Drei Jahre Paraguay unter Fernando Lugo

Asunción: Der Präsident der Republik, Fernando Lugo, nutzte den dritten Jahrestag seines Amtsantrittes dafür, am Morgen einen Blumenkranz am Helden Pantheon niederzulegen, später den neuen Hafen von Encarnación einzuweihen und danach eine Rede ans Volk zu verbreiten.

Der ausgestrahlte Bericht ließ verlauten, dass zwar nicht alles so eingetreten sei wie geplant aber die Richtung die Richtige sei. Weiterhin will er in den verbleibenden 24 Monaten seine Energie verdoppeln um alle getätigten Wahlversprechen einhalten.

Bei seinem Monolog sprach er weiter von den Fortschritten die Paraguay unter seiner Regierung erreicht habe: die kostenlose Gesundheitsvorsorge, das Wirtschaftswachstum und die erhöhten Itaipú Zahlungen seien undiskutabel.

Den anderen Politikern die seine Regierung nur versuchen schlecht zu machen nannte er „professionelle Pessimisten“. „Viele vertrauten nicht der Regierung der ich vorsitze, das Land wirtschaftlich voranzubringen“, sagte Lugo direkt zu denen, die Zweifel an ihm haben.

Ebenso hob er hervor die Pausenversorgung der Schüler sowie Schulkits ständig überreicht zu haben sowie eine Unterstützung an nun 120.000 arme Familien zu zahlen, ehemals waren es nur 14.000.

Schlussendlich dankte der Präsident allen Arbeitern und Industriellen für die Arbeit die das Land voranbringt.

(Wochenblatt)

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