Ein Toter nach Konfrontation zwischen Campesinos und der der Polizei

Encarnación: Bei einem Zwischenfall zwischen der Polizei und Campesinos starb in Edelira, Itapúa, ein Mensch. Der Mann erlitt mindestens 20 Schusswunden, vermutlich von einer Schrotflinte.

Dem Polizeibericht zufolge griffen am Nachmittag am letzten Sonntag mindestens 50 Campesinos einen landwirtschaftlichen Betrieb an, in dem Maschinen auf einem Acker in Edelira im Departement Itapúa arbeiteten.

Das Grundstück wurde von der Polizei bewacht, da vor genau 7 Tagen eine große Räumung durchgeführt wurde, nachdem sich hier Landbesetzer niedergelassen hatten.

Angeblich griffen die Campesinos die Feldarbeiter an und versuchten, die Maschinen und den Streifenwagen mit Molotow-Cocktails zu verbrennen. Daraufhin eröffnete die Polizei das Feuer und in der Folge wurde eine Person verletzt.

Der Verwundete wurde in das Krankenhaus von María Auxiliadora gebracht, wo man seinen Tod bestätigte. Nach Angaben des Gerichtsmediziners hatte das Opfer 20 Schussverletzungen, 18 von einer Schrotflintenmunition.

Wochenblatt / NPY

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3 Kommentare zu “Ein Toter nach Konfrontation zwischen Campesinos und der der Polizei

  1. Richtig so!
    Sollten die bei Campesinos immer machen. Die ersten 3 Schuss mit Gummischrot und wenn das nicht ausreicht, dass die wegrennen, sind die nächsten 2+ Patronen mit Sauposten geladen.
    Dann hört das Rauben fremder Grundstücke auch schnell auf.
    Oder was auch gut wirken würde, wäre Hunde los lassen.
    5 Hunde reichen bei 50 Kampesinos, um die auseinander zu treiben.
    Ich empfehle meine Owtscharkas. Werde bald wieder einen Wurf ansetzen und ausbilden, nach der Coronahysterie. Sobald man wieder ohne Probleme nach Py einreisen kann.
    Beißkraft 600 Psi. Doppeltt so viel wie ein Rottweiler, bißchen mehr als ein Löwe.
    Wer einmal gehört hat wie so ein Hund einen Rinderoberschenkelknochen knackt, wird sie lieben lernen, als gute Wachhunde und Beschützer.

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  2. Mich würde interessieren wer diese campesinos (eventuell sogar ausländer) sind und ob sie auf eigene faust arbeiten und wenn sie bezahlt werden, von wem.
    Krieg spielen muss man vor allem an der grenze und bei der einwanderung und nein, impfpass und mundfetzen oder ob kleid für bobo party zu kurz oder zu lang ist, sind weniger wichtig als titel, die dann oft keine sind trotz überall bezahlen.

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  3. Hier werden die “Campesinos” nicht das genannt, was sie wirklich sind. Genausowenig wie die “Aktivisten” in Deutschland.
    Das sind Terroristen, Verbrecher, Erpresser und Mörder.
    Und genaus so sollten sie in den Medien auch bezeichnet werden.
    Das sind KEINE Campesinos.
    Die sind straff organisiert und werden von ihren Anführern zu den Terrenos gebracht, die sie besetzen sollen.
    Jeder von ihnen muss den Anführern monatlich eine bestimmte Summe bezahlen.
    Und nur, wer mit seinen “Beiträgen” al punto ist, bekommt vom Land was ab, sollte es durch einen korrupten Richter enteignet und den “Landlosen” zugesprochen werden.
    Die Grundstücke werden dann erst rigoros ausgebeutet – da steht anschließend weder Baum noch Strauch – und dann verkauft.
    Und ab gehts zur nächsten Landbesetzung.

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