Ein wildes Treiben

San Carlos de Apa: Vor kurzem beschwerte sich der polemische Ex-Bürgermeister der Stadt über das fürchterliche Benehmen der noch Ehefrau von Rodolfo Max Friedmann. Jetzt jedoch gesteht der Casanova ein ihr Dasein voll ausgekostet zu haben.

Nancy Quintana (20) war einen Monat auf der Estancia von Luis Anibal Schupp (68) um auszuspannen und Abstand zu gewinnen, nachdem sie Hals über Kopf bei Friedmann (63) ausgezogen war. Nachdem Schupp sie nach San Pedro zurückbrachte echauffierte er sich über ihr schlechtes Benehmen. Allerdings fügte er jetzt bei einem Interview hinzu, dass er täglich Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt hätte, da er als Macho in der ersten Liga spielt. Da Nancy wegen der Spange Zahnschmerzen hatte, übernahm Schupps Nichte im Ort die odontologische Behandlung.

Wie viel von dem reell oder Phantasie ist bleibt jedem selbst überlassen, den Moderatoren der Mittagsshow wurde jedoch schnell klar, dass Schupp viel mehr sagt als man zu so einer Tageszeit senden sollte. Was Friedmann davon halten wird, kann man sich vorstellen.

Wochenblatt / Extra

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

17 Kommentare zu “Ein wildes Treiben

  1. Tebartz Ritter von Rantzsau

    Na hoffentlich hat Sie ihm mit den Eisenzaehnen nicht den Schwanz abgebissen.
    Fuer paraguayer ist es selbstverstaendlich dass man die Federn huepfen laesst wenn ne Frau mehr als einen Tag zu Gast ist.
    Ein bisschen wie bei dem einen Negerstamm die dir die eigene Frau aus Hoeflichkeit zur Nacht anbietet wenn du zu Gast bist – ablehnen glaube ich wurde als Affront angesehen. Das duerfte in etwa der reinste „Rentnerhimmel“ sein fuer die Rentner aus DACh. Prosit auf die Gastfreundschaft!
    Ach so, das war eine Eskimositte und nicht eine Sitte der Neger.
    „Ein Eskimo mag zwar aus Gastfreundschaft seine Frau einem fremden Mann als Bettgenossin – nur zum Wärmen – anbieten, er reagiert aber sehr eifersüchtig, wenn seine Partnerin von sich aus Interesse an dem anderen Man zeigt.“ https://www.welt.de/print-welt/article218226/So-wichtig-wie-Sex.html
    Da ist das Aufwaermen des alten Schupp doch etwas zu weit gegangen mit der Friedmannschen Leihgabe.
    Die Indianer des Chaco warfen dem Gast nen Koeter ins Bett um „zu waermen“ – sie massen die Kaelte in „Hundekalt“, also z.B. 2 Hunde kalt, etc.
    Das erinnert stark an die Konkubine des Oberueber, die ja auch die halbe Welt durchwanderte auf der genetischen Suche nach dem Besten. Das scheint auch unter den Indianern, als sie noch Wilde waren, so brauch gewesen zu sein. Der Guarani nahms nie so genau mit der Ehetreue sondern es gibt ja zig Zeugnisse der Conquistadoren aus Asuncion die 20 Weiber von verschiedenen Indianerhaeuptlingen zur Frau genommen hatten.
    Hier einige Ausschnitte aus Schreiben der Conquistadoren. https://journals.openedition.org/nuevomundo/67133#tocto2n1
    Also das Luderleben unter den Pfaffen und Conquistadoren hat nicht erst in unseren Zeiten angefangen.

    1. Tebartz Ritter von Rantzsau

      https://journals.openedition.org/nuevomundo/67133#tocto2n1
      Von „Schwanzabschneiden“ ist da bei den Conquistadoren die Rede; die Pfaffen hielten sich 30 Indianerinnen als Frau in den Kloestern. Als das beanstandet wurde zogen die Pfaffen 2 Leguas weiter aus der Ortschaft und soffen da mit den Frauen. Ein Conquistador liess den Tag ueber in der Schiffskoje „die Federn huepfen“ als er vom Haeuptling eine Frau bekam, etc.
      Dieses Luderleben der Conquistadoren spiegelt sich heute noch wieder in den Perversitaeten der lokalen politischen Kaste und generell im ganzen Volk.

  2. Tebartz Ritter von Rantzsau

    @Andrea et al.
    Ich hatte hier Originaldokumente der Conquistadoren aufgefuehrt die dem Wocheblatt wohl „zu lang“ waren dank ihren Einzeiler als Leser die womoeglich ueberanstrengt wuerden.
    Nein, die Mennoniten treibens traditionell nicht so – traditionell. Ausser womoeglich solcher wie die Bergthaler ueber die ja schon mehrmals ein Artikel erschien.
    Leider aber entartet es auch zusehends mit dieser Religionsgruppe, aber durchschnittlich sind die nicht so.
    Dass die Deutschen in Paraguay nicht Spanisch koennen nehm ich denen nicht ab, so dass man getrost die Exzerpte aus der Kolonialzeit posten koennte um eben deren Authentizitaet hervorzuheben (Schrift und Satzbau sind typisch fuer die Zeit).
    Das Schupp es mit der Dame treibt, ist fuer Friedmann selbstverstaendlich – sowas gilt als Gefallenserweis unter Kollegen, wie aus dem Video klar hervorgeht (das ich mir erst jetzt anschaute).
    Im Video sagt Schupp dieses: „er hat die Frau und ihre Schwester gekauft … sie waere der Eisprung der Vagina … er waere unglaublich macho und spiele in der ersten Liga … sie haette 11 Gelbe Karten gebraucht und eine Gelbe dagelassen… gua’u, wuerde er sie nicht besteigen, meine man denn dass er alles umsonst stellen wuerde (sie umsonst da wohnen duerfe)? … die Gynaekologin haette der Quintana empfohlen viel zu poppen gegen ihre Krankheit … weiter sagte die Gynaekologin zur Quintana dass sie ihr Schamhaar wachsen lassen solle damit die Krankheiten da nicht reinkaemen, entendes … in der ersten, zweiten und dritten Beziehung waere sein pito halbwegs rot geworden … nein, nein, Gerueche da unten gefielen Schupp nicht, er spraeche vom Mund der Quintana … auf die Frage was ihr fehle, denn Schupp haette viel Erfahrung, sagte Quintana dass sie ihr die Zahnspange falsch gemacht haetten worauf er ihr zur Doktorin Maria Concepcion Sara de Schupp die in Recife studiert haette schickte … Schupp diente der Doktorin an die Zahnspange zu entfernen da es sich entzuendete…“.
    „Recargado cuenta su verdad“ bedeutet dass Schupp schon einige Whiskeys zu viel hinter der Binde hatte als er dieses Interview gab.
    Im Wein befindet sich bekanntlich die Wahrheit, denn was im Unterbewusstsein des Menschen ist wird dann nicht mehr gehemmt.
    Dieses ist ein schoenes Beispiel der moral der lokalen Elite und Politikerkaste.

  3. Ich könnte ähnliche Geschichten erzählen, interessiert nur leider keinen weil ich nicht berühmt bin. Na was nicht ist, kann ja noch werden. Derweil lasse ich meine Empleada mal wieder den Windelberg anzünden, dazu muß sie sich nämlich bücken.

  4. Was der da von sich gibt, ist ja wirklich zum Fremdschämen. Redet da ungeniert über ihre Menstruationsbeschwerden. Der hat einen Dachschaden, genau wie sein Amigo Friedmann. Und solcher Abschaum war mal Bürgermeister und Gouverneur.
    Aber diese Nancy ist auch nicht ganz richtig im Kopf. Scheint einen Opakomplex zu haben, dieses Luder.

  5. Das Mädchen nutzt nur seine wenigen guten Jahre. In 10 bis 15 Jahren ist sie auch nur eine kleine Dicke die froh ist, wenn jemand sich ihrer annimmt.
    Ihre Chancen hat sie nur jetzt in ihrer kurzen Bekanntheitsphase

    1. Bis Du ins “ Koma“ fällst, dann nimmt Dein Angetrauter oder Lebensgefährte Viagra, und die Party beginnt. Wichtig ist, das einer bezahlt, dann ist der Ekel wie weggeblasen. Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber Geld regelt alles. Siehe Thailand usw.

  6. Tebartz Ritter von Rantzsau

    @Lissy
    Seien Sie nur froh wenn sie als Deutsche noch „moralische Parameter“ kennengelernt haben. Es wird die Zeit kommen wo solchen sodomitischen Zustaenden niemand mehr entfliehen kann – macht man nicht mit so ist man von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitaet ausgeschlossen.
    Der Anfang auf dem Weg dahin ist immer das laestern der „Heiligen Schrift“, denn nur diese kennt in wahrheit „Menschenrechte“.
    Solche Maedels vom Lande wissen nichts. Die Leute kennen nur knapp die Guarani Sprache zu gutturieren, schreiben koennen sie die nicht und wissen auch oft nicht die Bedeutung einzelner Woerter.
    Es kann gut sein dass diese zwei alten Politiker dieser jungen Dame grundlegende Hygienemaassnahmen haben erklaeren muessen wie z.B. dass man sich auch da waescht wo die Sonne nicht hinscheint, usw. Viele Paraguayer haben mit 30 schon ein Gebiss, was darauf schliessen laesst dass sie nie Zaehne geputzt haben. Kohlehydrate wie Mehlspeisen und Fleisch sind sauer so dass sie in der Mundhoehle den Naehrboden fuer saeureproduzierende Bakterien bilden, die wiederum Saeure bilden die das Hydroxylapatit, was wir unter Zahnschmelz kennen, buchstaeblich aufloesen. Hydroxylapatit (Zahnschmelz) hat diese chemische Formel: Ca5[OH|(PO4)3]. Da die paraguayer nicht Zaehne putzen, kommt kein Fluor mit dem Hydroxylapatit in kontakt und baut sich durch kontakt nicht in den Zahnschmelz ein. Saeuren koennen das Hydroxylapatit mit eingebautem Fluor nicht oder viel weniger aufloesen, so dass es eben weniger bis gar nicht Karies gibt. Karies sind Loecher im Zahn (Hydroxylapatit) die durch Aufloesen von diesem durch Saeure entstehen.
    Nur Fluor ist resistent gegen diese Saeuren und baut sich in die Oberflaeche des Zahnschmelzes rein wenn Zahnpasta die Fluor enthaelt an den Zahnschmelz rankommt (Einbauen durch direkten Kontakt). Deswegen ist das ein Zeichen dass die paraguayer nicht Zaehne buersten, schieben es aber fuer gewoehnlich auf die genetische Erbanlage. Fluor schaedigt auch die Ozonschicht da Fluor so resistent gegen „aufloesen“ ist dass selbst O3 vom Fluor zerstoert wird – deswegen wurden die Fluorgase in Klimaanlagen, Eisschraenke, Spruehdosen, etc verboten.
    Fuer paraguayerinnen ist sowas oft „normal“ weil mans eben oft vom eigenen Vater oder dem beruechtigten „primo“ (Cousin) auch nicht anders kennt – der Verdacht auf Inzest und Missbrauch ist bei solchen Maedels immer begruendet.
    Diese alten Politikersaecke haben dem Maedel sicherlich richtig baden und duschen lehren muessen – ganz sicherlich. Die meisten paraguayer wissen nicht wie man ein modernes Kloo benutzt, oder wie man eine moderne Dusche benutzt – deswegen fegen die da oft den Muell in den Duschenabfluss rein und werfen den Abfall ins Spuelkloo. Hernach wundert man sich warum der Abfluss verstopft ist.
    Deswegen geht man im Chaco weg vom modernen Kloo fuer Arbeiter und zurueck zum alten Plumpskloo – gebadet wird mit Eimer irgendwo hinterm Baum mit Lagunenwasser. Teure Bidets haben mir Arbeiter schon zerhaemmert die ich ihnen in ihre Wohnungen aus Gutherzigkeit installierte – man wusste nicht wozu die Dinger waren also hielt man sie fuer einen Amboss. Retour à la nature, wusste ich dann bald hiess die einzig funktionierende Devise.
    Das ist die Realitaet.

  7. Der Mann hat nur seine Chance wahr genommen und die etwas Rundliche Freudenspenderin hat es ihn gerne gegeben. Zu beider Wohl wie ich wohl annehmen darf.Er hatte Vergnügen und sie eine Neue Zahnspange,also die Bezahlung für Liebesdienste ist erbracht ,was schert es da mich??? Eine Frau muss sich nicht besaufen Sie denken ganz Anders als die liebe Männerwelt in ihrer Traumwelt gerne hätte. Der Erfolg zählt und was man damit erreicht mit seinem Handeln. Die schönen Dinge wie Friseur Shoppen ,Wellness,Massagen mit der besten Freundin ablabern über die ach so Sex wollenden Männer und danach ist der Tank wieder voll und es geht in die nächste Runde.Schließlich ist die Konkurrenz sehr groß und man wird ja auch nicht jünger.

  8. Also so langsam glaube ich dass die „Kommentarseite“ deren Zweck wie folgt von der Redaktion definiert ist:

    (…) dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden…“

    zur Spielwiese von psychosomatisch Erkrankten „Pseudo-Vollpfosten“ geworden ist. Zumindest können viele anscheinend mit dem Wort „Wertsteigerung“ nichts anfangen.
    Kommentare diesbezüglich nicht nötig, habe meiner paraguayischen Frau versprochen nicht zu antworten.

    1. Was erwarten Sie denn in einem Forum im und über Lande unbegrenzter Bescheuertheiten? Ich meine, Sie haben ja auch im Paragauy gelebt. Sicherlich waren die Menschen dazumal wie heute schon intelligent, haben sich dazumal wie heute bloß dumm gestellt (82 IQ-MINT + 82 IQ im linken, blödeln, Müllabfackeln und Biersaufen = 164 IQ en total, wobei dieser Durchschnitt von vielen auch bei weitem übertroffen wird).
      Damit will ich Ihnen mitteilen: Ich lese ja auch andere online-Zeitungen von anderen Planeten als vom Paragauy. Manchmal juckt es mich auch da einen Kommentar zu schreiben. Ich kann’s verkneifen. Aber was hierzulande täglich an absoluter Bescheuertheit abgeht – und dies nicht nur den Meldungen vom Wochenblatt, sondern auch alle fünf Meter außerhalb des eigenen Grundstücks – ist ja wohl eher mit einem Affenzirkus zu beschreiben. Und was für Kommentare soll ich denn über einen Affenzirkus abgeben? Vielleicht: «Man, stellen sich die Eingeborenen aber heute wieder geistig beschränkt an, obwohl sie dank 7 bis 11 täglich Schul vielleicht abgeschlossen hoch intelligent sind».
      Ja, wenn Sie das von mir erwarten, damit habe ich kein Problem. Ich werde dies in meinen künftigen Kommentaren berücksichtigen. Ich bin doch ein netter Typ und tue Ihnen gerne einen Gefallen 🙂

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.