Ein wahres Weihnachtsgeschenk im Chaco

Bahia Negra: Es gibt sie noch, Weihnachtsgeschenke, die Freude machen und aufgrund von einer Solidaritätsaktion wahr wurden. Eine Frau, Witwe und Mutter von 12 Kindern ist die Glückliche in dem Fall.

Die Frau lebte auf einer Polizeistation, nachdem sie ihr Zuhause verloren hatte. Es handelt sich um Margarita Insaurralde, die nach der Ermordung ihres Mannes die Verantwortung für ihre 12 Kinder allein übernehmen musste.

Jedoch hatte Insaurralde nicht nur das Unglück, ihren Partner zu verlieren, sondern wurde auch aus dem Haus vertrieben, in dem sie lebte. Weil sie infolgedessen kein Dach mehr über dem Kopf hatte, bekam sie eine Unterkunftsmöglichkeit auf der Polizeistation in Bahía Negra, um ihre Tage nicht mit den Kindern auf der Straße zu verbringen.

Schließlich war es aufgrund der Solidaritätsaktion der Bürgerschaft möglich, dass die Betroffen am vergangenen Freitag ein Haus erhielt, das mit Unterstützung der Nachbarn gebaut wurde.

Leticia Rosales, Präsidentin der Nachbarschaftskommission aus Kuña Guapa, sagte, dass sie in Solidarität mit ihren Mitgliedern und den beiden Priestern Lan Tu Luong aus Vietam und Canuto Pereira aus Indien den Traum von Insaurralde verwirklichen konnten, ihr eigenes Haus zu besitzen.

„Wir haben Aktivitäten durchgeführt, um Geld zu sammeln. Neben Spenden zur Finanzierung der Material- und Arbeitskosten konnte das Eigenheim für rund 25 Millionen Guaranies gebaut werden“, erklärte Rosales. Das Grundstück stammt von der Stadtverwaltung und ist bereits auf den Namen von Insaurralde überschrieben worden.

Die sichtlich bewegte Beschenkte verbarg ihr Glück nicht, ihr neues Zuhause bewohnen zu können, dank der solidarischen Geste mehrerer Menschen, die den Weihnachtsgeist demonstrierten, der Bedürftigen zu helfen.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Ein wahres Weihnachtsgeschenk im Chaco

    1. Da kann ich Ihnen nur recht geben. Allerdings weckt Ihr absolut berechtigter Kommentar in mir sehr negative Erfahrungen an eine große Anzahl von Kommentaren vor etwa zwei Jahren hier im Wochenblatt. Ich erinnere mich, daß ich auf eine ebenfalls “positive Nachricht” im Wochenblatt in ähnlicher Weise wie sie reagiert hatte. Daraufhin brach ein regelrechter Shitstorm über mich herein, mit Kommentaren wie “Amen, amen”, “aha ein Superchrist” und ich solle woanders als Prediger auftreten. Dabei gab ich mich bis dato nicht als Christ zu erkennen, wohl wissend, daß dies bei so manchen Zeitgenossen zum Aufruhr führen könnte. Nun aber stand ich vor der Entscheidung, bekenne ich mich als Christ oder tauche ich wie so viele U-Boot- und Papier Christen ab. Ich entschied mich dazu, mich zu bekennen und zu meinen Glauben an Gott zu stehen. Eine völlig neue Lebenserfahrung durfte ich seit dieser Zeit machen. Mit dumpfen und beleidigenden Kommentaren wurde ich als Person sowie die Christen im Allgemeinen überzogen. Es war, als ob ich in ein Hornissennest gestochen hätte oder ob alle Teufel dieser Welt ausgebrochen wären. Das gilt bis heute, vielleicht nicht mehr ganz so schlimm wie das schon in der Vergangenheit war. Nie hätte ich geglaubt, daß es so etwas im Zeitalter der angeblichen Humanität und Toleranz geben könnte. Schon gar nicht durch Landsleute. Nun weiß ich jedenfalls wie es sich anfühlt, von einer lästerlichen, intoleranten, mitunter haßerfüllten Meute “überfallen” zu werden. So ungefähr stelle ich mir vor, erging es den Juden in Deutschland zu Beginn der verbalen Hetze und Verfolgung – und alle schwiegen dazu. Entweder aus Feigheit oder weil sie mit den Wölfen heulten. Wir feiern heute Weihnachten und ich möchte daran erinnern, daß weltweit Millionen von Christen ihres friedlichen Glaubens willen verfolgt, gefoltert und ermodert werden. Vorwiegen in islamischen Ländern (auch in der Türkei!), aber auch ganz besonders in China. Wie schnell kann die Stimmung einer aufgehetzten Meute von Menschen in Gewalt umschlagen! Die Geschichte ist voll von solchen Erfahrungen. Doch alle diese Haßprediger und Verführer haben ihrer Welt nichts Positives hinterlassen. Heute kräht kein Hahn mehr nach ihnen, auch nicht nach den U-Boot Christen die sich feige wegducken. Doch die Christenheit besteht weiter und wächst und wächst. Das ist die GUTE NACHRICHT an Weihnachten!

  1. @Simplicus,auch Sie sollten mal aufwachen,was das Christsein bedeutet-angeblich haben schon Islamer eine Kirche gekauft.Leider träumen heute noch viele von “Biskotten”.Aber wie man sagt-des Menschen Wille ist sein Himmelfeich.
    Frohe Festtage

    1. Das ist mir natürlich bekannt und auch nichts Neues. Es zeigt nur, wie verkommen und lau die christlichen Kirchen unter ihren links-grünen Pastoren bis hinauf zu den Bischöfen gekommen sind. Diese Kirchen predigen weniger Gottes Wort auf Grundlage der Bibel, als vielmehr rot-grüne Ideologien und Hirngespinste bis hin zur Willkommenskultur für Millionen Muslime. Dafür verstecken sie schon mal gerne ihre sonst demonstrativ getragenen Kreuze. Der Tag wird nicht mehr fern sein, wo sie auch das Glockengeläut einstellen und die Kreuze auf den Kirchtürmen entfernen. Diese Kirchen taugen keinen Pfifferling mehr, verdrehen Gottes Wort und verführen die Gläubigen zum Abfall vom Glauben. Sie indoktrinieren den Gläubigen, es wäre Christenpflicht, die Feinde der Christen und auch der Atheisten aufzunehmen und ihnen die roten Teppiche auszubreiten. Diese Kirchen haben alle Glaubwürdigkeit verspielt, indem sie sich vor den Karren rot-grüner Multi-Kulti-Hirngespinste spannen lassen, unter der eiskalten, pharisäerhaften Führung einer Frau Merkel. Diese Kirchen versagen genau so, wie einst im Dritten Reich, als sie sich in großen Teilen mit den Nazis gemein machten. Nur der dumme, naive, deutsche Michel begreift immer erst dann, wenn alles in Scherben liegt – und dann will es keiner gewesen sein und niemand wollte von etwas gewußt haben.

  2. Tatsächlich muss man heutzutege, wo das Dissen zum guten Ton gehört (leider) mit etwas dickerem Fell in die Foren gehen. Man darf sich nicht ständig angegriffen fühlen, das fällt mir auch sehr schwer. Jedoch bringt es nichts sich in unendliche persönliche Grundsatzdiskussionen verwickeln zu lassen, und das eigendliche Thema entgleiten zu lassen?

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