Drogenkurier aus Paraguay muss notlanden

Eine Propellermaschine mit paraguayischer Kennzeichnung musste in Argentinien auf einer Estancia in der Kolonie Santa Margarita, San Salvador, notlanden. Laut Pressemedien aus Uruguay seien große Mengen an Drogen sichergestellt worden. Über den Verbleib des Piloten ist nichts bekannt.

Die Cessna 150 (ZP-BAO) machte eine Bruchlandung auf einem Acker, der dem uruguayischen Unternehmern Jorge Phol gehört. Pablo Rojas, der Polizeichef aus der Provinz von Argentinien, erklärte, der Absturzhergang sei nicht geklärt, aber die Maschine hätte erhebliche Schäden erlitten. Er fügte hinzu, Drogenhunde wären zum Einsatz gekommen und hätten Rauschgift entdeckt.

Der Absturz ereignete sich am Dienstag, gegen 17:00 Uhr, in einem schwer zugänglichen Gebiet, noch dazu hatte es stark geregnet. Die Behörden berichteten weiter, nach dem Piloten sei intensiv gefahndet worden, aber es gäbe keine Spur von ihm.

Quellen: Ultima Hora, elonce.com

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Drogenkurier aus Paraguay muss notlanden

  1. Cessna 150? Wohl kaum, denn da kann man nicht viel zuladen.
    Am 3-Blatt-Propeller erkennt man, dass es eine Cessna 182 ist, also wesentlich grösser und potenter.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.