Doppelvirus: Stadtrat stirbt an Covid-19 und möglichen Dengue-Fieber

Ciudad del Este: Der Stadtrat aus Präsident Franco, César Darío Benítez, 53, starb gestern in den frühen Morgenstunden in einem Krankenhaus. Er zeigte das Bild einer Covid-19-Infektion und des Dengue-Fiebers.

Eine Blutprobe wurde an das Zentrallabor geschickt. Wenn diese bestätigt wird, ist dies der erste Todesfall aufgrund der Kombination beider Krankheiten in Alto Paraná.

Dr. Hugo Kunzle, Direktor der Zehnten Gesundheitsregion, sagte, der Stadtrat sei sieben Tage, zwei Tage auf der normalen Station und dann fünf Tage auf der Intensivstation im Krankenhaus gewesen. Am 21. Dezember wurde er auf die Intensivstation verlegt. Am selben Tag unterzog er sich einem positiven Dengue-Schnelltest. Die Covid-19-Infektion wurde am 19. Dezember bestätigt.

„Er ist ein Patient über 50 Jahre alt mit einer Atemwegserkrankung, wurde ins Krankenhaus eingeliefert und hatte eine schlechte Entwicklung. Am zweiten Tag musste er auf die Intensivstation wegen Nierenversagen verlegt werden. Er zeigte auch klinisch und im Labor Dengue-ähnliche Symptome. Eine Schnellteststudie für Dengue-Fieber wurde durchgeführt und war positiv. Eine Probe wird zur Analyse und Bestätigung nach Asunción geschickt“, erklärte Kunzle.

Er fügte an, dass es der erste Patient mit positivem Covid-19 und Verdacht auf Dengue-Fieber in der Region sei. „Wenn dies bestätigt wird, ist dies der erste Fall in Alto Paraná. Daher fordern wir die Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt erneut auf, mögliche Brutstätten für die Mücke Aedes aegypti zu beseitigen“, betonte Kunzle.

Wochenblatt / Ultima Hora

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16 Kommentare zu “Doppelvirus: Stadtrat stirbt an Covid-19 und möglichen Dengue-Fieber

  1. Als Stadtrat ist er fuer den Unrat auf oeffentlichen Grundstuecken verantwortlich und hat die Moeglichkeit diese jederzeit sauber zu halten. Somit hat es hier einen der Taeter erwischt ?

    1. Ich gehe davon aus, das die dengee Muecke genau so wie die zirka Virus Muecke aus dem Labor stammen. Die Spur des Geldes bezueglich dieser muecken duerfte wieder einmal zu den Kasaren in die USA und nach Grossbritannien fuehren?

    2. Indirekt ja. Haben Sie vollkommen recht.
      Wie in der Chaostheorie ein Regentropfen auf die linke oder rechte Seite der Kordilleren fällt und dadurch eine Überschwemmung auslösen kann, oder nicht, je nachdem auf welcher Seite der Kordilleren er fällt, so wäre es möglich, wenn er seine Stadt sauber gehalten von Müll und stehendem Wasser, dass diese Mücke ihn nie gepieckst, er kein Dengue-Fieber bekommen und im Spital kein Uhhh-Viru-V2.x aufgelesen hätte. Gestorben wäre er trotzdem mit Uhhh-Viru-V2.x, wenn er mit Grippe simplex, die seit jeher 15 % Corona-Viren beinhaltet, als 109-Jähriger von einer Leiter gefallen wäre. Nun, nach neuem Erlass bekommen die Hinterbliebenen ja eine Entschädigung vom Staat, glaubs wenn ich das noch richtig habe um die 40 Millionen GS. Da wird nun wohl ein juristisches Gerangel seiner Angehörigen losgehen, dass er zu 100% mit Uhhh-Viru-V2.x verstorben ist. Nicht, dass es nur die Hälfte gibt.

  2. Der Tod darf kein Geschäftsmodell sein

    Brutstätten von Moskitos zu beseitigen wird nicht gelingen. Sonst hätten die Moskitos nicht Jahrtausende überlebt. Eine kleine Astgabel, ein leerer Deckel einer Mineralwasserflasche oder halbabgefackelter Müll der Eingeborenen genügt, um sich bei Regen mit stehendem Wasser zu füllen. Auch fachmännisch verlegte Wasserleitung des staatlichen Wasserversorgers 2 cm unter der 2mm Schokoladenschicht, wo Autos darüber wacklen bilden zwangsläufig bald einmal einen stehenden See mitten der Schlaglöcher auf der Hauptstraße. Und dies ein paar Monate lang, bevor sie für hiesig Verhältnisse schnell und fachmännisch mit roter Erde geflicktgebastelt werden.
    Ob die GVO-Mücken diese Krankheitsvektoren dezimieren können oder sich neue Probleme für die Menschheit auftun (Burlis mit drei Ohrlis) oder die arme pharmazeutische Industrie am Hungertuch gnagen muss wird sich noch zeigen. Vermutlich hat sich die Natur auch bei den Mücken was gedacht.
    Was sich allerdings die Natur beim müllabfackelnden Paraeiermännchen, -weibchen und -* gedacht hat bleibt mir bis heute ein Rätsel. Wahrscheinlich um die regionale Strichhölzl- und Bierbücksproduktion zu fördern. Wahrscheinlicher jedoch, dass aufgrund des hiesig hohen durchschnittlichen IQs von 82 mit dem Müllabfackeln der Aufforderung der in klimatisierten Bürros hockenden Obrigkeit deren Aufforderung nicht an Dengue, sondern an Krebs zu krepieren, nachzukommen. Na, fackelst deinen Müll ab, das hält jede Ägyptermücke fern von deinen Kleinkindern!

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Paraguay bedeutete ja im Guarani „Para“ und „Gua’i“, also von Wasserstellen beflecktes (bedecktest, gesprenkeltes) Land. Na dann viel Glueck die zahlreichen Tuempel trockenzulegen damit Muecke da nicht Wasser findet.
      Dengue ist kein Spass und auch schon Mennoniten sind dran gestorben. Der Tod ist dann ganz ploetzlich und unaufhaltsam. Das hat nichts mit Aluhut oder Verschwoerungstheorie zu tun sondern die nicht mehr praesenten Menschen (gestorben) sind ja Zeitzeugen des Dengue. Als, will „die NWO“ alles manipulieren so wird es auch denen langsam zu bunt und sie kaemen nicht alle fake News mehr nach zu produzieren.

      1. Schon klar: die durch Mücken übertragbaren Krankheiten sind weltweit ein Problem. Und ich habe ein Problem damit mit welcher Logik man versucht diesem Problem beizukommen. Mücken werden sich nicht ausrotten lassen. Schon gar nicht mit gscheiten Worten der Obrigkeit und dummen Handlungen der Bevölkerung. Ich mein, der Paragauyaner ist ja schon sehr sauber in der Körperpflege und auch einmal pro Tag die runden Ecken fegen. Aber auch im überall Müll hinwerfen. Denn Müll hat ja keine Beine, läuft herum und lässt sich irgendwo nieder oder springt aus dem fahrenden Auto. Nein, das Problem ist Egoismus: Jo, hä, hä, Müll in meinem Auto mitzunehmen und irgendwo aus dem Fenster zu werfen, wo ich denke, dass es niemand sieht, ist zwar pfui, aber kostet mi nix und wenn dort sich Mücken ansammeln, dann verbreiten sie ihr Dengue-Fever eh dort. Tja, wenn jeder so denkt…

  3. Alle jahre wieder das geschwätz mit den moskitos. Wie viele grundstücke mit schwimmbädern, die ausserhalb des sommers als mückenzucht dienen, gibt es?
    Gerade gelesen: aufgrund covid bauen mehr familien schwimmbäder? Jawohl!!
    Letzter tip: lago ypacarai auslassen, rio paraguay und parana umleiten.
    Das alles und noch viel mehr ist möglich, aber ich empfehle bei angst vor mücken revolutionär ein anderes land als paraguay, eventuell eines mit trockenem klima.

    1. Ja, jedes Jahr das gleiche Lied. Dann fangens wieder an überall mit der Giftpumpe herumzulaufen und alles zu vergiften. Sterben ein paar Mücken ab, nach dem nächsten Regen das ganze Gift im Boden ins Grundwasser versickert und gebracht außer noch mehr Krankheitserreger hat es nichts. Allem voran in Gran Asuncion, wo die allermeisten Fälle von Dengue auftreten. Weil Gran Asuncion eben auch ein großer Mülleimer im Sinne „überall Müll“ ist. In anderen Landesteilen soll es ja nicht so menschgemacht Dreckig sein.

  4. Punkt 1. Die muecken die den Dengue wie auch den zirka Virus uebertragen sind von einem anderen kontinent importiert.
    Punkt 2. In ihrer Heimat uebertragen diese muecken diese Krankheiten nicht.
    Punkt 3. Wenn eine Muecke auf dem Weg von einem kontinent zum anderen plötzlich Träger einer neuen, zuvor unbekannten Krankheit wird, hat sie jemand waehrend des transporters infiziert.
    Punkt. Bei jeder grossen weltweiten Schweinerei der vergangenen 150 Jahre fuehrt die Spur des Geldes immer nach England und in die USA.

    1. Sie scheinen nicht zu wissen, dass Zika im Rahmen der Fußball-WM erst vor ein paar Jahren nach Brasilien kam? Der internationale Flugverkehr bringt die Mücken und Krankheiten mit, in vielen Gegenden auch der Klimawandel, so gibt es durch das wärmere Klima in Deutschland zunehmend Chikungunya, Krim-Kongo-Fieber, West-Nil-Fieber, mediterrane Giftspinnen etc. Globalisierung und Klimawandel reicht als Erklärung, da braucht man gar keine „Spur des Geldes“ zu suchen.

  5. Im Rahmen der Gesetzgebung zur Informationsfreiheit (Freedom of Information legislation) haben „Principia Scientific of London“ zusammen mit anderen Institutionen auf der ganzen Welt Anfragen an viele Regierungen gestellt, um alle Details des Covid-19 verursachenden Virus offenzulegen. Zu denjenigen, die bisher geantwortet haben, gehören die Regierungen von Großbritannien, Kanada und Irland. Alle haben im Prinzip erklärt, dass sie nirgendwo auf der Welt Aufzeichnungen finden können, die den sogenannten „Virus“, der die sogenannte Covid-19-„Krankheit“ verursacht, eindeutig identifizieren.
    Bitte mehr Sachlichkeit, ihr Journalisten! Was genau wurde gefragt und von wem? Was genau wurde geantwortet und vonwem? Welcher Religon gehörten die Frager und die Antworter an usw?

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