Ein langer Traum wird Realität

Yuty: Die Stadt Yuty, Departement Caazapá, ist eine der ältesten im Land. Vor 406 Jahren waren Missionare aus dem Franziskaner Orden für ihre Gründung ausschlaggebend. Nun erfüllt sich ein langer Traum der Bewohner in der Region.

Die Asphaltierung der wichtigen Fernstraße VIII wird zweifellos neue Möglichkeiten eröffnen und die wirtschaftlichen Ressourcen der Region erweitern.

Am 4. Oktober 1611 gründete Fray de Bolaños die Stadt und gab ihr den Namen San Francisco de Yuty. Die Kolonialarchitektur ist immer noch überall präsent. Viele europäische Siedler, vor allem Italiener und Irländer, ließen sich in den 50er Jahren in dem Ort nieder.

Seit Jahrzehnten wurde über einen Ausbau der Fernstraße VIII, Blas Garay, geredet, aber das Vorhaben wurde immer wieder verschoben. Eigentlich war die Strecke kein Traum, sondern eher ein Alptraum. Nun aber kommt die Asphaltierung der Route allen Bewohnern in dem Departement zugute und im Departement Itapúa. Dorthin besteht eine Verbindung nach Coronel Bogado zur Fernstraße I, die im März 2018 komplett neu ausgebaut sein soll.

72,9 Kilometer wurden vom Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) neu gebaut, 12,7 Kilometer davon sind örtliche Straßen im Gemeindegebiet von Yuty.

310 Kilometer liegt die Stadt von Asunción entfernt. Am 8. September findet jedes Jahr eine Feier zu Ehren der Schutzpatronin Maria statt. Es wird auch als das Festival Itákaru bezeichnet und geht bis auf das Jahr 1882 zurück.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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