Drei Tote nach Stürmung durch Polizei

Presidente Franco: Eine Gruppe von Brasilianern, die anscheinend den Plan verfolgte einen Gefangenen zu befreien, erhielt Hausbesuch von einer Eliteeinheit. Dabei starben drei bewaffnete Männer.

Als Flügel des Comando Vermelho schien eine Gruppe von Männern, die bis in die frühen Morgenstunden feierten und laut Musik hörten sich auf einen großen Coup vorzubereiten. Zum Zeitpunkt als die Polizeieinheit heute Morgen zuschlug befanden sich ein einem der geparkten Geländewagen 80 kg Dynamit Sprengstoff in Gel.

Die erschossenen Männer, anscheinend Brasilianer, waren bewaffnet mit einer AK 47, einem AR 15 und einer Pistole. Es wird davon ausgegangen, dass diese Gruppe ebenso interessiert war Marcelo Pinheiro Veiga, auch bekannt als “Marcelo Piloto”, aus der Agrupación Especializada zu befreien.

Wochenblatt / Abc Color

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6 Kommentare zu “Drei Tote nach Stürmung durch Polizei

  1. Paraguay ist für schwerkriminelle Brasilianer offensichtlich ein sehr attraktiver Ort. In Asuncion und Umland hat man zwar seine Ruhe, aber in den Grenzgebieten scheinen doch recht viele dubiose Brasilianer zu sein – dank korrupter Bürgermeister, Polizisten und anderer Behörden.

    Umso wichtiger, dass hier ein Schlag gelungen ist. Diese Schwerverbrecher wird niemand vermissen.
    Nur eine Frage: Es steht was von einer „Eliteeinheit“ – waren das Paraguayer oder Brasilianer?

  2. Die Deppen haben gefeiert, bevor der Bär erlegt wurde und das Fell zu verteilen war. Und irgendwer hat dieser Eliteeinheit von der Puzilei vorher noch einen Tipp gegeben. Wie dumm ist das denn alles?

  3. Das waren eher Paragauyer. Wer wird wohl sonst bevor er erschossen wird feiern und Julio Iglesias auf 120 dB hören? Und vorher noch seinen Müll anzünden? Ich denke, dass diese Kriminellen sich keinen schöneren Tod vorstellen konnten.

  4. Man kennt die Zusammenhänge nicht.Hier hat jemand gepfiffen.
    Ohne wenn und aber.Vielleicht ist das Geschäftsfeld von Marcelo Pinheiro Veiga schon von jemanden besetzt.
    Das ist es immer Gut die Drecksarbeit der Polizei zu überlassen.

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