das SEN liefert die Nahrungsmittel, die Gemeinde bezahlt die Löhne von 40 Köchen. Zum Glück gibt es aber auch viele zusätzliche ehrenamtliche Helfer.

Vom Stadtrat wurde beschlossen, das Risikomanagement 12 Tage mit den Mittagessen durchzuführen. Wenn es aber notwendig sein sollte, wird das Projekt verlängert. „Es ist ein Weg, eine Unterstützung für bedürftige Familien zu geben. So können die schwierigen Zeiten etwas besser ertragen werden“, sagte Ojeda.

Quelle: Ultima Hora

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