Ein Handy bringt den Tod

Ciudad del Este: Eine Verkettung von glücklichen und unglücklichen Umständen führte zu einem positiven wie negativen Ausgang. Die Nationalpolizei hatte dazu beigetragen, aber auch das System GPS half mit.

Um 11:30 Uhr am heutigen Tag wurde eine Gruppe von Studenten im Stadtviertel Carolina von einem Motochorro mit einer Waffe überfallen. Sie tranken gerade Tereré vor einem Haus. Ein Ofer übergab dem Täter sein Handy und lief zum Nachbarn um Hilfe zu holen. Der Räuber schoss dreimal und flüchtete. Es gab zum Glück keine Verletzten.

Die alarmierte Polizei verfolgte den Räuber. Dies war möglich, weil das Handy über ein GPS System verfügte.

Juan López, der leitende Beamte von der Nationalpolizei, berichtete, dass der Täter einige Straßenviertel weiter gestellt worden sei. Er habe einen Schuss abgefeuert und wäre daraufhin von Polizisten erschossen worden. Der Mann sei als Julio Cesar Ruiz Mereles (27), so López weiter, identifiziert worden. Er hatte schon zwei Vorstrafen wegen schwerem Raub.

Quelle: Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Ein Handy bringt den Tod

  1. Was die unglücklichen Umstände dabei sein sollen, kann ich leider nicht verstehen.

    1. W.J. Ardüser

      Wichtig sind die glücklichen Umstände, insbesondere dass dieser Idiot erschossen wurde.

  2. wow, die Polizei in Paraguay ist fähig und willig mittels GPS den Täter ausfindig zu machen. Ich muss sagen, ich bin beindruckt. Ich weiss aus eigener leidlicher Erfahrung, das nichtmal die Tschechische Polizei dazu in der Lage ist.