Ehestreit eskaliert: Frau mit 11 Messerstichen ermordet

Encarnación: Ein grausamer Mord schockt die Bewohner von der Hauptstadt in Itapúa. Auslöser war anscheinend ein Ehestreit.

Eine Frau starb, nachdem sie vermutlich mit 11 Messerstichen von ihrem ehemaligen Partner ermordet worden war. Der Tatverdächtige Ehemann ist auf der Flucht.

Das Opfer des Mordes wurde als Laura Elizabeth Godoy Gómez (26) identifiziert. Als Täter kommt vermutlich ihr ehemaligen Partner, Edilberto Ramón Goncalves Leiva (34), in Frage.

Die Frau befand sich in ihrem Haus, als das Verbrechen in der Nacht von Samstag auf Sonntag stattfand.

Ein Nachbar bemerkte laute Schreien der Frau. Er schaute aus dem Fenster und erkannte Goncalves Leiva als den mutmaßlichen Täter.

Sofort betrat der Nachbar das Haus der Frau und fand sie mit mehreren Wunden, aber immer noch mit Lebenszeichen auf dem Boden liegend. Der Polizeibericht gab an, sie habe elf Stichverletzungen erhalten.

Der Zeuge meldete den Vorfall bei der 66. Polizeistation von Itá Paso, die sechs Blocks entfernt liegt. In kurzer Zeit waren Polizeibeamte am Tatort und brachten die Schwerverletzte in das Regionalkrankenhaus von Encarnación gebracht. Dort starb sie kurze Zeit später.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

14 Kommentare zu “Ehestreit eskaliert: Frau mit 11 Messerstichen ermordet

  1. Schlimme Tat, aber ich befürchte, dass wieder einige Expertinnen diese Tat als Femicidio ausschlachten, mehr Schutz für Frauen, schärfere Gesetze gegen Männer etc.
    Der mann gehört in den Knast und Frauen sollten besser ihre Ehepartner auswählen. Es ist kein Zufall, dass Bad Boys, daruntet zähle ich auch zwielichtige Politiker, Drogenbosse oder Betrüger, viele weibliche Fans haben.

    1. Aus den Frauen kann man ohnehin nicht schlau werden. Sie himmeln die Machos an und sehnen sich nach solchen Typen. Haben sie die Machos, dann beschweren sie sich, daß er sich wie ein Macho benimmt. Ergo: Man kann es den Frauen so oder so nicht recht machen, denn sie wissen selbst nicht was sie wollen. Darum liebe Männer, laßt Euch nicht von den Frauen verrückt machen. „Keine Macht den Frauen – alle Macht den Männern!“ Auf die Reaktionen bin ich nun aber doch gespannt!

      1. Uhu Uhu … ist das Schmerzhaft.
        Sie brauchen aus den Frauen nicht Schlau zu werden.Das ist Unmöglich!
        Natürlich möchten die Frauen einen starken Mann haben aber der sich benehmen kann.
        Leider fallen sie auf Machos immer wieder rein, mehr Schein als sein!
        Man muss sich auch nicht verrückt machen lassen als Mann,es gibt mehr Frauen als Männer auf dieser Welt eine findet sich immer.Auch wenn es Teuer werden könnte! Eine Frau kostet Geld wenn sie kommt aber auch wenn sie Geht!
        Das letztere möchten einige Sparen.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @Phillip @Simplicus @Elisabeth bat Meno (aka Tochter Menno’s. Ich nehm mal an du bist Mennonitin)
    Das zunehmende Problem der Morde in Ehen ist direkt zurueckzufuehren darauf dass eben die Partner nicht bekehrt sind und aber die Ehe eine Stiftung Gottes ist. D.i. die Ehepartner wollen die Ehe aber sie wollen den „HERRN der Ehe“, d.i. ihren Stifter und Gruender nicht. Und dann haben sie ein gewaltiges Problem denn „Gott laesst sich nicht spotten“ d.i. unter anderem „an der Nase ziehen“ und „auf der Nase rumtanzen“ von den Ehepartnern.
    Das ist ein bisschen so wie wenn du gerne einen VW Amarok fahren willst und den auch hast, aber die VW Fabrik willst du nicht und schmeisst ne Bombe auf die Volkswagenfabrik. Nun der Amarok wird noch fuer eine Weile fahren aber dann so schnell ein Teil zusammenbricht gibts keine Ersatzteile mehr (denn die VW Fabrik hat man ja vorher kaputtgebombt) und man sitzt auf dem Trockenen.
    Dieses ganze vorige Drama der Beiseiteschiebung von Gott als den Gruender der Ehe wird noch verschaerft von den Konsequenzen des Suendenfalls.
    1. Mose 3 V 14 ff
    >>14 Da sprach Gott der Herr zur Schlange: Weil du dies getan hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang! 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen[alle Gottlosen] und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.[nachdem der Nachfahre der Frau der Schlange den Kopf zertreten hat wird die Schlange noch mit letzter Kraft dem Nachfahren der Frau in die Ferse beissen – stechen mit einem Speer am Kreuz]
    16 Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein,[d.i. nach allem was des Mannes ist wird die Frau verlangen: emanzipation, feminismus = Frau will regieren, Frau will die Rolle des Mannes in Kirche, Gesellschaft und Politik uebernehmen] er aber soll über dich herrschen!<<
    Die Prophetie Gottes ueber die Frau ist dass diese immer danach trachten wird den Mann zu ersetzen. Das ist sie wird immer versuchen den Mann "auszubooten" und seinen Platz einnehmen wollen. Solange die Erde besteht wird die (unbekehrte) Frau danach trachten die Rolle des Mannes einzunehmen. Die bekehrte Frau wird sowas weniger (wenig bekehrt) bis gar nicht (sehr bekehrt) versuchen. Aber auch das hebraeische Wort bedeutet da dass die Frau immer ein Verlangen haben wird "zum Schwanz" (im wahrsten Sinne des Wortes. Ich selbst kanns ja weiss Gott nicht nachvollziehen aber so stehts geschrieben und so muss es auch tatsaechlich sein bei den Frauen: ist nur ne Frage von zugeben. Oh Gott was fuer Tiere!). Das ist eben eine Konsequenz des Suendenfalles.
    Also die Frau wird eine Tendenz zum "Tierhaften" haben und wird dem Manne immer seine Rolle streitig machen. Diesen letzten Teil der goettlichen Prophetie hat sich erst in den letzten 100 Jahren erfuellt vor unseren Augen (Frauen wollen auf Arbeit gehen, Kindsmord wegen Frauenemanzipation, Frauen in Fuehrungspositionen, Frauen als Pastor, Frauen sind Lehrer, usw). Noch unsere mennonitische Vorfahren haetten sich nicht erklaeren koennen wie dieser zweite Teil der Prophetie aussieht: aber heute sehen wir klar wie es vor unseren Augen in Erfuellung ging.
    Die Frau wird immer nach dem Manne verlangen in jedem Sinn des Wortes.
    So.
    Das streitig machen der Position des Mannes bringt eben Krach mit sich – und Kugeln koennen fliegen und Messer koennen stechen.
    https://www.youtube.com/watch?v=ATRKi3bPuQc

      1. Man kann es nicht oft genug sagen: Besser Laienprediger als Haßprediger! Haß zerfrißt die Seele und den Verstand, trägt den Keim von unsäglichem Leid in sich und ist die Ursache für Mord & Totschlag & millionenfachen Toden in sinnlosen Kriegen seit Menschengedenken auf der ganzen Welt. Gäbe es stattdessen mehr Laienprediger, wäre vieles in der Welt besser als es ist. Gottes Botschaft ist eine Botschaft der Liebe, Vergebung und Versöhnung und will niemanden etwas wegnehmen. Und dennoch fühlen sich Menschen davon in die Enge getrieben. Vielleicht weil ihnen das Boshafte näher liegt als der Frieden?

  3. So langsam bin ich doch davon überzeugt, dass Fürst Johan Moritz aus Siegen oder der Umgebung stammt. Die Einheimischen dort – ob Katholiken oder Protestanten – küssen den Pfaffen nicht nur den Hintern sondern auch die Füße. Woher ich dss weiß? In der Gegend dort habe ich für mehrere Jahre als angebliche Möchtegern-Professorchen gewirkt.
    Bisher ist mir noch kein Laienprediger begegnet, der seine Mitmenschen liebt.

    1. Sie verlangen also, daß „Laienprediger“ Haßprediger und anderes Ge…… liében sollen? Für wie dumm und naiv halten Sie eigentlich die Christen? Sie hätten das wohl,´gerne, auf Christen ihres Glaubens willen dumm und unverschämt herum zu trampeln und die sollen sich das alles wie die Lämmer gefallen lassen! Da halt ichs lieber mit Martin Luther. Außerdem sollten viel mehr Christen ihren Mund aufmachen und nicht kuschen oder wie ein U-Boot abtauchen. Denn gerade das kuschen ermuntert die Großmäuligen und Haßprediger erst recht.

      1. Die maßgebliche Grundlage dessen, was allgemein als Christentum verstanden wird, bildet das „Neue Testament“, was auf dem 1. ökumenischen Konzil von Nicäa 325 nach Christi zusammengestellt wurde. Seine letztendliche kanonisierte Form, wie wir sie heute kennen, bekam es 367 durch Athanasius. Unter Kaiser Konstantin wurden damals aus der Fülle von etwa 80 im Mittelmeerraum existierenden Evangelien die uns bekannten vier kanonisiert: Markus, Matthäus, Lukas und Johannes. Von diesen wurde bis heute kein einziges Originaldokument gefunden, sondern nur Tausende von antiken Abschriften, von denen man weiß, dass sie „bearbeitet“ wurden.
        Wann gründet jemand eine Religion nach Grimm’s Märchen?

      2. Nachtrag zum Nachtrag:
        an alle Laienprediger, bitte lesen:
        „Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen, sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosten (oder schlaue Ratschläge?) gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, we es die Heuchler un den Synagogen und Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden“
        Matthäus,
        noch Fragen Hauser?

  4. Nachtrag: Herbert Ziegler und Dr. Elmar Gruber beschreiben in „Das Ur-Evangelium“ am Beispiel der Paulusbriefe wie in den ersten Jahrhunderten des Christentums damit umgegangen wurde. Die Vorgeschichte ist verworren und die Zusammenstellung der Evangelien war von Machtkämpfen der verschiedensten religiösen Interessengruppen gekennzeichnet. Fälschungen waren an der Tagesordnung.
    Also: warum sollte man an das glauben, was gelogen und gefälscht wurde? Grimm’s Märchen und WIlhelm Busch sind mir dann doch lieber.

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    @alle die behaupten die Bibel waere von Menschen erfunden und zusammengeschustert.

    Die Garantie der Unverfaelschtheit der Bibel ist NUR fuer den Urtext gegeben von Gott. Nicht fuer die Uebersetzungen.
    Also der masoretische Text (des AT hebraeisch) und der Mehrheitstext (des NT griechisch) das sind die echten Texte.
    Andere nicht.

    Siehe hier: (es wird etwas lang. Wenn der geneigte Leser etwa 5 Stunden fuer diese Vortraege eruebrigen koennte so wird ihm die Bibel als Gottes Wort klar werden dass es keine Faelschung ist).
    https://www.youtube.com/watch?v=ursaMQSKAxA
    https://www.youtube.com/watch?v=uPAy-Sm4BgE
    https://www.youtube.com/watch?v=fHejfjzldOg

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.