Eine großzügige Spende aus Deutschland

Asunción: Am gestrigen Vormittag unterzeichneten der paraguayische Landwirtschaftsminister Juan Carlos Baruja und der Repräsentant der KfW, Klaus Vöhringer einen Vertrag über eine Spende über 5,35 Millionen Euro.

Dieser Betrag wird für das Projekt zur nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen aufgewendet, welches sich in der dritten Phase befindet.Das Projekt hat die Absicht die familiäre Landwirtschaft speziell in den Departements Concepción, San Pedro, Caaguazú, Caazapá und Paraguarí weiter zu stärken. Rund 1.600 bewirtschaftete Grundstücke die 4.800 Hektar umfassen, werden somit an den nationalen Markt angeschlossen und können somit ihre Produkte besser veräußern.

Minister Baruja dankte seinem Vizeminister Mario León für die Vorarbeit um diese wichtige Übereinkunft zu erzielen. Bauern, die die Voraussetzungen einhalten, werden von den Geldern begünstigt. Die Verteilung des Geldes soll selbstverständlich in transparenter Form ablaufen, so wie es die derzeitige Regierung vorgibt. Es gilt dabei die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit von über mehr als 15 Jahren hervorzuheben. Die dritte und letzte Etappe des Projekts befasst sich mit der Mechanisierung des Bodens der angesprochenen Böden. Dafür wurden 70 Techniker ausgebildet.

Mit diesen Übereinkünften ist die nationale Regierung bemüht die Qualität der Unterstützung für Kleinbauern im ganzen Land zu verbessern.

Wochenblatt / Landwirtschaftsministerium

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8 Kommentare zu “Eine großzügige Spende aus Deutschland

  1. Na,wo das nun wieder hinfliesst das Geld….. Aber ist ja auch egal, Deutschland ist ein reiches Land und da kann man auch mal Geld an Paraguay spenden…..egal wofuer

  2. „soll selbstverständlich in transparenter Form ablaufen“….ich mus mir grade die Lachtränen abwischen…

  3. unica,Christian2005,Carioca
    Trotz aller Lachtränen und „Schwarzseherei“ ein gewisen Auge wird auf die Verteilung geworfen.
    Habt keine Angst die betreffenen Leute werden die Verwendung der Gelder durch die Hintertür beobachten.
    Hier soll niemand denken bei der KfW gläubig! Da gibt es so einiges an Unglauben.!

  4. “ Die Verteilung des Geldes soll selbstverständlich in transparenter Form ablaufen, so wie es die derzeitige Regierung vorgibt.“

    War der Verfasser dieser Zeilen bei dem Satz in einer Trancezustand? Ich musste auch loslachen, vor allem bei „wie es die derzeitige Regierung vorgibt“.
    Aber: Die KfW dürfte sicher auch Erfahrungen in anderen Ländern schon haben und dürfte mit Sicherheit strengstens da kontrollieren, dass auch ja alles dahin fliesst, wofür es gedacht ist.

    Ist ein weiteres Armutszeugnis der Regierung. Die Mennoniten haben mit 0 Euro Spende und 0 Guarani Subvention in einer lebensfeindlichen Umgebung Großes geschaffen, angeblich sollen die auch die Hochspannungsleitung in den Chaco kräftig mitfinanziert haben – was ja eigentlich die paraguayische Regierung vollumfänglich zur Verfügung stellen musste.

  5. Na dann gibt es ja einige doble cabina neu auf der strasse und der deutsche rentner geht Flaschen sammeln und arbeitet bis 70. Grosses Kino

  6. Die Gelder werden nicht bar ausbezahlt. Bezahlt werden die ausländischen und einheimischen Mitarbeiter, Materialien, die über Ausschreibungen angeschafft werden usw. Alles wird beobachtet, geprüft und die Projekte evaluiert.

    1. Ach, weist du, hier in Paraguay ist alles moeglich, habe vor 11 Jahren, ein Grundstueck gekauft, und auch bezahlt, allerdings mit dem Titel, der wurde immer, so vor sich hin geschoben, krank, schlechtes Wetter, kein Benzin, etc., jetzt 2017, geht der Verkaeufer, den Weg, das ich mich ja Illegal auf dem Grundstueck seit 2006 befinde, und eine Trahnase von Fiscal, stimmt dem natuerlich zu, weil er geschmiert wird, vom Verkaeufer, im uebrigen, kommen die Leute von der Deutschen Botschaft zur Einweihung, und in Folge 1 Jahr spaeter, zur Ueberpruefung, ob die Sachen noch da sind, allerdings, nach 3 oder 6 Monaten, erkennt jeder Bloede, selbst, das dass Projekt, nicht so laeuft, wie erhofft, und das Inventar, was von der Deutschen Botschaft gespendet wurde, wird verkauft. Somit, ist (Die Gelder werden nicht bar ausbezahlt. Bezahlt werden die ausländischen und einheimischen Mitarbeiter, Materialien, die über Ausschreibungen angeschafft werden usw. Alles wird beobachtet, geprüft und die Projekte evaluiert.), was fuer die Katz.