Eifersucht: Frau schüttet heißes Wasser über ihre Nachbarin

Ciudad del Este: Eine Frau schüttete heißes Wasser über ihre Nachbarin, nachdem sie erfahren hatte, dass sie mit ihrem Mann WhatsApp-Nachrichten austauschte. Das Opfer erlitt Verbrennungen ersten und zweiten Grades. Die Verletzte wurde im Regionalkrankenhaus der Hauptstadt von Alto Paraná versorgt.

Den Daten zufolge ereignete sich die Episode am vergangenen Dienstag im Stadtteil Fátima in Ciudad del Este, wurde jedoch erst Ende der Woche bekannt, nachdem das Opfer in das oben genannte Gesundheitszentrum eingeliefert worden war.

Die 18-Jährige war in Begleitung ihres 3-jährigen Sohnes, als sie von ihrer Nachbarin angegriffen und mit heißem Wasser übergossen wurde. Sie erlitt zu 30% Verbrennungen ersten und zweiten Grades, während ihr Sohn ebenfalls leichte Verletzungen erlitt.

Das Opfer wurde nach einer ärztlichen Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen, muss aber regelmäßig zur Nachuntersuchung erscheinen. Eine Anzeige gegen die Täterin hat sie bisher nicht eingereicht.

Wochenblatt / Hoy / Prensa 5

CC
CC

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Eifersucht: Frau schüttet heißes Wasser über ihre Nachbarin

  1. Da kann das Opfer von Glück sagen, dass das Wasser nicht allzu heiß war. Verbrennungen III Grades wären verheerender gewesen. Dennoch, grausame Tat und dies aus Eifersucht. Wie doof kann man nur sein so etwas zu tun. Für das Kind war diese Aktion sehr gefährlich. In zivilisierten Ländern würde die Justiz von Amteswegen aktiv. Hierzulande muss das Opfer zuerst zur Polizei Anzeige machen. Bekommt einen tollen Rapport ausgehändigt. Wenigstens wurde alles ohne Verifizierung durch die Beatmeten vom Beatmetenhäuschen aufgeschrieben, was sie aussagte. Damit kann sie zur Fiscalie, wo man ihr einen tollen Rapport ausgehändigt. Dann kann sie sich einen oder mehrere Anwälte nehmen, die Täterin anzeigen und genügend Rittersport Grün mit 100.000 Nüssen spenden, damit der Fall innerhalb der nächsten 30 Jahre zur Verhandlung kommt. Wenn sie das Geld dazu hat.
    Man wird ihr jedoch davon abraten, denn die Gegenpartei wird das Gleiche machen und sein Geschichtchen ausdenken und erzählen. Wird von den Beatmeten vom Beatmetenhäuschen ohne Verifizierung fein säuberlich aufgeschrieben und ausgedruckt. Könnte also es sein, dass schlussendlich auf das Opfer noch hohe Kosten auf sie zukommen.
    Es wird sich also niemand darüber wundern, dass bei solch gefährlichen Aktionen auf Leib und Leben entweder nie irgend jemand zur Rechenschaft gezogen wird oder dass der Family-Clan des Opfers das Recht in die eigene Hand nimmt und eines Tages der Tio aus San Pedro des Opfers mit seiner Mathilde 2-Pfünder-40-mm-Geschütz mit 90 Schuss zu Besuch kommt und der Täterin eine Bauchnabelvergrößerung verpasst.
    Am wahrscheinlichsten ist es jedoch, dass überhaupt nichts passieren wird – ist ja nix passiert – und die beiden Damen schon bald wieder unter dem Mango hocken und gemeinsam ihr Grasgesöff einnehmen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.